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ABRAHAM LINCOLN VAMPIRJÄGER

ABRAHAM LINCOLN VAMPIRJÄGER

Regie Timur Bekmambetow
Kinostart 03.10.2012
Genre Vampirfilm, Horrorfilm, Thriller, Historienfilm

Kritiken • ABRAHAM LINCOLN VAMPIRJÄGER

04. Oktober 2012 | ABRAHAM LINCOLN VAMPIRJÄGER • Kritik • Die Welt

Michael Meyns findet es erstaunlich, dass der Film trotz seines besonderen Drehs so viel Wert auf historische Genauigkeit legt.

04. Oktober 2012 | ABRAHAM LINCOLN VAMPIRJÄGER • Kritik • outnow.ch

"Abraham Lincoln: Vampire Hunter ist zuweilen wirklich schlecht geraten - allen voran das Alters-Make-up kann man wiedermal schlicht vergessen. Die Inszenierung, die herrlich übertriebenen Actionsequenzen und der sympathische Hauptdarsteller machen den drögen Mittelteil jedoch einigermassen wett."

03. Oktober 2012 | ABRAHAM LINCOLN VAMPIRJÄGER • Kritik • kunstundfilm.de

Laut Bela Akunin hält sich der Film "weitgehend an die historischen Tatsachen – wobei die Blutsauger als Plantagen-Besitzer und Sklavenhalter der Südstaaten auftreten. Akzeptiert man die etwas krude Metaphorik dieses Rollentauschs, bekommt man eine passable Geschichts-Lektion über den Bürgerkrieg in Amerika geboten."

02. Oktober 2012 | ABRAHAM LINCOLN VAMPIRJÄGER • Kritik • filmtabs

"Allerdings wird Hauptdarsteller Benjamin Walker erdrückt von stärkeren Nebendarstellern (vor allem Rufus Sewell als Ur-Vampir Adam) und von den selbstverliebt immer wieder eingesetzten beilschwingenden Pirouetten. So wirkt die vor allem im zugigen Finale eindrucksvolle Action zu sehr als Selbstzweck", meint Günter H. Jekubzik.

02. Oktober 2012 | ABRAHAM LINCOLN VAMPIRJÄGER • Kritik • br.de

Daniel Ronel nennt den Film heftig, aber kurzweilig. Er "ist atemlose bis irre Vampir-Action, die mit starken Szenen (und Gebissen) in 3D das inhaltlich Eindimensionale übertüncht."

21. September 2012 | ABRAHAM LINCOLN VAMPIRJÄGER • Kritik • br.de

Die metaphorisch aufgeladene Popcornunterhaltung hat Harald Mühlbeyer nicht wirklich überzeugt. Dass der Regisseur "ernsthaft und unironisch sein Thema angeht, müsste man ihm nicht vorwerfen – würde er nicht ständig in comichafte Exzesse ausarten ... Kameraführung und Montage sind – zumal in Zusammenhang mit den 3D-Bildern! – visuell überzogen. Andererseits ist die Dramaturgie sorglos unterspielt: Die Plötzlichkeit der Ereignisse, nicht ihre Steigerung bestimmen den Aufbau."

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