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SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN

SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN

Regie Guy Ritchie
Kinostart 22.12.2011
Genre Abenteuerfilm

Kritiken • SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN

22. Dezember 2011 | SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN • Kritik • outnow.ch

"SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN (SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN Trailer) ist am Anfang witzig, in der Mitte dialoglastig und schwerer und gegen Ende verdammt spannend - zumal man ja weiss, was Holmes und die Reichenbachfälle verbindet. Die Fortsetzung ist nicht mehr ganz so frisch und neu wie der erste Teil, dafür aber spannender und düsterer. Der dritte Teil darf ruhig kommen, wenn's in diese Richtung weitergeht."

22. Dezember 2011 | SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN • Kritik • fbw-filmbewertung.com

Die Deutsche Film- und Medienbewertung vergibt das Prädikat wertvoll und begründet dies unter anderem so: "Ein intellektueller Genuss aber sind die ironischen Dialogstafetten zwischen Holmes und Watson und zwischen Holmes und Moriarty, gespickt mit Zitaten aus Kunst und Literatur. Schön auch, wie Holmes’ Fähigkeit, blitzschnell Situationen und Zusammenhänge zu analysieren, durch kurze „Flashs“ der Kamerabilder umgesetzt wird. Eine Kamera, die übrigens den ganzen Film auf herausragende Weise mit großen Bildeinstellungen und intimen Gesichtsstudien bestens bedient."

22. Dezember 2011 | SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN • Kritik • cineman.ch

Patrick Heidmann stellt Vergleiche an. "Der größte Unterschied zwischen SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN (SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN Trailer) und seinem Vorgänger dürfte sein, dass Downey jr. dieses Mal ein wenig lustloser wirkt als zuletzt. Sein augenzwinkernder Charme, der ohne Frage seinen Teil zum Erfolg dieser neusten Holmes-Reinkarnation beiträgt, läuft mitunter wie auf Autopilot. Aber auch das ist, wie Johnny Depp als Captain Jack Sparrow bewies, wohl eine typische Begleiterscheinung bei Fortsetzungen."

22. Dezember 2011 | SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN • Kritik • filmszene.de

Frank-Michael Helmke blickt auf Guy Ritchie: "Subtilität ist nicht die Sache dieses Regisseurs, weshalb ihm das Feingefühl für die (wenigen) gewitzeren Momente der hier sehr ausgewalzten Detektivgeschichte leider auch abgeht und Ritchie desöfteren Holmes' Kombinierereien so hastig und schnell montiert, dass man ihnen kaum folgen kann und entsprechend das Genie des Detektivs auch nicht zu würdigen weiß. Es fühlt sich fast so an, als hätte Ritchie kein Verständnis oder zumindest keine Würdigung für den Intellekt seines Protagonisten übrig und will lieber möglichst schnell nur nächsten Actionszene kommen."

22. Dezember 2011 | SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN • Kritik • br-online.de

Marius Zekri sah Mängel, aber auch viel Positives. "Die Effekte sind toll, die Ausstattung hervorragend. Größer, schöner, weiter ist jetzt das Motto. Statt im viktorianischen London spielt dieser Teil auch in Paris, dem Elsass, Deutschland und der Schweiz. Doch mit der neuen Größe ist dem Film viel von der Leichtigkeit abhanden gekommen, die dem ersten Teil so viel Charme verlieh. Die Dialoge wirken an manchen Stellen gekünstelter, einigen Szenen (und Figuren) sieht man überdeutlich an, dass sie nicht unbedingt wegen des Fortgangs der Geschichte, sondern wegen eines Gags oder Effekts im Film sind. Aber trotz der Schwächen bleibt SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN (SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN Trailer) vor allem eins: ein sehenswerter Film."

21. Dezember 2011 | SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN • Kritik • textezumfilm.de

Harald Steinwender vergibt 5 von 10 Punkten. "SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN (SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN Trailer) ist alles in allem ziemlicher Blödsinn. Aber im Vergleich zu herkömmlichem Mainstream vom Reißbrett, etwa der 3D-Neuauflage von DIE DREI MUSKETIERE (2011) (DIE DREI MUSKETIERE (2011) Trailer) merkt man dem Film immerhin den Spaß an, mit dem Ritchie seinen filmischen Comic-Strip inszeniert, und vom Italowestern und Richard Lester inspiriert, die Travestie des Holmes-Mythos betreibt."

20. Dezember 2011 | SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN • Kritik • filmering.at

"Guy Ritchie traut sich leider nicht einen ähnlich frischen Ansatz wie beim ersten Teil zu wählen. Stattdessen ist Sherlock Holmes 2 eine routinierte Fortsetzung, der es aber sowohl an der Klasse, als auch am Überraschungseffekt des Vorgängers fehlt. Gewisse Einzelmomente, wie die homoerotischen Anspielungen, die Flucht vor den Artileriegeschossen in Zeitlupe oder der Angriff im Zug überzeugen zwar, der Film fügt sich aber nie zu einem homogenen Erlebnis zusammen. Die erste Stunde ist erstaunlich langweilig."

19. Dezember 2011 | SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN • Kritik • dasManifest.com

Ein schwaches Drehbuch, flache Musik, ein lustloser Guy Ritchie, Hasko Baumann war unzufrieden. "Spannung gibt es in Guy Ritchies Fortsetzung seines Kassenhits wahrlich keine. Überhaupt scheint ihn so recht nichts mehr zu interessieren an den Abenteuern des Meisterdetektivs, der von Robert Downey Jr.. dieses Mal bis zur Unerträglichkeit affektiert als London-Version von Johnny Depps tuntigem Piratenkapitän gegeben wird."

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