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LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER

LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER

Regie Ang Lee
Kinostart 26.12.2012

Kritiken • LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER

13. Dezember 2012 | LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Die Tränen rollen laut Martin Gobbin immer im richtigen Moment. "Für den Fall, dass der Zuschauer dennoch nicht verstanden haben sollte, was er zu fühlen hat, gibt es noch Pis demonstrativ leidenden Gesichtsausdruck und einen diktatorischen Musikeinsatz obendrauf. In solchen Momenten ist man mitunter peinlich berührt von Lees Holzhammer-Methode. Die Unsubtilität, mit der er seine sentimental-religiöse Agitprop vermittelt („Gott, ich bin dein Schiff!“), tut in manchen Momenten fast körperlich weh."

19. Dezember 2029 | LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER • Kritik • pressplay

Handwerklich ist der Film laut Nils Herrmann ein Meisterwerk. "Doch was am Ende von Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger übrig bleibt, ist lediglich eine aufwendig gestaltete äußere Hülle, die vollkommen Inhaltslos ist. Unterhaltsames Blockbuster Kino lässt sich nun einmal nicht mit Existenzphilosophie paaren."

03. Januar 2013 | LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER • Kritik • wieistderfilm.de

"Für Filme wie Life of Pi wurde Kino gemacht, so einfach ist das. Und schließlich dient die lange, aber nie langweilige Geschichte nicht nur dem Spektakel, sondern transportiert auch eine kluge Botschaft über den Glauben, die einem keine Sichtweise aufdrängt, sondern raffiniert zum Nachdenken anregt. Bravo, Ang Lee, das ist einfach rundum gelungen", lobt Philipp Stroh.

20. Dezember 2012 | LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER • Kritik • outnow.ch

"Life of Pi verbindet ein wunderschönes, tragisches, aber grundsätzlich geradliniges, familientaugliches Märchen mit tiefschichtigen Fragen über den Sinn des Lebens und beantwortet uns diese unvoreingenommen banal, jedoch mit einer Bilderpracht, die einem die Sprache verschlägt. Ein magisches Abenteuer, das die Augen strahlen und weinen lässt und mit der Mischung aus grandiosen Effekten und verspielter, träumerischen Erzählung zu einem unvergesslichen Filmerlebnis wird."

19. Dezember 2012 | LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER • Kritik • White Lightnin' Filmblog

Der Tiger Richard Parker wird "immer mehr zum absolut gleichberechtigten Hauptdarsteller/Gegenspieler des Films", findet Tim Lindemann. "Sicherlich rutscht Life Of Pi trotz dieser Cleverness zwischenzeitlich in Glückskeksweisheiten und Disney-Niedlichkeit ab, man muss aber ein wahrhaft abgebrühter Zyniker sein, um das diesem visuell wie narrativ harmonischen Film ernsthaft vorzuhalten."

17. Dezember 2012 | LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER • Kritik • filmosophie.com

"Ang Lee ist sich der Künstlichkeit seiner dargestellten Welt durchaus bewusst und nutzt die Ästhetik, um die dem gesamten Film zu Grunde liegende Frage zu forcieren: Welche Art von Geschichte wollen wir hören? Bevorzugen wir das optisch überladene, pathetische Märchen oder die ungeschönte Realität? Diese Frage richtet sich nicht nur an den Journalisten, der Pis Geschichte zu Papier bringen soll, sondern auch an uns als Zuschauer."

11. Dezember 2012 | LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER • Kritik • filmering.at

"Life of Pi ist ein kreativ erzähltes und wunderschön gefilmtes Abenteuer-Märchen, dass es dem Zuseher ermöglicht im Kinosessel zu versinken und sich in einer aufsaugenden Narration zu verlieren. Manche stilistischen Entscheidungen machen zwar erst Sinn, wenn man den Film als Ganzes gesehen hat, aber rückblickend fügt sich alles wunderschön zusammen", lobt Michael Föls.

05. Dezember 2012 | LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER • Kritik • programmkino.de

"Die große Kunst des Ang Lee besticht nicht zuletzt darin, dass er ohne Kitsch auskommt und mit spürbarer Wahrhaftigkeit und Wärme seinen Kosmos aus Sinn und Sinnlichkeit erschafft. Dieses famose Bilder-Opus lässt sich, wie ein Gemälde von Rousseau, einfach entspannt „nur so“ genießen oder, mit philosophischem Mehrwert, als unaufdringliche Einladung zum Nachdenken über Gott und die Welt und den Sinn des Lebens sehen", meint Dieter Oßwald.

03. Dezember 2012 | LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER • Kritik • ray Filmmagazin

"Der vielleicht größte Verdienst von Life of Pi ist aber, dass es zum ersten Mal – sieht man von James Camerons Avatar (Avatar Trailer) ab – wirklich sinnhaft und zwingend erscheint, einen Film in 3D zu sehen. Was Lee und seine Crew auf diesem Gebiet geleistet haben, ist wirklich atemberaubend, schlüssig und betörend schön", stellt Andreas Ungerböck beglückt fest.

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