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TYRANNOSAUR

TYRANNOSAUR

Regie Paddy Considine
Kinostart 13.10.2011
Genre Drama

Kritiken • TYRANNOSAUR

13. Oktober 2011 | TYRANNOSAUR • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

TYRANNOSAUR (TYRANNOSAUR Trailer) bewegt sich laut Dennis Vetter "zwar auf bekannten Pfaden, erweist sich jedoch als große Bereicherung für die Kinolandschaft und eine treffende Wahl des Labels für eine Rückkehr. Denn TYRANNOSAUR (TYRANNOSAUR Trailer) erforscht ganz im Sinne von Kino Kontrovers emotionale Grenzbereiche und zieht die nötigen formalen Register, um ein sehr stimmiges Gesamtkonzept zu schaffen."

03. Juli 2011 | TYRANNOSAUR • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Sascha Keilholz ist von TYRANNOSAUR (TYRANNOSAUR Trailer) begeistert. "Gewalt, so grafisch sie in manchen Szenen auch inszeniert ist, wird hier immer in ihrer strukturellen Anlage verhandelt. Die Themen sind alle bereits an der Oberfläche greifbar, und dennoch arrangiert Considine sie eher zu einer Meditation denn zu einer Sozialstudie. Genau genommen ist TYRANNOSAUR (TYRANNOSAUR Trailer) ein Film über die ganz großen und ewigen Themen: Liebe, Schuld, Glauben, Rache, Vergebung."

13. Oktober 2011 | TYRANNOSAUR • Kritik • getidan.de

Peter Claus lobt Peter Mullan als "feinnervigen Charakterinterpret. Der Mann ist rau und zärtlich zugleich, abstoßend und anziehend. Den letztlich an sich selbst leidenden Joseph verkörpert er mit erschütternder Wahrhaftigkeit. Viele sehen ihn als "Oscar"-Preisträger 2012 für den besten Schauspieler in einer Hauptrolle. Gut möglich. Verdient wäre es."

13. Oktober 2011 | TYRANNOSAUR • Kritik • Der Tagesspiegel

Laut Jan Schulz-Ojala überzeugt in TYRANNOSAUR (TYRANNOSAUR Trailer) vor allem das "unvermutet Leise". Denn die vielen Ausrufezeichen, mit denen das Debüt von Regisseur Paddy Considine erzählt wird, deuten zwar auf viel Kraft, tun aber auch weh.

13. Oktober 2011 | TYRANNOSAUR • Kritik • TAZ

Eher Abscheu als Empathie beschlich Andreas Busche beim Erstlingswerk von Paddy Considine, denn auf der "zermürbenden Elends-Tautologie" wird auch noch eine unmögliche Liebesgeschichte augebaut, "die allein von der Gewalt, die sie umgibt, zehrt."

12. Oktober 2011 | TYRANNOSAUR • Kritik • ZeitOnline

Wenke Husmann erkannte, dass Paddy Considine der Gewalt keinen Symbolwert verleiht. "Sie ist Teil des Lebens der beiden Hauptfiguren. Insofern ist TYRANNOSAUR (TYRANNOSAUR Trailer) weniger eine Liebes- als eine Überlebensgeschichte. Erträglich macht sie die Hoffnung: Hannah und Joseph werden kein Liebespaar, man würde nie glauben, dass sie zusammenleben können. Aber hier haben sich zwei gefunden, die in Zukunft für einander da sein werden."

12. Oktober 2011 | TYRANNOSAUR • Kritik • textezumfilm.de

José García lobt "das nuancierte Spiel der Protagonisten: Die Körpersprache Peter Mullans, die breite Palette von teils widersprüchlichen Empfindungen, die Olivia Colman allein durch ihre Blicke ausdrückt, verleihen dem Drama große Intensität."

12. Oktober 2011 | TYRANNOSAUR • Kritik • film-dienst.de

Es gibt keinen Hinweis darauf, wie sich das Verhältnis zwischen Joseph und Hannah entwickelt, sagt Kathrin Häger, aber, "man ist versucht zu glauben, dass es gut geht, und das sagt viel über die Liebe aus, mit der TYRANNOSAUR (TYRANNOSAUR Trailer) die Schwächen seiner Figuren einfängt, aber nicht als unverrückbar ausstellt. Schließlich geht es bei Considine primär um Vergebung und um eine höhere Macht, die Trost und Sinn spenden könnte."

12. Oktober 2011 | TYRANNOSAUR • Kritik • doppelpunkt.de

Dieter Oßwald findet dieses ambitionierte Erstlingswert höchstens akzeptabel. "Gut und Böse sind in dieser Klischee-Kiste klar verteilt und natürlich steckt hinter manch harter Schale ein weicher Kern. Im Unterschied zu Ken Loach oder Mike Leigh bleibt dieses Sozialdrama denkbar plakativ, derweil die Schauspieler stets eine Spur zu bemüht wirken."

12. Oktober 2011 | TYRANNOSAUR • Kritik • programmkino.de

"Schlichtweg großartige Schauspieler", urteilt Marcus Wessel. "Peter Mullan und Olivia Colman verkörpern ihre schwierigen, oftmals widersprüchlichen Charaktere voller Hingabe und mit dem sicheren Gespür für jeden einzelnen Blick. Gerade der mit vielen „Working Class“-Rollen verbundene Mullan liefert einmal mehr eine kompromisslose Vorstellung. Für den auf düstere Charaktere abonnierten Eddie Marsan blieb hingegen nur die Rolle des triebgesteuerten Monsters, über das man abseits seiner sadistischen Neigungen leider kaum etwas erfährt."

12. Oktober 2011 | TYRANNOSAUR • Kritik • programmkino.de

Thomas Engel meint: "Ein extrem hartes, fast dokumentarisches, quasi realistisches Drama um zwei Menschen, die psychisch unterschiedlich ja gegensätzlich geartet sind, deren Lebenswege eigentlich nichts miteinander zu tun haben, die aber das Schicksal und die beiderseitige Hilfsbedürftigkeit zusammenführt."

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