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WESTWIND

WESTWIND

Regie Robert Thalheim
Kinostart 25.08.2011
Genre Drama

Kritiken • WESTWIND

22. Juli 2011 | WESTWIND • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Elisabeth Maurer sah recht unterschiedliche Leistungen der zwei Hauptdarstellerinnen. "Die beiden jungen Schauspielerinnen sind jede für sich überzeugend, auch die Kommunikation über Gestik und Mimik wirkt stimmig, doch in die Dialoge schleicht sich doch recht viel Künstlichkeit ein. Beim Umgang mit den westdeutschen Jungs kann dies als Befangenheit verstanden werden und ist daher der Geschichte zuträglich, zwischen den so vertrauten Schwestern stört es die Stimmung. Die Vertrautheit wirkt aufgesetzt."

03. Juli 2011 | WESTWIND • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Auch wenn es lichte Seiten gibt: Im Ganzen ist WESTWIND (WESTWIND Trailer) schlicht zu langweilig, zu vorhersehbar und formelhaft, findet Nino Klingler. "Vielleicht konnte das Drehbuchteam der Versuchung nicht widerstehen, die retrospektiv ungemein allegorisch scheinende Geschichte voll auszuschöpfen. Zwillinge, die getrennt werden, ein Loch im Zaun, durch das sich West und Ost küssen, ein sinkendes Floß beim Neptunspielen der Parteijugend: WESTWIND (WESTWIND Trailer) glüht nur so vor Situationen und Motiven, die auf etwas deuten, die mehr sind als nur Kleinigkeiten eines Alltags."

23. August 2011 | WESTWIND • Kritik • textezumfilm.de

José García lobt den Film. "Mit wohl dosiertem Humor, der nie in Klamauk umschlägt, sowie mit einer ebenso wenig ins Gefühlduselige abdriftenden romantischen Stimmung verdeutlicht Regisseur Robert Thalheim, ohne einen politischen Diskurs einführen zu müssen, die Folgen der allgegenwärtig staatlichen Kontrolle für das private Leben in einem Überwachungssystem."

01. August 2011 | WESTWIND • Kritik • programmkino.de

Norbert Raffelsiefen lobt Film und Regisseur. "Robert Tahlheim gelingt das Kunststück, in seinem Liebesdrama die deutsche Geschichte ganz beiläufig mit einfließen zu lassen. Dabei kann er sich auf das sensible Spiel seiner jungen Darstellerriege verlassen, bei denen vor allem Friederike Becht und Franz Dinda als deutsch-deutsches Paar den Zuschauer emotional zu berühren verstehen."

10. Juni 2011 | WESTWIND • Kritik • visionkino.de

Den jugendlichen Zuschauerinnen und Zuschauern wird laut Lisa Gadatsch "vorgeführt, dass vor nicht allzu langer Zeit in ihrem Land noch nicht für alle galt, was ihnen heute als selbstverständliche Normalität erscheint: Sich frei bewegen zu dürfen, frei zu entscheiden, wohin man geht und wen man liebt. Fern von politischen Dimensionen erzählt der Film außerdem etwas über das Erwachsenwerden und die schmerzhafte Notwendigkeit, sich von Menschen loslösen zu müssen, um den eigenen Weg zu finden."

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