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SWANS

SWANS

Regie Hugo Vieira da Silva
Heidi Wilm
Kinostart 14.07.2011
Genre Drama

Kritiken • SWANS

22. Juli 2011 | SWANS • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Begeistert zeigte sich Dennis Vetter. "Dem in Berlin lebenden Regisseur Hugo Vieira da Silva gelang in Zusammenarbeit mit seiner hervorragenden Darstellerriege ein extrem sperriger, allerdings emotional sehr gehaltvoller Film mit kleinen Längen, der in Ansätzen als schwer verdauliche Coming-of-Age Geschichte funktioniert, in jedem Fall auf markant eigenständige Weise und mit sehr großer Sensibilität die Bedürfnisse seiner Figuren portraitiert."

13. Juli 2011 | SWANS • Kritik • schnitt.de

SWANS (SWANS Trailer) schafft es laut Cornelis Hähnel durch das offensichtliche Fehlen jeglicher Emotionen, den Zuschauer zu berühren. So "entwickelt der Film eine ganz eigene, bedrückende Sogkraft. Dies liegt auch zu einem großen Teil an den Bildern des Kameramanns Reinhold Vorschneider (dessen, auch die "Berliner Schule" prägende, Handschrift hier ebenfalls deutlich zu lesen ist), die das ephemere Wesen der "Nicht-Orte" präzise einfangen. Gerade diese Verlinkung von Form und Inhalt funktioniert bei SWANS (SWANS Trailer) wunderbar und läßt über die stellenweise Überfrachtung der Dramaturgie hinwegsehen."

12. Juli 2011 | SWANS • Kritik • bummelkino.de

Der Regisseur lässt "den Zuschauer bewusst in seinen unterkühlt-gestelzten Bildern hängen. Er beobachtet, verzichtet auf Erklärungen. Trotzdem setzt der Portugiese in seinem prätentiösen Zweitlingswerk neben auf bedeutungsschwanger getrimmten und trotzdem nur nebulösen Einstellungen auf gesellschaftliche Tabubrüche und verwechselt dabei mehr als nur einmal Interpretationsfreiraum mit aufgeblasener Langeweile."

02. Juli 2011 | SWANS • Kritik • programmkino.de

Seine besondere Atmosphäre und Stimmung verdankt der meist nächtlich spielende Berlin-Film SWANS (SWANS Trailer) laut Günter H. Jekubzik "zum großen Teil den unterkühlten Bildern von Kameramann Reinhold Vorschneider. ... So entziehen sich die kalten, klaren und manchmal bewusst flachen Bilder ebenfalls der Körperlichkeit. Diese Art, Geschichten zu erzählen, ohne große Erklärungen oder lange Dialoge, mag nicht jedermanns Ding sein. Doch Hugo Vieira da Silva schafft mit diesen speziellen Mitteln eine eindringliche Gefühlswelt der blockierten Gefühle."

01. Juli 2011 | SWANS • Kritik • sissymag.de

Wer sich laut Ekkehard Knörer "auf die physische Bewegung der vier Hauptfiguren durch diesen Film einlässt, wird mit grandiosen Momenten und einer ganz eigenen Variation des Coming-of-Age-Films belohnt. ... Reinhold Vorschneiders Kamera liegt mit ihren virtuosen Fahrten und Eigenbewegungen, das Berührungs- als Abbildungsbegehren verdoppelnd, noch einmal quer dazu. Der Film selbst nimmt zu alledem die einzig plausible Position ein: Er hält es konsequent fest, unter enigmatischem Titel, und mobilisiert den Betrachter, indem er sich seinem schnellen Begreifen entzieht."

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