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DER HOBBIT: SMAUGS EINÖDE

DER HOBBIT: SMAUGS EINÖDE
Regie Peter Jackson
Kinostart 12.12.2013
Genre Fantasyfilm, Abenteuerfilm
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Inhalt • DER HOBBIT: SMAUGS EINÖDE

Im zweiten Teil von Peter Jacksons DER KLEINE HOBBIT-Verfilmung haben Bilbo Beutlin (Martin Freeman), der Zwergen-Krieger Thorin Eichenschild (Richard Armitage) und dessen Gefolge aus kampferprobten Zwergen erfolgreich das Nebelgebirge bezwungen. Der Hobbit Bilbo ist nun im Besitz des Einen Ringes, welcher entscheidend für das Schicksal Mittelerdes sein wird.

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Crew • DER HOBBIT: SMAUGS EINÖDE

Regie: Peter Jackson
Darsteller: Richard Armitage, Martin Freeman, Cate Blanchett, Luke Evans, Benedict Cumberbatch ...
Verleih/Copyright: Warner Bros.

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Kritik • DER HOBBIT: SMAUGS EINÖDE •

Zwar sind die Naturaufnahmen laut Jan Küveler von Schönheit, Regisseur Peter Jackson ist es jedoch nicht gelungen, die Herr der Ringe-Welt mit der des Hobbits zu verknüpfen. Michael Föls hingegen sah eine spürbare zum ersten Teil, mit einigen denkwürdigen Szenen und auch Andreas Borcholte zeigte sich von dem mutigen und visuell Sequel begeistert. Obwohl Christoph Schneider der tolkienverrückten Jackson-Ästhetik langsam wird, überzeugte das balletthafte Gemetzel auch ihn. Peter Osteried frohlockte, dass die kindlichen Elemente verschwunden sind und sich DER HOBBIT: SMAUGS EINöDE als großes präsentiert. Ein Outnow-Kritiker findet hingegen, dass wichtige und interessante Punkte zu schnell abgeklappert werden, worunter auch die leidet. Sophie kann nicht ein gutes Wort über den zweiten Hobbit-Film verlieren, einfach, weil er ein Film ist. Jörg Wunder hingegen ist der Meinung, dass Peter Jackson es in der Fortsetzung geschafft hat, die narrativen auszumerzen und Markus Keuschnigg findet, dass die der Erzählung nun durchaus mit der Herr der Ringe-Reihe mithalten kann. Sven von Reden sah zwar mehr Action und , trotzdem trägt der Film etwas schwer an seinen Anforderungen an ein "Event-Kino". Björn Hayer hofft hingegen, dass es in Tolkien-Himmel kein Kino gibt, denn mit dem zweiten Teil hat Peter Jackson jede auf eine stimmige Trilogie zerstört. Unter den ganzen Effekten im Hobbit liegt laut Thomas Groh das eines Filmemachers begraben, in dessen Filographie sich einige Liebeserklärungen an das Fantasy-Kino finden lassen. Für David Hugendick geht es in der Fortsetzung lediglich darum, den Zuschauer visuell zu und zum Staunen zu bringen. Bei Barbara Schweizerhof weckte DER HOBBIT: SMAUGS EINöDE Erinnerungen an vergangene Herr der Ringe-Zeiten. Peter Uehling hingegen findet, dass es Peter Jackson durchaus gelungen ist, seinen eine Seele einzuhauchen.

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