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DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE

DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE

Regie Peter Jackson
Kinostart 12.12.2013
Genre Fantasyfilm, Abenteuerfilm

Kritiken • DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE

16. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • wieistderfilm.de

Für Philipp Stroh ist der Film "ein technisch nahezu perfekter, meistens mitreißender Trip durch fantastische Welten und hat den wahrscheinlich eindrucksvollsten Drachen der Kinogeschichte zu bieten." Er ist aber auch "ein dramaturgisch fragwürdiges Wiederkäuen von Bekanntem, das sich in etwa auf dem Niveau des Vorgängerfilms einpendelt."

12. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Björn Hayer ist empört: Hatte Peter Jackson mit DER HOBBIT - EINE UNERWARTETE REISE (DER HOBBIT - EINE UNERWARTETE REISE Trailer) immerhin noch Raum für Charakterbildung gelassen, bei der sich trotz aller Langatmigkeit eine "zaghafte Anfangseuphorie" einstellte, hat der Regisseur mit dem zweiten Teil "jegliche Hoffnung auf ein stimmiges Epos" zerstört.

12. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • Berliner Zeitung

Für Peter Uehling steht fest: Kein Wort hat Peter Jacksons filmische Welten jemals besser beschrieben als das Wort "Traumfabrik". Den Kritiker faszinieren seine Bilder, die "zugleich extrem realistisch und extrem künstlich wirken."

12. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • Die Zeit

David Hugendick fasst den Plot von DER HOBBIT: SMAUGS EINöDE so zusammen: "13 Zwerge und ein Hobbit ziehen im Gänsemarsch von Höhepunkt zu Höhepunkt." Wichtig ist dabei nicht, dass alles einen Sinn ergibt, wichtig ist lediglich die "totale visuelle Überwältigung und Betäubung des Zuschauers."

12. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • TAZ

Obwohl der zweite Teil der Hobbit-Verfilmung im Gegensatz zu seinem Vorgänger weitaus mehr zu bieten hat, jedoch weckt der Film Erinnerung an alte, bessere Herr der Ringe-Zeiten, schreibt Barbara Schweizerhof. Und obgleich der Hobbit kein Kinderfilm ist, fühlte sich die Kritikerin bisweilen zu alt für den Film.

12. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • perlentaucher.de

Jedes Set "wird von der wuselnd suchenden 3D-Kamera bis aufs letzte abgegrast, immer findet Jackson noch ein Bild, noch einen Dialog, noch irgendetwas, das längst auserzählten Szenen noch ein bisschen mehr Spielzeit abgewinnen kann. Selbst Smaug gerät zur verquasselten Labertasche", meint Thomas Groh. "So breitgetreten wie der ganze Film ist, fühlt man sich am Ende irgendwann auch selbst."

11. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • derStandard

Der "kleine" Hobbit muss sich ebenso groß anfühlen wie der große Herr der Ringe, schreibt Sven von Reden, weswegen nicht nur das "klein" aus dem Titel verschwunden ist, sondern der zweite TEil auch viel mehr Action und Geschwindigkeit, sowie mächtigere Gegner bietet.

11. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • Die Presse

Wirkte DER HOBBIT - EINE UNERWARTETE REISE (DER HOBBIT - EINE UNERWARTETE REISE Trailer) auf viele Zuschauer noch entschleunigt, findet der zweite Teil laut Markus Keuschnigg mit seiner Rasanz durchaus Anschluss an die Herr der Ringe-Reihe.

11. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • Der Tagesspiegel

Obwohl der zweite Teil der Hobbit-Erzählung manchmal mehr mit einem "Mittelerde- Themenpark als mit einem herkömmlichen Fantasyfilm zu tun hat", gefällt Jörg Wunder, dass Peter Jackson es geschafft hat, die "narrativen Schwächen" abzumildern und den Film stringenter komponiert hat.

11. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • Die Welt

Wieland Freund beleuchtet die Frage, warum "Der Hobbit sich nicht entscheiden kann, ob er nun lustige Zwergen-Mär oder heroischer Drachentöter-Mythos sein will."

11. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • filmosophie.com

Sophie kann "über Der Hobbit: Smaugs Einöde einfach kein positives Wort verlieren. Nicht nur, weil es ein schlechter Film ist, der sein Publikum um viel Geld betrügt (man bedenke den Aufschlag für Überlänge und 3D), sondern auch weil es sich hier um ein derart trauriges Zeugnis des heutigen Blockbuster-Kinos handelt."

10. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • Die Welt

Die Naturaufnahmen sind laut Jan Küveler von "erhabener Schönheit." Weniger gelungen findet der Kritiker allerdings die Verknüpfung der Herr der Ringe-Welt mit der des Hobbits. Denn das Putzige und Grausame mischt sich genau wie Kitsch und Horror auf eine irritierende Weise und zwar im ästhetischen Sinne.

10. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte ist von dem Sequel begeistert, er sah "mutiges, actionreiches und visuell brillantes Fantasy-Kino". Regisseur Peter Jackson hat mit DER HOBBIT: SMAUGS EINöDE alles richtig gemacht, so der Kritiker.

10. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • Tagesanzeiger

Langsam regt sich bei Christoph Schneider ein "Überdruss an dieser tolkienverrückten Jackson-Ästhetik", allerdings kann auch er sich nicht vor dem "wunderbaren Rhythmusgefühl für Landschaftsbilder und balletthaftes Gemetzel" verschließen.

10. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • filmering.at

Laut Michael Föls wird im Zuseher endlich wieder die Abenteuerlust entfacht "und da der Film merklich runder als der erste Teil ist gibt es auch weniger störende Momente, die den Zuseher aus der Illusion reissen. [...] Smaugs Einöde ist eine spürbare Steigerung gegenüber dem ersten Teil der Reihe, spielt aber dennoch nicht in der selben Liga wie der große Bruder."

10. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • gamona

"Wer vom ersten Teil enttäuscht war, darf nun frohlocken, denn Smaugs Einöde atmet den Geist der alten Trilogie. Die rasante Geschichte mit mehreren Erzählebenen hat keinerlei kindliche Elemente mehr, sondern präsentiert sich als großes Epos, das auch deswegen zu gefallen weiß, weil die Figuren vielschichtiger gestaltet sind", schreibt Peter Osteried.

10. Dezember 2013 | DER HOBBIT 2: SMAUGS EINÖDE • Kritik • outnow.ch

Der Film "ist eine solide Weiterführung der Geschichte, klappert aber wichtiges und interessantes Material viel zu schnell ab und legt lieber Wert auf Beziehungen und Action. Die Mystik und Spannung muss darunter leiden, was auch die Drachenaction nicht korrigieren kann. Ausserdem fehlt es dem Film überwiegend an Witz und Humor."

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