Inhalt • ARIRANG
Bei der außergewöhnlichen Dokumentation ARIRANG (
) handelt es sich um ein kritisches Selbstporträt des koreanischen Regisseurs Kim Ki-Duk, der durch diesen Film eine Schaffenskrise aufgearbeitet hat, die ihn vor drei Jahren nach einem furchtbaren Unfall am Set seines Filmes DREAM (Bi-mong) in eine tiefe Depression fallen ließ.
Crew • ARIRANG
Regie: Kim Ki-Duk
Darsteller: Kim Ki-Duk
Verleih/Copyright: Rapid Eye Movies
Kritik • ARIRANG • 04. Januar 2012 • critic.de
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ARIRANG (
) bietet mehr als "nur einige gelungene Bilder (von Schattenspielen über Fischkopf-Lampenschirme bis hin zu auf die Kamera gerichteten Schusswaffen)", resümiert Martin Gobbin. "Theoretischen Überlegungen zur Funktion des Films zwischen Emotion und Epistemologie gesellen sich nackte wirtschaftliche Fragen über die finanzielle Abhängigkeit des Künstlers hinzu. Gedanken über die Beziehung von Kunst und Realität oder die Verantwortung des Künstlers gehen über in anthropologisches Sinnieren."