Inhalt • VIVA RIVA!
In Kinshasa können sich die, die alles haben, in dem pulsierenden Nachtleben feiern lassen. Die, die nichts haben, stehen voller Neid am Rand. Auch Riva (Patsha Bay Mukuna) war einst ein Niemand - bis er seinen Boss Cesar (Hoji Fortuna) um eine große Ladung Benzin betrog, die in Kinshasa Gold wert ist. Nun schwimmt Riva in Geld und gibt es mit vollen Händen aus.
Kritik • VIVA RIVA! •
VIVA RIVA! (
) ist laut Birte Lüdeking eine befremdliche, eigentümliche und unbedingt sehenswerte Mischung und Jochen Werner meint, dass der Film trotz seiner simplen, klassischen Geschichte mit seinem entspannten Rhythmus viel über die Hauptstadt Kinshasa aussagt. Harald Mühlbeyer lobt den Film aufgrund seiner Spannung. Besonders hat ihm das männlich-dominante Verbrechergehabe gefallen. Und Thomas Groh meint, dass VIVA RIVA! (
) zwar aus dem Fundus des Gangster- und Mafiafilms schöpft, jedoch nicht auf den Trivial-Genrefilm zu reduzieren ist.