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IM REGEN DES SÜDENS

IM REGEN DES SÜDENS

Regie Paula Hernández
Kinostart 05.05.2011
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • IM REGEN DES SÜDENS

05. Mai 2011 | IM REGEN DES SÜDENS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Nina Linkel gefiel das Zwischenmenschliche. "Das Verlorensein der Menschen auf der Suche nach einem passenden Teil, das Winden beim Aufbau von Beziehungen im Angesicht einer anonymen Großstadt. Nur dass sich die Menschen in Im Regen des Südens (Im Regen des Südens Trailer) in Lebenssituationen befinden, in denen man nicht bewusst sucht, sondern eher bemüht ist, sein eigenes Leben zu ordnen, als Beziehungen einzugehen oder den Partner fürs Leben zu finden."

05. Mai 2011 | IM REGEN DES SÜDENS • Kritik • negativ-film.de

Elisabeth Maurer hätte ein anderes Ende besser gefallen. "Zwar wird die Geschichte am Ende etwas zu versöhnlich und einfallslos aufgelöst, doch besonders die erste Hälfte vermag durch die langsame Zusammenführung der beiden Lebensstränge im Regen bewegen."

05. Mai 2011 | IM REGEN DES SÜDENS • Kritik • Die TAZ

Die Stimmung des Filmes hat es Detlef Kuhlbrodt besonders angetan. "In Im Regen des Südens (Im Regen des Südens Trailer) bleibt vieles in der Schwebe. Die Stimmung ist ein bisschen wehmütig, schön, sehnsüchtig."

25. April 2011 | IM REGEN DES SÜDENS • Kritik • film-dienst

Hans Messias stellt fest: "Dem Dauerregen des Films kommt dabei eine wichtige dramaturgische Funktion zu: Obwohl er mitunter heftig niederprasselt, dämmt der Regen die Geschichte ein, puffert sie ab und sorgt dafür, dass kein emotionaler Flächenbrand entsteht. Ein ungewöhnlicher Liebesfilm, dessen Regisseurin sich der fein gesponnenen Geschichte quasi mit Glacé-Handschuhen nähert, um die zärtlichen Gefühle und die Vertrautheit nicht zu zerstören, weshalb der Film sich zu großem Gefühlskino entwickelt – über zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind, wenn auch nur für einen langen Wimpernschlag."

01. April 2011 | IM REGEN DES SÜDENS • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns lobt den Film. "So entsteht eine Art Kammerspiel im Raum der Großstadt – die Regisseurin selbst bezeichnet ihren Film als urbanes Roadmovie – eine Charakterstudie, getragen von zwei starken Hauptdarstellern - und ein weiterer sehr sehenswerter Film aus Argentinien, gerade weil er sich nicht komplett dem Minimalismus des zeitgenössischen Festivalkinos hingibt, sondern es wagt, wenn auch unter der Oberfläche, sehr emotional zu erzählen."

01. März 2011 | IM REGEN DES SÜDENS • Kritik • nahaufnahmen.ch

Garabet Guel ist durchaus angetan. "Paula Hernandez überlässt nichts dem Zufall, sie hat klare Vorstellungen davon, wie sie ihre Geschichte darstellen möchte, und das gelingt ihr in weiten Strecken mit eindrücklichen Aufnahmen. Eine Bekannte sagte einmal, sie beurteile Filme danach, wie stark sich ihre Lust zu photographieren nach dem Verlassen des Kinosaals bemerkbar mache. Nach IM REGEN DES SÜENS würde sie bestimmt ihre eigene Sicht auf die Welt in ganz vielen Bildern festhalten wollen."

01. Februar 2011 | IM REGEN DES SÜDENS • Kritik • Im Regen des Südens

Überblick zum Film auf moviepilot.de

22. Februar 2009 | IM REGEN DES SÜDENS • Kritik • outnow.ch

Es gibt eine dritte Hauptfigur. "Auch sein Geräusch spielt eine zentrale Rolle: Noch bevor man zu Beginn des Films etwas sieht, hört man ihn runterprasseln, begleitet vom rhythmischen Quietschen eines Scheibenwischers. Die Aufmerksamkeit des Zuschauers ist sofort erweckt. Kurz gesagt: IM REGEN DES SÜENS ist ein Road Movie über einen Mann und eine Frau auf der Suche nach sich selbst. Wer sich auf einen poetischen Film einlassen möchte, ist hier gut bedient. Am besten ins Kino sitzen, wenn's draussen regnet."

14. Februar 2009 | IM REGEN DES SÜDENS • Kritik • leipzig-almanach.de

Torben Ibs hat sich nicht überzeugen lassen. "Richtig Fahrt nimmt er nie auf, was durchaus ins künstlerische Konzept zu passen scheint, aber beim Zuschauer doch einen faden Nachgeschmack hinterlässt. Allerdings nicht bei allen, denn dieser Film errang nicht nur den zweiten Platz der Jurywertung, sondern auch den dritten Platz beim Zuschauerpreis. Dennoch wirken neben den zahlreichen Naheinstellungen gerade die Bilder der Glitzermetropole gegen Ende abgenutzt und unpassend. Es bleibt ein solides Stück Handwerk und der Versuch einer postmodernen Erzählung zurück, der irgendwie der Biss fehlt."

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