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DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE

DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE

Regie Otto Alexander Jahrreiss
Kinostart 26.05.2011
Genre Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE

18. April 2011 | DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE (DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE Trailer) beweist Alexandra Horn vor allem eins: Relativer als Zeit, Raum und Liebe ist die Witzigkeit deutschen Humors, von dem man sich manchmal wünscht, er würde in ein Schwarzes Loch gesaugt. "Dass der Film nicht als Satire angelegt ist, sondern als Beziehungskomödie ernst genommen werden will, dieser Eindruck entsteht vor allem dank der völligen Abwesenheit von Ironie. Stattdessen setzt Otto Alexander Jahrreiss auf schlüpfrige Männerwitze, wie sie etwa Fahrlehrer Paul gerne seiner Schülerin erzählt. Die wird für manchen Zuschauer zur wichtigsten Identifikationsfigur, wenn sie mit konsternierter Mine ihr Befremden darüber zum Ausdruck bringt."

26. Mai 2011 | DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Michael Kohler lobt die Hauptdarsteller, findet "die Episoden aber komödiantisch zu sehr Durchschnittsware, um die Wandlungsfähigkeit der Stars ins rechte Licht rücken zu können."

26. Mai 2011 | DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE • Kritik • Berliner Zeitung

Laut Philipp Bühler übertrifft Katja Riemann ihren Kollegen Olli Dittrich. "Diese Kunst der Anverwandlung hat viel mit Schminke zu tun - und schießt ab und zu übers Ziel hinaus. Aber Riemann riskiert nicht nur mehr als Dittrich, sie ist auch die Komischere der beiden. Dafür also, es ist fast paradox, braucht man Schauspieler."

26. Mai 2011 | DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE • Kritik • Sueddeutsche Zeitung

Susan Vahabzadeh lässt einen Hauptcharakter den Titel erklären. "Die Relativitätstheorie der Liebe (Die Relativitätstheorie der Liebe Trailer), erklärt Stevie Alexa, das ist, dass die Liebe einem Verhältnis von Raum und Zeit unterliegt: Zwei Menschen müssen zum richtigen Zeitpunkt im selben Raum sein, damit sie sich verlieben können, sonst wird's nix."

25. Mai 2011 | DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE • Kritik • Die Zeit

In dem Großstadtreigen Die Relativitätstheorie der Liebe (Die Relativitätstheorie der Liebe Trailer) kann Wenke Husmann die Verwandlungskunst von Katja Riemann und Olli Dittrich bewundern. Witzig ist das leider dennoch nicht. "Die Macher scheinen den Zuschauern nicht zuzutrauen, dass sie ihnen wirklich folgen wollen. Das Schlimme: Es passiert genau das. Weil die Redundanzen so augenfällig sind, läuft man Gefahr, irgendwann abzuschalten – man ist sicher, nichts Wesentliches zu verpassen."

01. Mai 2011 | DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE • Kritik • Filmbewertungsstelle Wiesbaden

"Die sich anfangs einstellende Befürchtung der Überfrachtung der Geschichte durch zu großes Maskenspiel stellt sich schnell als unbegründet dar, denn das Drehbuch und die Inszenierung haben stets ein großes Herz für die Figuren und folgen allen Personen liebvoll und psychologisch fundiert. Die Dialoge sind pointiert, das Drehbuch ist auf den Punkt genau ausgefeilt und der Spannungsbogen trägt bis zum Schluss. Die Musik ist manchmal kitschig, manchmal klischeehaft unter die Szenen gelegt, dabei aber immer auch passend gewählt. Denn diese Art von Komödie hat weder vor musikalischem Kitsch Angst noch vor slapstickhaftem Humor."

01. April 2011 | DIE RELATIVITÄTSTHEORIE DER LIEBE • Kritik • Die Relativitätstheorie der Liebe

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