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DIE MONDVERSCHWÖRUNG

DIE MONDVERSCHWÖRUNG

Regie Thomas Frickel
Kinostart 21.04.2011

Kritiken • DIE MONDVERSCHWÖRUNG

21. April 2011 | DIE MONDVERSCHWÖRUNG • Kritik • Frankfurter Rundschau

Daniel Kothenschulte fehlte Hand und Fuss der Dokumentation. "So weit sich Frickel in imponierender Kleinarbeit vorgearbeitet hat, so wenig kommt er doch auf den Punkt. Darin könnte immerhin eine noble Absicht liegen: Der Propaganda nicht mit Propaganda beikommen zu wollen wie das Vorbild Michael Moore."

12. April 2011 | DIE MONDVERSCHWÖRUNG • Kritik • film-dienst.de

Reinhard Lüke stellt fest: "Nicht nur durch die Körperfülle Dennis Mascarenas, der keineswegs eine Kunstfigur ist, sondern als Reporter des kleinen, deutschsprachigen US-Fernsehsender DDC-TV arbeitet, gemahnt DIE MONDVERSCHWÖRUNG (DIE MONDVERSCHWÖRUNG Trailer) an die frühen Filme von Michael Moore, bevor dieser vom investigativen Journalisten zum oberlehrerhaften Prediger mutierte. Auch Mascarenas Trick, den interessiert Neugierigen zu geben und seine Gesprächspartner durch scheinbar harmlose Fragen dazu zu bringen, sich um Kopf und Kragen zu reden, erinnert an Michael Moore aus Zeiten von ROGER & ME."

02. März 2011 | DIE MONDVERSCHWÖRUNG • Kritik • programmkino.de

Norbert Raffelsiefen fragt sich: "Sind dies nur wenige Spinner, die ihre persönliche Paranoia politisch färben oder entwickelt sich dort eine reale Gefahr. Immerhin halten Kenner der Szene die Esoterik derzeit für "das gefährlichste Einfaltstor des Rechtsextremismus". Hier konzentriert sich die abwechslungsreiche Dokumentation vielleicht etwas zu sehr auf die absurdesten Beispiele, deren hoher Unterhaltungswert nicht unbedingt ihre Bedeutung widerspiegelt. Harmlos, wie Vollmondfriseusen, ist die esoterische Rechte, das macht Thomas Frickel deutlich, auf keinen Fall."

01. März 2011 | DIE MONDVERSCHWÖRUNG • Kritik • filmgazette.de

Harald Mühlbeyer ist begeistert. "Ein unglaubliches Sammelsurium von Theorien und wissenschaftlichen Erkenntnissen, die fundamental alles in einem neuen Licht erscheinen lassen, erforscht Mascarenas hier, bzw. Regisseur Thomas Frickel. Und das ist überaus witzig und immer wieder auch sehr erschreckend, was sich da an verquerem Denken auftut – und man kann hoffen, dass aus dem Denken dieser Spinner kein Handeln wird. Dramaturgisch ist das recht simpel gemacht, ohne größere Steigerung außer der, dass auf jede Theorie noch eine weitere, obskurere, absurdere draufgeschichtet wird."

01. Januar 2011 | DIE MONDVERSCHWÖRUNG • Kritik • Die Mondverschwörung

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