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SCREAM 4

SCREAM 4

Regie Wes Craven
Kinostart 05.05.2011
Genre Horrorfilm

Kritiken • SCREAM 4

11. April 2011 | SCREAM 4 • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Für Rochus Wolff legt das Drehbuch "allerhand Fährten aus, die darauf deuten lassen, wer hier ein Interesse an den neuen Morden haben könnte. Aber, so viel sei gewarnt: Den meisten dieser Spuren kann man nicht vertrauen, und wer gerade noch als Mörder in Frage kam, ist oft schon wenige Minuten später tot. Wes Craven und Kevin Williamson spielen gekonnt mit den popkulturell versierten Erwartungen des Publikums und machen dann am Ende etwas daraus, was man fast nicht erwartet hätte oder allenfalls von diesem Paar: Sie stricken daraus einen so reflektierten wie originellen und dabei ganz traditioneller Horrorkunst verpflichteten Slasher."

05. Mai 2011 | SCREAM 4 • Kritik • schnitt.de

Begeistert war Jochen Werner vorallem vom Filmanfang. "In Scre4m zeigt er dann auch bereits in der für die Reihe längst zum Markenzeichen avancierten Pre-Credit-Sequenz, daß er noch immer alle Register zu ziehen imstande ist. Durch immer neue Metaebenen scheucht er Protagonisten, Storylines und Zuschauer und etabliert so ein höllisches Tempo, daß der folgende Film dann freilich nicht halten kann. Nach diesem furiosen Auftakt, der bereits ein Kabinettstückchen in sich bildet, beruhigt sich das Tempo doch merklich, und auch der stetige Drang zur immer neuen Selbstreflexion erscheint einigermaßen gezügelt."

05. Mai 2011 | SCREAM 4 • Kritik • OLOsBlog.de

Nur das Ende findet Orlindo Frick nicht so gelungen. "Einziger Kritikpunkt ist das aufgesetzte Ende nach dem vermeintlichen Showdown. Ohne etwas vorwegzunehmen, wären dem Film zwei Möglichkeiten offen gestanden, seine Charaktere zu einem Abschluss zu führen: Entweder er macht einen Schritt vorwärts und belegt so seine aufgestellten Genrethesen - oder er macht zwei zurück und zeigt auf diese Weise seinen Kniefall vor der ursprünglichen Scream-Reihe."

05. Mai 2011 | SCREAM 4 • Kritik • perlentaucher.de

Lukas Foerster sieht keine Veränderungen zu den Vorgängerfilmen. "Scream 4 (Scream 4 Trailer) ist exakt so, wie man ihn sich vorgestellt hat - oder vielleicht eher: wie man ihn sich vorgestellt hätte, wäre er zehn Jahre früher gedreht worden. Also: alles genau wie in den ersten drei Episoden, nur mehr von allem; Entwicklung, Veränderung, Differenz sind dem postmodernen Zitatkino zutiefst fremd."

05. Mai 2011 | SCREAM 4 • Kritik • outnow.ch

Begeisterung herrschst bei outnow.ch. "Scream 4 (Scream 4 Trailer) hat alles, was das Fanherz begehrt. Der vierte Teil der berühmten Slasher-Sage präsentiert sich innovativer, als man anfangs vielleicht denkt. Das Duo Craven und Williamson kehrt mit nötigem Respekt zurück zu seinen Wurzeln, mischt die Karten neu und präsentiert ein selbstironisches, grausig schönes Resultat."

05. Mai 2011 | SCREAM 4 • Kritik • Berliner Zeitung

Patrick Heidmann sieht vorallem Referenzen an den ersten Teil der Reihe. "Tatsächlich ist es erstaunlich, wie effektiv das Erfolgsrezept des ersten Teils, an dem sich Scream 4 (Scream 4 Trailer) weit mehr orientiert als an den Nachfolgern, noch immer ist. Selbstironie und Seitenhiebe Richtung Konkurrenz, zahllose Anspielungen auf die veränderten Regeln des Genres, clevere Cameo-Auftritte bekannter Gesichter gleich zum raffinierten Einstieg und jede Menge Schreckmomente und überraschende Wendungen - all das ist anders als früher für die Fans der Reihe natürlich nicht neu, funktioniert aber plötzlich trotzdem wieder als frische Brise in den festgefahrenen Horror-Konventionen."

05. Mai 2011 | SCREAM 4 • Kritik • Spiegel

Christian Buß meint, dass die Älteren die Jüngeren besiegen. "Scream 4 (Scream 4 Trailer) ist sozusagen ein Teenschocker für die Übervierzigjährigen. Kaputte Figuren um und über 40 sind die drei Hauptfiguren - gegen die gelackten Halbwüchsigen der Woodboro High besitzen sie jedoch eine sonderbar widerstandsfähige Strahlkraft."

04. Mai 2011 | SCREAM 4 • Kritik • Der Tagesanzeiger

Ist SCREAM 4 (SCREAM 4 Trailer) und die Slasher-Reihe meta oder nur noch gaga, fragt sich Simone Meier.

04. Mai 2011 | SCREAM 4 • Kritik • Der Tagesspiegel

David Assmann stellt fest: "Nach einer originellen, doppel- und tripelbödigen Anfangssequenz ist bald wieder alles beim Alten. Der Killer kehrt zum Schauplatz des ersten Films zurück, er strebt keine Fortsetzung an, sondern ein Remake des Originals. Die Genreformel, erfahren wir, ist mittlerweile so oft variiert worden, dass eigentlich alles möglich ist. Aber eine Formel, bei der alles möglich ist, ist keine Formel mehr – schlechte Zeiten also für selbstreferenzielle Spielchen."

03. Mai 2011 | SCREAM 4 • Kritik • from beyond

"Bei aller Verzichtbarkeit dieses Nachklapps sei zur Ehrenrettung von SCREAM 4 (SCREAM 4 Trailer) jedoch gesagt: Einen besonderen Charme versprüht der irgendwie in den 90ern fest hängende Humor Kevin Williamsons noch immer. Wes Craven und er harmonieren nach wie vor gut, beide wissen, wie man Spaß und Schocks vergnüglich vereinbaren kann. Beide wissen auch, aus welchen Gründen ihre Zusammenarbeit zu einer der erfolgreichsten des Genres wurde. Der Film ist definitiv unterhaltsam und schwer okay, er funktioniert, besonders am Anfang und am Ende. Wahrscheinlich sogar ist SCREAM 4 (SCREAM 4 Trailer) nicht mehr und nicht weniger eine wilde Achterbahnfahrt als seine Vorgänger – nur eben mit deutlichen Verschleißspuren an den hinteren Wägen."

30. April 2011 | SCREAM 4 • Kritik • filmering.at

"SCREAM 4 (SCREAM 4 Trailer) ist ein solider und kurzweiliger Film, der aber bis jetzt als schwächster Teil der Reihe in Erinnerung bleiben wird. Zwar gibt es auf Metaebene erneut einige nette Anspielungen, aber Wes Craven ist leider zu wenig Neues eingefallen um wirklich zu überzeugen. So macht sich SCREAM 4 (SCREAM 4 Trailer) auch munter über diverse Reboots und Remakes lustig, ist aber selbst nicht unbedingt viel besser. Auch die Auflösung ergibt nicht wirklich viel Sinn, da diesesmal fast schon zu viele falsche Fährten ausgelegt wurden und die Auflösung deshalb nicht unbedingt plausibel erscheint. Ein solider und unterhaltsamer Film ist es zwar dennoch geworden, aber das hat man halt alles schon einmal besser gesehen."

30. April 2011 | SCREAM 4 • Kritik • filmsprung.ch

"Wes Craven und Kevin Williamson bedienen sich einiger vertrauter Elemente aus den vorherigen Episoden, die sie aber geschickt abändern. Trotzdem kann zwischendurch ein ermüdender Wiedererkennungseffekt eintreten. Das ist besonders dann der Fall, wenn die Person oder die Personen, die für die Morde verantwortlich ist/sind, ein wenig zu ausführlich die Motive für die Taten erklärt/erklären. An dieser Stelle hat Kevin Williamson ein wenig zu viel Kritik an der oberflächlichen, auf Berühmtheit konzentrierten Gesellschaft hineingepackt. Wirklich positiv wäre diese Auflösung nur gewesen, wenn die Filmemacher auch konsequent auf einen unerwarteten Ausgang gesetzt hätten."

29. April 2011 | SCREAM 4 • Kritik • filmsprung

Es lohnt "im Grunde gar nicht, sich zu viele Gedanken über die Handlung zu machen. Sonst handelt man sich verdientermassen den Vorwurf ein, den eines der Opfermädchen an ein anderes richtet: "You’re overthinking it." Drehbuchautor Kevin Williamson regt zwar durch die Verweise auf das eigene Genre zu Überlegungen an. Die Wirkung des Films wird aber letztlich doch nur durch die Furcht vor dem Messer und dem spritzenden Blut bestimmt. Diese Elemente werden von Craven und Williamson ganz ordentlich eingesetzt. Fazit: SCREAM 4 (SCREAM 4 Trailer) ist ein über weite Strecken reichlich unterhaltsamer Neustart der unausgewogenen Horror-Serie, der nur in den letzten Minuten zu stark auseinanderfällt."

29. April 2011 | SCREAM 4 • Kritik • bummelkino.de

"Die Ghostface-Killer-Attacken sind von Wes Craven vorbildlich inszeniert und geschnitten. Selbst die finale Auflösung, die in Teil Zwei und Drei schwächelte, weiß nun wieder in ihrer Konsequenz des Vorigen zu überzeugen. Herausragend ist demnach Kevin Williamsons frisches Skript. Der Mann versteht sein Handwerk und hat sein Herzblut in den vierten Teil gesteckt. Das beweist allein die Eröffnungssequenz: As meta as it gets!"

28. April 2011 | SCREAM 4 • Kritik • dasmanifest.com

Was Hasko Baumann "SCREAM 4 (SCREAM 4 Trailer) zugute halten muß, ist ein smarter Umgang mit modernen Kommunikationsmedien, der ultimativen Stolperfalle also für so viele althergebrachte Genresituationen, die sich mit der heute selbstverständlichen ständigen Erreichbarkeit und der Option, alles zu dokumentieren, so einfach nun nicht mehr erzählen lassen. Kevin Williamson und Wes Craven machen sich all das zunutze und geben ihrem scheinbar aus den 90ern herübergebeamten Gruselspaß zumindest einen modernen Anstrich. Der Rest ist dem Geiste des Originals verpflichtet."

09. April 2011 | SCREAM 4 • Kritik • wieistderfilm.de

"Nicht selten droht Scream 4 (Scream 4 Trailer), sich auf seiner aktualisierten Metaebene zu verstricken und spielt dies mit reichlich Witz herunter. Und dabei weiß man dann auch nicht so recht, ob das Ganze in seiner neuen alten Struktur so übertrieben wirkt, dass es schon wieder cool ist, oder so cool rüberkommt, dass es schon wieder übertrieben ist. So oder so: Die Saga ist relativ erfolgreich im neuen Jahrzehnt angekommen, ohne sich darin niederzulassen, und bietet wieder ein kurzweiliges, blutiges Mörder-Ratespiel mit üblicher Zitat- und Verweisfreude am Beispiel der aktuellen Horrorfilmsituation. Eine würdige Wiederkehr nach Woodsboro."

01. März 2011 | SCREAM 4 • Kritik • Scream 4

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