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HESHER

HESHER

Regie Spencer Susser
Kinostart 2011
Genre Drama

Kritiken • HESHER

07. November 2011 | HESHER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Der eigentliche Mittelpunkt des Filmes ist nicht Hesher, sondern TJ, findet Nina Linkel. "Das zeigen die Kamerapositionen, die den Zuschauer oft das Geschehen aus seiner Augenhöhe betrachten lassen. Kontinuierlich wird TJs emotionale Trauer über den Verlust seiner Mutter in willkürlich zugefügten körperlichen Schmerzen visualisiert. In voller Fahrt fliegt er in hohem Bogen über sein Fahrrad, sein Mitschüler drückt ihn gegen Schließfächer und wirft ihn auf den Boden, Hesher hält ihn im Würgegriff gegen die Wand und bedroht ihn mit einer Gartenschere."

02. Oktober 2012 | HESHER • Kritik • wieistderfilm.de

"HESHER ist dann und wann durchaus bewegend, makaber, einfühlsam und gut gespielt, nur um der Andersartigkeit willen in simpler Wertevermittlung etwas orientierungslos. Eben mal ein anderer Ansatz, und immerhin ein Anreiz, die alten Metallica-Platten wieder hervorzukramen, sofern vorhanden", schreibt Philipp Stroh.

12. November 2011 | HESHER • Kritik • filmering.at

Patrick Pachinger hat alles mögliche von diesem Film erwartet und doch ist er aus dem Kino gekommen und kann sagen: HESHER (HESHER Trailer) war anders. "Denn Spencer Susser's Drama wirft jegliche Konventionen über Bord. Über die titelgebende Figur erfahren wir so gut wie gar nichts, keine wesentliche Figur durchmacht eine ernstzunehmende Wandlung und dramaturgisch ist Hesher auch eher unausgereift. Trotzdem machen der eigenwillige tragikomische Stil, die morbide Stimmung und die skurillen Charaktere einen durchaus sehenswerten Film."

09. November 2011 | HESHER • Kritik • dasmanifest.com

"Trotz dem etwas holprigen Einstieg und der deplatzierten Comedy ist HESHER (HESHER Trailer) ein durchaus sehenswertes Drama. Die zunächst abwegige Grundidee setzt Susser erstaunlich glaubwürdig um und auch wenn der Film nicht immer unterhaltsam ist und nicht selten etwas unkonzentriert wirkt, ist er doch zumindest durchgehend interessant", freut sich Sebastian Moitzheim.

03. September 2011 | HESHER • Kritik • reihesieben.de

Filiz Schulz ist durchaus angetan. "Versteckt hinter einer humorvollen und einfach abgefuckten, trostlosen Fassade erzählt der Film in schönen Metaphern und wenigen Sätzen von der schwierigsten und gleichzeitig wohl einfachsten Sache im Leben: schätzen lernen, was man hat."

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