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MR. NICE

MR. NICE

Regie Bernard Rose
Kinostart 23.06.2011
Genre Biopic

Kritiken • MR. NICE

23. Juni 2011 | MR. NICE • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Ciprian David ist durchaus angetan. MR. NICE (MR. NICE Trailer) "ist ein im angenehmen Tempo erzählter Film mit einem subtilen, spröden Humor, der gleichermaßen über die Figuren, wie über die Form und die ehrenden Zitate erzeugt wird. Immer wieder gerät er seine Längen, doch dadurch gleichzeitig eine nötige epische Dimension."

19. Mai 2011 | MR. NICE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Bernard Roses Biopic MR. NICE (MR. NICE Trailer) blickt laut Martin Gobbin mit viel Humor und stilistischem Esprit auf seine Vergangenheit, ohne sich dabei der Illusion von historischer Authentizität hinzugeben. "Dass Howard Marks von Freunden verraten und durch die Inhaftierung von seiner Familie getrennt wird, inszeniert Bernard Rose als Herzschmerz-Melodrama samt großzügig eingesetzter Musik vom berühmten Komponisten Philip Glass. Schließlich scheint der Film auch mit Marks’ Haltung zu sympathisieren, nicht die Drogen selbst, sondern die Drogengesetze seien das Problem."

23. Juni 2011 | MR. NICE • Kritik • kultiversum.de

Regisseur Bernard Rose ist für Oliver Heilwagen "eine Gefahr für die öffentliche Ordnung: Er porträtiert seinen Helden als grundsympathischen Typen. Der gewinnend auftretende, stets lächelnde und geistreich parlierende Drogenbaron, von Rhys Ifans glänzend verkörpert, greift nie zur Gewalt. Er schmuggelt nur Pakete von A nach B – in fantasievoller Verpackung."

23. Juni 2011 | MR. NICE • Kritik • perlentaucher.de

Ständig - gerade auch in den zuweilen irreal anmutenden rückprojektionsartig anmutenden Composite Images, in denen Marks vor historischem Filmmaterial herumturnt - tritt Lukas Foerster "als Zuschauer einen Schritt zurück und befragt den Stoff nach seiner Akkuratesse. Auch wenn Bernard Rose seiner Figur mit Haut und Haaren verfällt: Anspruch auf etwas anderes als einen subjektiven Erfahrungsbericht erhebt MR. NICE (MR. NICE Trailer) an keiner Stelle und ist sich dessen voll bewusst."

21. Juni 2011 | MR. NICE • Kritik • filmtabs.blogspot.com

"Die fast unglaubliche Geschichte ist sogar witzig an Stellen, die eigentlich nicht so beabsichtig sind: Klasse, wie schwierig in Vor-Handy-Zeiten große, internationale Geschäfte aus Telefonzellen zu führen waren. Mit albernen Code-Worten für die verschiedenen Lieferungen, die immerhin irische Dorf-Telefonistinnen verwirren."

20. Juni 2011 | MR. NICE • Kritik • film-dienst.de

René Classen hat mehr Tiefgang erwartet. "Unabhängig von der Frage, wo das Geschäft mit Drogen denn je so einvernehmlich abgelaufen wäre, hat die harmonie-verliebte Sicht zumindest die Konsequenz, dass der Film speziell für Zuschauer, die auf Krimi-Elemente hoffen, bar jeder Relevanz ist. Der Argumentation des Films folgend, ereignet sich nur ein Verbrechen: nämlich dass der arme Howard am Ende doch für Jahre in den Knast wandert."

17. Juni 2011 | MR. NICE • Kritik • br-online.de

Miriam Albig zieht folgendes Fazit: "Das Leben von Howard Marks hätte filmisch bestimmt spannender umgesetzt werden können, aber wer Rhys Ifans mag, sieht sich den Film sicherlich gerne an."

16. Juni 2011 | MR. NICE • Kritik • programmkino.de

Bei der visuellen Umsetzung der verschiedenen Drehorte und Zeiten wurde laut Eric Horst "ordentlich getrickst. So musste Wales für alle nördlichen Gegenden und Spanien für alle südlichen herhalten und digitale Effekte sorgen für das Zeitkolorit. Das fällt zum Teil auf, aber angesichts der Dynamik der Geschichte stört es nicht weiter. Der Soundtrack enthält die meisten wichtigen, von Drogen beeinflussten Songs der Zeit inklusive des schon bei EASY RIDER verwendeten "Don't Bogard That Joint" von "The Fraternity Of Man"."

15. Juni 2011 | MR. NICE • Kritik • br-online.de

Gebhard Hölzl schaut auf den Hauptdarsteller. "Ein relaxter Trip ist dieser Film, ein Feel-Good-Movie, das einen sympathischen Mann begleitet, der nun mal seine Geschäfte jenseits der Legalität betreibt. Rhys Ifans, ohnehin auf die Darstellung schräger Typen abonniert, ist die Idealbesetzung dieses wort- und weltgewandten Marihuana-Millionärs, der eine legendäre Kiffer-Karriere hinlegte – vollkommen gewaltfrei, wie Film und Bestseller-Autor Marks in seinen Büchern behauptet."

Kurz-Kritiken • MR. NICE

"Ganz lustig, aber nicht ernst zu nehmen." - Berliner Zeitung

"Rhys Ifans spielt mit einer sehr britischen Mischung aus Lässigkeit und Übermut, deren Charme sich der Zuschauer kaum entziehen kann." - Die Taz

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