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ROLLER GIRL

ROLLER GIRL

Regie Drew Barrymore
Kinostart 01.09.2011
Genre Drama, Komödie

Kritiken • ROLLER GIRL

18. August 2011 | ROLLER GIRL • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Ein "anarchischer Spaß", meint Birte Lüdeking. "Drew Barrymores launiger, aber konventionell erzählter Film lässt eine klare persönliche Handschrift der Regisseurin vermissen. Er profitiert vor allem von seinem starken Frauenensemble und den rabiat-rasanten Szenen auf der Rollschuhbahn, wie man sie im Kino im Gegensatz zum Boxring oder Fußballfeld selten zu Gesicht bekommt."

01. September 2011 | ROLLER GIRL • Kritik • perlentaucher.de

Einen Film mit texanischer Hi-How-Are-You-Lässigkeit sah Ekkehard Knörer. "Mit den Dialogen, das muss man sagen, stimmt alles. Von Shauna Cross, die den Roman schrieb, stammt auch das Drehbuch. Sie hat Witz, zu dem sich der Sinn für Timing von Regie und Darstellerinnen gesellt."

01. September 2011 | ROLLER GIRL • Kritik • ReiheSieben

Björn Eichstädt war von der Hauptdarstellerin angetan. "Inmitten der wilden Roller-Girl-Truppe (bestehend aus Juliette Lewis, Eve, Zoe Bell und Barrymore selbst) zeigt Ellen Page ihre bislang überzeugendste Darstellung, erinnert bisweilen an Thora Birch in GHOST WORLD und schafft doch Bliss zu einem ganz eigenen Charakter zu formen, den man als Rezipient einfach unglaublich gern haben muss."

01. September 2011 | ROLLER GIRL • Kritik • filmtogo.net

Denis Sasse sah ein spaßiges Regie-Debüt von Drew Barrymore. "Als Zuschauer kann man sich entspannt zurücklehnen, den Schauspielern beim Rollschuhfahren zusehen, der rockig-rotzigen Musik zuhören und sich wundern, warum dieser Film erst jetzt in Deutschland zu sehen ist."

26. August 2011 | ROLLER GIRL • Kritik • programmkino.de

Mag der Alternative-Anstrich des Films bisweilen wenig originell erscheinen, so erzählt Drew Barrymore laut Marcus Wessel "doch mit großer Hingabe und Empathie für ihren weiblichen Underdog. Dabei verrät schon die Perspektive, auf was es ihr bei ihrem Regie-Debüt vornehmlich ankommt. In ROLLER GIRL (ROLLER GIRL Trailer) sehen wir die Welt durch die Augen einer 17-jährigen Außenseiterin, die durch die Bekanntschaft mit Gleichgesinnten ein neues Selbstbewusstsein und Selbstverständnis entwickelt."

26. August 2011 | ROLLER GIRL • Kritik • schnitt.de

Robert Cherkowski ist enttäuscht. "Dumm nur, daß ROLLER GIRL (ROLLER GIRL Trailer) auf Teufel komm raus auch noch ein Sportfilm sein will, obwohl man das chaotische Treiben kaum überschauen, geschweige denn interessiert verfolgen kann. Roller Derby mag als scherzhafter Rahmen für den "Third Wave Feminism" des amerikanischen Südens durchaus geeignet sein – als dramatischer Aufhänger zum Mitfiebern hingegen vermag es nicht im Geringsten zu fesseln."

25. August 2011 | ROLLER GIRL • Kritik • filmszene.de

F.-M. Helmke entdeckt den eigenen Charme des Films: "Seine bodenständige Erdigkeit. Entsprechend wohl fühlt sich der Film in der dreckig-ramponierten Optik seiner Rollerderby-Halle und mit dem scheppernden Indierock, der den wirklich erstklassig zusammengestellten Soundtrack dominiert. Und auch wenn das Spielfeld hier ziemlich klein und der Rollerderby-Sport seit den 1970ern weitestgehend ausgestorben und völlig unbekannt ist (freundlicherweise werden die Regeln zu Beginn ausreichend gut erklärt), gelingen dem Film einige mitreißend umgesetzte Wettkampfszenen."

23. August 2011 | ROLLER GIRL • Kritik • cineman.ch

Obwohl Patrick Heidmann einiges zu kritisieren hat, ist ROLLER GIRL (ROLLER GIRL Trailer) doch eine positive Überraschung. Ellen Page wird "von einem blendend aufgelegten Ensemble umgeben ist, zu dem auch Rapperin Eve und Death Proof-Stuntlady Zoe Bell gehören. Vor allem überrascht es, mit welch leichter Hand die Debütantin Drew Barrymore mittels zeitlosem Retro-Flair, stimmigem Soundtrack und temporeichem, souverän bebilderten Erzählfluss einen enorm unterhaltsamen Film auf die Leinwand zaubert, der aller Harmlosigkeit zum Trotz einfach verdammt viel gute Laune macht."

27. Mai 2011 | ROLLER GIRL • Kritik • outnow.ch

ROLLER GIRL (ROLLER GIRL Trailer) "nimmt sich genügend Zeit, die Sportart verständlich und unterhaltsam zu erklären, damit beim grossen Finale auch alle Zuschauer mitfiebern können. Drew Barrymore ist also eine freche Coming-of-Age-Story gelungen, die perfekt besetzt wurde und kurzweiliger nicht sein könnte. Man muss schon staunen, wie hier zigfach gesehene Elemente so frisch verpackt wurden, dass Widerstand zwecklos ist und man sich beim besten Willen nicht davon abbringen lassen kann, bestens unterhalten zu werden."

20. April 2011 | ROLLER GIRL • Kritik • Vision Kino

Marguerite Seidel lobt die Umsetzung. "Die anfängliche Unvereinbarkeit der Welten, in denen Bliss sich bewegt, spiegelt sich in kontrastreichen Schauplätzen und Kostümen: die Kleinstadt mit ordentlichen Vorgärten und den adretten Kleidern der angehenden Schönheitsköniginnen im Gegensatz zur heruntergekommenen Roller-Derby-Halle in Austin und den grellen, körperbetonten Outfits der Rollergirls. Auch die rasante Clipästhetik der Rollschuh-Wettkämpfe sowie deren Untermalung mit Punk- oder Hip-Hop-Musik setzen sich von den mit ruhiger Kamera aufgenommenen Szenen im Heimatort ab."

07. April 2011 | ROLLER GIRL • Kritik • Das Manifest

Das ROLLER GIRL (ROLLER GIRL Trailer) sehenswert ist, liegt laut Sebastian Moitzheim an zwei Dingen. "Das liegt zum Einen, wie beschrieben, an der erneut hervorragenden Ellen Page, zum Anderen am unverbrauchten Setting, mit dem Drew Barrymore und Shauna Cross durchaus umzugehen wissen. Bliss' Faszination am Roller Derby fängt der Film hervorragend ein und Drew Barrymore schafft es, diesen wohl dem Großteil der Zuschauer vollkommen unbekannten Sport verständlich und dennoch spannend zu inszenieren."

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