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CONAN, DER BARBAR

CONAN, DER BARBAR

Regie Marcus Nispel
Kinostart 08.09.2011
Genre Kriegsfilm, Fantasyfilm

Kritiken • CONAN, DER BARBAR

02. September 2011 | CONAN, DER BARBAR • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Lutz Granert sagt es deutlich: "Während Magie im Original mit Schwarzenegger in der archaischen Barbarenwelt noch eine große und plausible Rolle spielte, wird sie in Conan 3D an den Rand gedrängt und nur dann eingesetzt, wenn im ohnehin uninspirierten Drehbuch gähnende Einfallslosigkeit vorherrscht. Plötzlich tauchen kämpfende „Sandmänner“ auf, die zwar hübsche CGI-Effekte, aber keine Verortung in der Mythenwelt aufweisen. Ebenso gut hätte das Drehbuchtrio eine Attacke im Stil des Films braun oder grau angemalter Schlümpfe implementieren können – verwundert hätte es nicht."

07. Juni 2011 | CONAN, DER BARBAR • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Marcus Nispels martialischer Meuchelmarathon langweilt, meint Lutz Granert. "Jason Momoa als Conan wirkt wie ein Pin-up mit einem coolen Schwert-Gimmick, mit dem er sich ganz in der Manier eines Hack-&-Slay-Games durch eine fiktive Welt reich an barbarischen Bedrohungen kämpft."

08. September 2011 | CONAN, DER BARBAR • Kritik • perlentaucher.de

Lukas Foerster fand CONAN, DER BARBAR (CONAN, DER BARBAR Trailer) gar nicht mal so schlecht. Das Remake "ist ein in kräftigen, dunklen Farben leuchtender, schnell erzählter B-Film, der sich eher an der literarischen Vorlage - einer Serie pulpiger Abenteuererzählungen des Low-Fantasy-Meisters und Lovecraft-Kumpels Robert E. Howard - als an der düsteren, verhältnismäßig ernsthaften ersten Verfilmung aus den Achtziger Jahren mit Arnold Schwarzenegger orientiert."

08. September 2011 | CONAN, DER BARBAR • Kritik • ReiheSieben.de

Daniel Rehn gab 1 von 5 Punkten. "Nein, man darf von CONAN, DER BARBAR (CONAN, DER BARBAR Trailer) kein anspruchsvolles Kino erwarten. Keine geschliffenen Dialoge (“Ich lebe, liebe und töte. Ich bin zufrieden.”). Keine wirkliche Aussage. Nicht einmal – und das ist das Bittere – gute Unterhaltung."

07. September 2011 | CONAN, DER BARBAR • Kritik • Die Tageszeitung

Thomas Groh fand durchaus positive Punkte. "Ästhetisch angenehm ist der vergleichsweise moderate Computereinsatz: Nispel verlässt sich auf atemberaubend schöne Landschaften (Drehort: Bulgarien) und gutes Ausstattungshandwerk."

06. September 2011 | CONAN, DER BARBAR • Kritik • filmering.at

Michael Föls stellt fest, dass Regisseur Marcus Nispel eigentlich die richtigen Zutaten verwendet. "Es gibt viel Blut, archaische Oneliner, eine klassische Sword & Sorcery Story, testosterongeladene Männer, die sich die Schädel einschlagen in den Hauptrollen und einige leicht bekleidete Frauen in Nebenrollen die für die nötige Kulisse sorgen. Aber leider hat es Nispel nicht wirklich geschafft diese Zutaten zufriedenstellend zu vermischen.!

02. September 2011 | CONAN, DER BARBAR • Kritik • Das Manifest

Marc Zeller meint, der Kinogänger sollte einfach die Show genießen und die "Stilisierung eines comichaften Superhelden der Fantasy-Antike, der man Überzeichnung ebenso wenig vorwerfen darf wie einer Nicholas Sparks-Verfilmung den Hang zur romantischen Schmonzette."

31. August 2011 | CONAN, DER BARBAR • Kritik • Olos Blog

Orlindo Frick kann dem Film nichts abgewinnen. "Eine Spannungskurve ist nicht vorhanden, der dramaturgische Faden so flach wie das konvertierte 3D des Films. Wer ist eigentlich diese Rachel Nichols und wie schafft sie es, so völlig beliebig zu wirken? Ein Lächeln wie Milla Jovovich, ein Blick wie Olivia Wilde, ein Stirnrunzeln wie Anna Kendricks und Gang wie Eva Green. Eine solch profillose Darstellung dürfte selbst in Hollywood für Aufsehen sorgen. Aber dadurch passt sie zumindest zum Regisseur, den Autoren und dem ganzen Projekt."

27. August 2011 | CONAN, DER BARBAR • Kritik • cineman.ch

Das ist nichts für schwache Nerven oder Fans von guten Dialogen, schreibt Gaby Tscharner. "Mal abgesehen von Conans Rachegelüsten und Khalar Zyms Streben, seine tote Frau wiederauferstehen zu lassen, ist in der neuen Version nur wenig Storyline, Motivation oder Charakter-Entwicklung auszumachen. Aber darum geht's auch gar nicht. Conans Motto: "I live. I love. I slay... I am content" fasst den Film perfekt zusammen. Wer nach cleveren Dialogen sucht, ist im wahrsten Sinne des Wortes im falschen Film."

25. August 2011 | CONAN, DER BARBAR • Kritik • Filmbewertungsstelle Wiesbaden

"Man muss diese brutale Gewalt-und Blutorgie aus verschiedensten Gründen nicht gut finden und der computerspielhafte Aufbau der Story wirkt streckenweise etwas ermüdend. Doch der Film ist in seiner puristischen Grundhaltung ein selten gewordenes Stück Genrekino, dass eine Mehrheit der FBW-Jury durchaus als überzeugend erachtet und mit dem Prädikat wertvoll einstuft."

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