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I SHOT MY LOVE

I SHOT MY LOVE

Regie Tomer Heymann
Kinostart 17.03.2011

Kritiken • I SHOT MY LOVE

10. März 2011 | I SHOT MY LOVE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Interessant ist laut Thorsten Funke "vor allem, dass ein solcher Film überhaupt möglich ist. Dank kleiner moderner Digitalkameras ist der Alltag viel leichter dokumentierbar geworden als noch in den 1960er und 70er Jahren, als die Brüder Maysles ihre wegweisenden, ebenfalls recht intimen Dokumentarfilme drehten. Mithilfe der neuen Technik kann das so auf die Spitze getrieben werden, dass es auf einer Meta-Ebene schon wieder selbst zum Thema wird. Dass er ständig gefilmt werde, sagt Andreas einmal, komme ihm immer noch merkwürdig vor. So klein die Kamera auch sein mag, ganz verschwinden kann sie nicht."

15. März 2011 | I SHOT MY LOVE • Kritik • bummelkino.de

"Unterhaltend ist das alles nicht und interessant ist es aufgrund der qualitativ sehr schwankenden Episoden nur in Grenzen. Einen künstlerischen Anspruch könnte man in I SHOT MY LOVE (I SHOT MY LOVE Trailer) bestimmt hereininterpretieren – das wäre aber aufgrund der sehr persönlichen Herangehensweise von Heymann zu gewollt. Am Ende ist man eigentlich nur von der Nervenstärke der Beteiligten, die die banal-neugierigen Fragen des Filmemachers meist in aller Ruhe beantworten, beeindruckt."

01. März 2011 | I SHOT MY LOVE • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns hat etwas mehr erwartet. "Stilistisch jedenfalls ist das von Tomer Heymann selbst gedrehte Material meist ohne ästhetischen Mehrwert, die grobkörnigen Videobilder haben durch das Aufblasen auf Filmmaterial nicht an Qualität gewonnen. Als persönliche Erinnerung auf dem Laptop mag das interessant sein, auf der Kinoleinwand kommen die Defizite mehr als deutlich zu tragen. So bleibt I SHOT MY LOVE (I SHOT MY LOVE Trailer) Nischenprogramm, bei dem man sich doch fragt, ob es wirklich sinnvoll war, die kürzere Fassung, wie sie vor anderthalb Jahren im israelischen Fernsehen zu sehen war, mit Füllmaterial auf dennoch kaum abendfüllende 70 Minuten aufzublähen, damit der Film auf den ohnehin übervollen deutschen Kinomarkt geworfen werden konnte."

01. März 2011 | I SHOT MY LOVE • Kritik • sissymag.de

Peter Rehberg ist überaus angetan. "Die Intensität dieses Films hängt aber genau von dem Mut ab, sich auf das verminte Terrain der Beziehungen von Deutschen und Juden zu begeben, von dem Tomer Heymann selbst nicht ausgenommen ist. Und von der "Gewalt", diese vielen intimen Momente mit der Kamera so schonungslos einzufangen. Heymann ist sich dessen natürlich bewusst, wenn er seinen Film I SHOT MY LOVE (I SHOT MY LOVE Trailer) nennt. Auch wenn man Andreas nicht in jedem Moment darum beneidet, Tomers Lover zu sein, ist das filmische Ergebnis absolut faszinierend."

01. Januar 2011 | I SHOT MY LOVE • Kritik • I Shot My Love

Überblick zum Film auf moviepilot.de

18. Februar 2010 | I SHOT MY LOVE • Kritik • aviva-berlin.de

Nadja Grintzewitsch sah "eine spannende, aus dem Leben gegriffene Liebesgeschichte und gleichzeitig das Portrait einer starken Frau. Ein Film voll unbewusster Poesie, natürlichem Humor und einem großartigen Titelsong, die deutsche Version von Andreas Merk eingesungen. Die überraschenden Wendungen, die schlussendlich zum Happy End führen, werden jedoch nicht verraten."

01. Februar 2010 | I SHOT MY LOVE • Kritik • Berlinale

Datenblatt des Films.

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