| Regie | David Bowers |
| Kinostart | 02.06.2011 |
Sich auf Kosten anderer zu amüsieren, zeugt laut Michael Ranze "nicht gerade von feinsinnigem Humor. Doch Hauptdarsteller Zachary Gordon, der mit großen, staunenden Augen sein Unverständnis über die nächste Unbill signalisiert, fängt die Schadenfreude über seine Figur mit Lakonie und Leidensfähigkeit auf. Die anderen jungen Darsteller, vor allem Robert Capron als dicker Freund, fügen sich bemerkenswert ins Ensemble ein, und so steht dem Happy End mit Liebesglück, Verbrüderung und einer originellen Umkehrung des Talentshow-Gedankens beim abschließenden Schulfest nichts mehr im Wege."
"Dass neben ausgelassener Fröhlichkeit bei der verbotenen Party auch anarchischer Spott gegenüber mächtigen Autoritäten vorkommt, wäre übertrieben. Aber die Witze variieren, die Komik hat ihre Sprünge und die unterschiedlichen filmischen Stilmittel, die Einschübe der Comicelemente und der Einsatz der Musik sind reizvoll. Die Locations und die requisitenreiche Ausstattung sorgen für viel Abwechslung. Fazit: Auch der zweite Teil darf als gelungen gelten und es gibt einige "cliffhanger" für weitere Folgen."
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