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BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN

BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN

Regie Fabienne Berthaud
Kinostart 05.05.2011
Genre Komödie

Kritiken • BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN

14. April 2011 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Ludivine Sagnier gelingt mit BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN (BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN Trailer) die besondere Darstellung einer besonderen jungen Frau, lobt Till Kadritzke. Der Film ist "sehr sehenswert: Zum einen die angenehm unvorhersehbare und doch stets plausible Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden Schwestern, die sowohl der starken Figurenzeichnung Fabienne Berthauds wie auch den Leistungen ihrer Darstellerinnen zu verdanken ist. Während Diane Kruger zeigt, dass sie besser ist als ihr Ruf, geht Ludivine Sagnier völlig in ihrer Rolle auf – ihre Darstellung macht Lily von der durch das Drehbuch vorgesehenen Funktion als Außen der Gesellschaft zu einer Figur, die uns in Erinnerung bleibt."

28. März 2011 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Leah K. sah keinen "Film über den Tod, auch wenn Clara und Lily ihre Mutter verlieren und Lilys Umgang mit toten Tieren allgegenwärtig erscheint. Es ist auch kein Film, in dem scheinbar verrückte, unkonventionelle Menschen geheilt werden und so wieder ins "normale" Leben zurückfinden. Die Schwestern zeigen in all ihrer Unterschiedlichkeit vielmehr immer wieder ihre Gemeinsamkeiten und schaffen es trotz alle Schwierigkeiten, einander zu akzeptieren. Lily lehrt ihre große Schwester, was es heißt, das Leben zu genießen und ganz im Hier und Jetzt zu leben."

05. Mai 2011 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • getidan.de

Peter Claus lobt die Regisseurin. "Regisseurin Fabienne Berthaud lässt sich angenehm viel Zeit beim Erzählen. Effektvolle Dramatik spart sie aus. Selbst der Tod der Mutter wird fast beiläufig in Szene gesetzt. Schnell ist klar: Hier geht es nicht darum, eine hollywoodschicke Tränendrüsenmär zu bieten, sondern eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Grundfragen des Lebens. Im Vordergrund steht vor allem die vielleicht entscheidendste Frage: Was sollen wir auf Erden?"

05. Mai 2011 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • Der Spiegel

Hannah Pilarczyk konnte nicht nur Stadtflucht überredet werden. "Letztlich kann das alles aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der Film auf ein reaktionär-verkitschtes Verständnis von Natur stützt. Ein bisschen barfuß laufen und ein bisschen Marmelade kochen soll hier jedes noch so verschlossene Herz öffnen können - vor allem jedes weibliche. Da kann man nur hoffen, dass den Film dasselbe Schicksal ereilt wie die zahllosen Bücher und Zeitschriften zum Thema Landleben: Sie werden zwar unheimlich gern lesen, aber als Handlungsanleitung zur Stadtflucht beherzt ignoriert."

05. Mai 2011 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • artechock.de

Rüdiger Suchsland fühlte sich auch ohne originelle Geschichte gut unterhalten. "Aber Barfuß auf Nacktschnecken (Barfuß auf Nacktschnecken Trailer) ist einmal mehr ein Beweis, dass gutes Kino nicht unbedingt identisch sein muss mit einer originellen Geschichte: Viel entscheidender sind die treffenden Bilder eines Films, sein Charme und die Schönheit, die er ausstrahlt."

05. Mai 2011 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • Berliner Zeitung

"Der französische Film macht Ferien", urteilt Philipp Bühler. "Barfuß auf Nacktschnecken (Barfuß auf Nacktschnecken Trailer) ist, kurz gesagt, nicht der wilde Film, den Lily gemacht hätte. Das ist menschlich ehrlich, aber künstlerisch und auch dramaturgisch etwas unergiebig."

03. Mai 2011 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • filmgazette.de

Wolfgang Nierlin ist begeistert von der schöne Ziellosigkeit in BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN (BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN Trailer). "Auch wenn die Regisseurin den Umgang mit Lilys Abweichung zunächst erfreulich offen lässt und den thematisch üblichen Therapie- und Hospitalisierungsmaßnahmen entzieht, läuft ihre Geschichte schließlich doch darauf zu, in der Umkehrung dieses Klischees von einer Heilung beziehungsweise Befreiung zu erzählen. Mit emanzipatorischem Furor löst die vermeintlich Kranke also die "in eine Form gepresste" Gesunde aus ihren Zwängen. Zwar überzeugt die utopische Perspektive dieser Verwandlung nicht ganz; dennoch leuchtet Fabienne Berthauds Film als Feier des Lebens im Hier und Jetzt."

30. April 2011 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • schnitt.de

Frederik König schaut auf die Hauptdarstellerin. "Ihr sommersprossiges Gesicht voller Bewegung und Mimik steht ganz im Gegensatz zum kontrollierten, nur minimale Emotionen zeigenden Spiel Diane Krugers. Dieses reduzierte Spiel, das ihr oftmals als Nichtkönnen angekreidet wurde, paßt hier perfekt zur Rolle. Sie verkörpert den Typus der verklemmten, spießigen Großstädterin. Was ihre Leistung in BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN (BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN Trailer) diesmal wirklich sehenswert macht, ist, daß sie diese Fassade in einigen Momenten aufbrechen läßt, in denen auch ihr Charakter Clara sich löst und fallen läßt."

26. April 2011 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • br-online.de

Thilo Wydra sah ein Plädoyer für gegenseitige Akzeptanz. Regisseurin "Fabienne Berthaud beschreibt die komplizierte Annäherung zweier grundverschiedener Frauen, die sich bisher lediglich mit gebührendem Abstand begegnet sind. Es geht um Claras Akzeptanz von Lilys eigenem Universum, das all die gesellschaftlichen Zwänge und Auflagen nicht kennt, in denen sich der moderne Mensch gemeinhin bewegen muss. Zwänge, in denen sich auch Clara selbst verloren ging. Eigentlich ist die neuerliche Wiederbegegnung zwischen beiden Schwestern gerade für Clara eine Bereicherung. Sie wird ihr Leben fortan nun anders leben als bisher."

26. April 2011 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • br-online.de

Thilo Wydra sah ein Plädoyer für gegenseitige Akzeptanz. Regisseurin "Fabienne Berthaud beschreibt die komplizierte Annäherung zweier grundverschiedener Frauen, die sich bisher lediglich mit gebührendem Abstand begegnet sind. Es geht um Claras Akzeptanz von Lilys eigenem Universum, das all die gesellschaftlichen Zwänge und Auflagen nicht kennt, in denen sich der moderne Mensch gemeinhin bewegen muss. Zwänge, in denen sich auch Clara selbst verloren ging. Eigentlich ist die neuerliche Wiederbegegnung zwischen beiden Schwestern gerade für Clara eine Bereicherung. Sie wird ihr Leben fortan nun anders leben als bisher."

09. Oktober 2010 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • outnow.ch

"Anders als in Fabienne Berthauds Erstling FRANKIE (auch mit Diane Kruger) gelingt hier die emotionale Bindung zu einer Irrenhäuslerin. Weshalb BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN (BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN Trailer) zu einem "Crowdpleaser" wird, dem man wegen seiner charmanten Machart und den lieblichen Blondinen in der Hauptrolle alle Kalkuliertheit verzeiht."

01. Januar 2010 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • Barfuß auf Nacktschnecken

Überblick zum Film auf moviepilot.de

01. Januar 2010 | BARFUß AUF NACKTSCHNECKEN • Kritik • imdb.com

Überblick auf der imdb.com

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