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IRON DOORS 3D

IRON DOORS 3D

Kritiken • IRON DOORS 3D

04. März 2011 | IRON DOORS 3D • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Martin Gobbin braucht bei IRON DOORS 3D keine 3D-Brille, um darin eine billige Kopie zu erkennen. "Da der Film zwar in 2D gedreht, dann jedoch im Nachhinein in 3D konvertiert wurde, stellt sich die Frage, was die zusätzliche Dimension hier leistet. Der Gewinn ist dabei äußerst gering, da es in Marks Verlies kaum Gegenstände und nur zwei Personen gibt – Wände bleiben aber, übrigens ebenso wie nur oberflächlich skizzierte Charaktere, auch in 3D flach. Den beißenden Urin-Gestank des Bunkers kann auch die visuelle Räumlichkeit nicht vermitteln, sodass die Nutzung der 3D-Technik in IRON DOORS 3D rein als Modetrend erscheint."

07. März 2011 | IRON DOORS 3D • Kritik • Schnitt

Jesko Jockenhövel entdeckt ein "erzählerisches Problem. Er scheint es ja verdient zu haben. So folgen aus null Identifikationspotential und Mitgefühl mit der Hauptfigur auch null Mietfiebern und null Spannung. Für Fans des Genres mag IRON DOORS 3D damit zwar eine leidlich interessante Umsetzung eines bekannten Stoffes sein, aber darüber hinaus bietet er weder genug Spannung noch eine Hauptfigur, die vielschichtig genug ist, um den Film tragen können. Nur die Lösung der Frage, wie sind sie nur da rein gekommen, hält das Ganze irgendwie am Laufen."

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