Inhalt • HAYWIRE
Die hübsche und sehr erfolgreiche Spezialagentin Mallory Kane (Gina Carano) arbeitet auf eigene Rechnung und ohne, dass Freunde und Familie davon wissen, für die Regierung der Vereinigten Staaten. Ihre Aufgaben sind aber meist von derart delikater Angelegenheit, dass ihre Auftraggeber im Notfall jegliche Verbindung zu ihr abstreiten und lieber ihren Tod in Kauf nehmen würden, als sie aus einer gefährlichen Mission zu retten.
Kritik • HAYWIRE •
Der Actionthriller gefällt David Avazzadeh als kurzweilige Unterhaltung mit seiner zurückgenommenen sowie kunstvollen Inszenierung und lobt besonders die anschaulichen Actionsequenzen, die zwar rar gesät, dafür hochwertig inszeniert sind. Das findet auch David Assmann, denn die Actionszenen können sich sehen lassen; es wird ausgiebig gerannt und gefahren, geschossen und vor allem gekämpft. Harald Jähner mag es direkt: Hier knacken Knochen, Luftabdrücken nimmt den Atem und es patscht und klatscht richtig saftig. Laut Barbara Schweizerhof ist der Film gut, aber wirklich neue Ideen fehlen ihm, der Regisseur umschifft nur ein paar der ausgelutschtesten Klischees.