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PROMETHEUS

PROMETHEUS

Regie Ridley Scott
Kinostart 09.08.2012
Genre Horrorfilm, Science Fiction, Drama

Kritiken • PROMETHEUS

25. Juni 2012 | PROMETHEUS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Die streckenweise etwas wirre Handlung lässt für einen Film dieser Größenordnung beispielsweise erstaunlich viele Fragen offen", bemerkt Michael Kienzl und fragt sich zugleich, wieviel Marketing dahinter steckt. "Dass der Film letztlich nicht ganz aufgeht, dürfte somit auch weniger ein Statement für ein offenes Ende sein als ein Hintertürchen, das sich Scott, falls PROMETHEUS (PROMETHEUS Trailer) ein kommerzieller Erfolg werden sollte, für eine Fortsetzung offenhält."

09. September 2012 | PROMETHEUS • Kritik • perlentaucher.de

"Wenn nun in PROMETHEUS die Crew alsbald in Raumanzüge steigt, die jenen aus PLANET DER VAMPIRE zum Verwechseln ähnlich sehen, besteigt das Franchise auch in dieser Hinsicht den Weg zu seinen Ursprüngen und unterstreicht mit Augenzwinkern, dass es auch in seiner aktuellsten Inkarnation, dessen kosmisch-metaphysischen und schwer sinfonischem Überschuss zum Trotz, im Grunde ein Kind des naiven Science-Fiction-Kinos der Sechziger ist - wenn auch in 3D", so Thomas Groh.

09. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • kunst + film

"Eine Menge Budenzauber und Selbstreferentialität ist alles, was nach zwei hektischen Stunden auf der Leinwand übrig bleibt. Und die Sehnsucht nach einer kommerziell unverbauten Vision eines neuen Talents, das ebenso kreativ und anregend inszenieren kann wie der junge Ridley Scott", schreibt Eric Mandel.

09. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • Der Freitag

Andreas Busche blickt auf die ALIEN-Filme und darauf wie PROMETHEUS sich in die Reihe einfügt.

09. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • White Lightnin' Filmblog

"Was düsteres Genre-Kino mit gedanklichem Mehrwert hätte werden können", schreibt Mattes Teschabai, "scheint jetzt eher wie pompöses Sommerkino mit leicht biblischer Depression. Ein paar weniger christlich-philosophische Winkelzüge und ein bisschen mehr beherztes Grauen, das wäre wünschenswert gewesen – mal schauen, was im Sequel passiert."

08. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • Die Tageszeitung

Simon Rothöhler hat sich zwar nicht ganz überzeugen lassen, aber ... "Dass man dennoch diesen Sommer wohl keinen wesentlich interessanteren Franchisefilm sehen wird, hat denn auch nicht mit Dänikens lustiger Techniktransferidee (Außerirdische als Nachhilfelehrer antiker Zivilisationen) oder erzählerischen Volten zu tun, sondern mit einigen viszeral-ästhetisch herausragenden Set Pieces."

08. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • Der Standard

In opulenten digitalen Schauerlandschaften sucht Dominik Kamalzadeh Gott vergeblich, vergnüglich ist es dennoch. "Die Forschungen auf dem fremden Planeten setzen das richtige Maß an Pathos (über eine scheinbar erloschene Zivilisation) und Schrecken (über eine Spezies, die einen neuen Wirt benötigt) frei. Die Klaustrophobie des Originals geht dabei zwar weitgehend verloren, dafür erfindet PROMETHEUS ein paar wirklich gruselige Momente von Body-Horror und schwelgt in einer szenischen Opulenz, die mit den Mitteln der späten 70er-Jahre noch nicht zu haben war."

08. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • Berliner Zeitung

So stimmungsvoll wie Ridley Scott vermag niemand das Weltall als unwirklich deprimierenden Ort zu inszenieren, findet Jens Balzer. "So gleichmütig und kalt funkelt das Firmament in seinen Filmen, dass noch der gläubigste Betrachter jede Hoffnung auf einen gütigen Gott fahren lässt."

08. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • schnitt.de

Andreas Potulski hat Antworten erwartet. "Der Zuschauer erfährt hier eine filmische Kassation, denn es kommt zu keiner kausalitär geahndeten Aufklärung. Am Ende warten kein Sinn, kein Leben und doch – wie menschlich – keimt ein wenig Hoffnung auf, wenn die Kamera in den Himmel schwenkt. Den vielen Fragezeichen widmet man sich dann im nächsten Film."

08. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • wieistderfilm.de

"Größtes Manko ist das häufig zu grobmotorische Drehbuch. Von den Verständnislücken mal abgesehen, geht es mit den Charakteren um wie ein Kind mit einem neuen Spielzeug, das nach zwei Wochen in der Ecke liegt. Vieles verheißungsvoll Aufbereitete verpufft kläglich. Vielleicht nur, weil das so konsequent und unerwartet kommt? Nein, das wäre eine zu schwache Ausrede."

06. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • Der Tagesspiegel

PROMETHEUS hat für Sabine Horst "keine so starke Metapher, ist nicht so kompakt und intelligent wie sein Vorläufer", aber Regisseur Ridley Scott "erweist sich als Meister der Oberfläche, der Texturen und der Atmosphäre, des großen, schönen, manchmal gefährlichen und dubiosen Bilds. Der PROMETHEUS-Film ist ganz bei sich, wenn er die raue Topografie des entlegenen Planeten betrachtet und in die Höhlenwelt unserer Ahnen abtaucht."

06. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • Der Spiegel

Für David Kleingers ist der Film ein Glücksfall: Er besticht mit schrecklich-schönen Bildern, überzeugt mit starken Stars und überrascht mit Humor. Das ist "die frohe Botschaft für das Science-Fiction-Kino: PROMETHEUS macht das All wieder undurchdringlich, aufregend und gefährlich. Zu einem Ort, an dem dich niemand schreien hört."

06. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • Die Welt

Ein düsteres, gigantisches Gemälde sah Dirk Pilz. "Die Zukunft sah schon lange nicht mehr so öd und leer aus, so unbevölkert und menschenfeindlich, aber auch lange nicht mehr so faszinierend. Man sitzt im Dunkeln des Kinosaals und wünscht sich überall hin, bloß nicht in diese Zukunft. Aber aufstehen, das geht erst recht nicht. ... Besser als mit diesem Anfang konnte es mit ALIEN eigentlich nicht zu Ende gehen."

06. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • filmtabs

Der Regisseur entdeckt laut Günter H. Jekubzik "Holografie als futuristische Methode der Vermittlung und zeigt das mit meist dezentem 3D in ästhetisch reizvoller Weise bis zum gewaltigen Crash im Finale, das man schon aus den Trailern kennt. Der Rest lohnt die Entdeckungsreise und unbekannte Welten und ferne Galaxien."

01. August 2012 | PROMETHEUS • Kritik • Tagesanzeiger

Philippe Zweifel sah einen Film voller Rätsel, der genauso zum Nachdenken einlädt, wie er den Brechreiz auslöst. Seiner Meinung nach hätte Erich von Däniken große Freude an Ridley Scotts neuem Werk gehabt.

17. Juli 2012 | PROMETHEUS • Kritik • filmering.at

PROMETHEUS ist laut Michael Föls "ein sehr guter und unterhaltsamer Science-Fiction Film, der geschickt Mysterien aufwirft und den Zuseher auch mit visuell eindrucksvollen und unterhaltsamen Szenen sehr gut bei der Stange hält. Der Film ist aber nicht das Meisterwerk, dass sich manche erhofft haben."

12. Juli 2012 | PROMETHEUS • Kritik • filmtogo.net

Für Denis Sasse zeigt der Film "stellenweise schöne, starke Bilder, die Musik weiß zu unterhalten und die Science-Fiction Elemente funktionieren, aber der Film als Ganzes bleibt ein belangloses Werk, vor allem weil sich Regisseur Ridley Scott offenbar nicht entscheiden konnte, in welche Richtung er nun gehen wollte: Zurück zu ALIEN oder voran zu PROMETHEUS. Irgendwo dazwischen stecken geblieben, hat er damit nichts weiter als Langeweile inszeniert."

29. Juni 2012 | PROMETHEUS • Kritik • ray Filmmagazin

"33 Jahre nach ALIEN und drei Sequels später legt Ridley Scott mit PROMETHEUS (PROMETHEUS Trailer) noch einmal nach. Sein lang erwartetes Weltraum-Epos ist zugleich beeindruckend und unbefriedigend, unterhaltsam und berechenbar. Ein Trost: Es hätte auch viel schlimmer kommen können", meint Pamela Jahn.

19. Juni 2012 | PROMETHEUS • Kritik • Das Manifest

Fabian Habrich hat sich nicht ganz überzeugen lassen. "Zum einen ist das spannend, da Angedeutetes fast nie zu Ende erzählt wird. Zum anderen wird der Film an manchen Stellen durch die Dichte der einzelnen Versatzstücke vorhersehbar. Die Konventionen des Actionkinos verlangen schließlich die unmittelbare Wirkung auf den Zuschauer, den Wow-Effekt durch das obligatorische Krach-Bumm-Spektakel. Der Spagat zwischen großem Unterhaltungsanspruch und quasi-philosophischer Gedankenspielerei gelingt so nicht immer."

05. Juni 2012 | PROMETHEUS • Kritik • outnow.ch

"Den Androiden David (Michael Fassbender) spielt er mit einer solchen Unberechenbarkeit, dass es beängstigend ist, ihm zuzuschauen. Doch nicht nur er macht Angst: Die Kreaturen- und Horrorszenen gehen, wortwörtlich, unter die Haut, ohne es jedoch zu übertreiben, und es kann einem schon mal mulmig werden, wenn der Film in der zweiten Hälfte an Tempo gewinnt."

04. Juni 2012 | PROMETHEUS • Kritik • telepolis

Seit Monaten wird die Erwartungshaltung der Science-Fiction-Fans genährt, und im August wird es endlich soweit sein: Dann kommt Ridley Scotts lang erwartetes Alien-Prequel PROMETHEUS auch in die deutschen Kinos. Für Myra Çakan ist dies eine gute Zeit, um sich einmal an Ridley Scotts zweiten Science-Fiction-Film zu erinnern, an den Kultklassiker BLADE RUNNER.

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