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SENNA

SENNA

Regie Asif Kapadia
Kinostart 12.05.2011

Kritiken • SENNA

04. Mai 2011 | SENNA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Mit einer dramatisch stark verdichteten Dokumentation SENNA (SENNA Trailer) leistet Asif Kapadia seinen Beitrag zur Legendenbildung um den 1994 verunglückten Posterboy der Formel 1, meint Michael Kienzl. "Letztlich erzählt SENNA (SENNA Trailer) eine reichlich konventionelle Aufstiegsgeschichte mit den üblichen Zutaten einer Dokumentation. Dabei muss man dem Film aber zugestehen, dass er innerhalb seiner eng gesetzten Grenzen durchaus auf hohem Niveau funktioniert."

12. Mai 2011 | SENNA • Kritik • perlentaucher.de

Ekkehard Knörer findet den Effekt, auf den der Regisseur zielt, paradox. "Eine Dramaturgie der Unmittelbarkeit, die sich dem Verzicht auf anderes als das Archivmaterial verdankt. Die konventionelle Musik tut mit gefühlsidentischen Klangstoffen Ihres dazu, Kommentare aus heutiger Perspektive finden sich nur auf der Tonspur."

12. Mai 2011 | SENNA • Kritik • Die Zeit

Christian Spiller war ergriffen. "Schnörkellos, ganz im Fahrstil des Protagonisten, erzählt die Dokumentation – die, ungewöhnlich für einen Sportfilm, auf dem diesjährigen Sundance-Filmfestival einen Publikumspreis gewann – die sportliche Karriere Sennas nach. Zu röhrendem Sound wird viel gefahren, viel gewonnen, viel gejubelt. Doch die Klimax des Films ist kein gewonnenes Rennen, keine karierte Flagge und keine Sektdusche. Der Höhepunkt ist der Tod."

12. Mai 2011 | SENNA • Kritik • Der Tagesspiegel

Christian Hönicke sah zuweil eine aufgemotzte YouTube-Clipsammlung. "Der Film des Regisseurs Asif Kapadia setzt den Fahrkünsten des Rennfahrers, der vielen bis heute als bester aller Zeiten gilt, ein cineastisches Denkmal. Senna schaltet, Senna lenkt einhändig, Senna fliegt durch die Kurven, Senna kreischt unterm Helm."

04. Mai 2011 | SENNA • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns ist begeistert. "Was Asif Kapadias Film nun aber so herausragend macht, ist seine vollständige Beschränkung auf Dokumentarmaterials. Keine „Talking Heads“ unterbrechen den Fluss der Geschichte, keine unnötigen Einschübe lenken vom Wesentlichen ab. 100 Minuten lang sieht man Bilder der Rennen, wunderbar grobkörnige Aufnahmen aus den 80er Jahren, Szenen aus dem Fahrerlager, fantastische Aufnahmen aus der Bord-Kamera, die ein Gefühl von der Geschwindigkeit der Formel 1 geben, dazu private Aufnahmen von Senna, alles unterlegt von der emotionalen Musik Antonio Pintos, dem Komponisten von „City of God.“

04. Mai 2011 | SENNA • Kritik • tagesanzeiger.ch

Alexander Kühn gefällt, dass die Filmemacher nicht mit Sennas Tod beginnen und die Gedanken dahinter. "Zuerst wollten wir die drei Tage in Imola erzählen und Rückblicke einbauen. Aber das wäre ein negativer Film gewesen und das wäre nicht richtig gewesen. Ein Film über sein Leben ist viel besser als einer über seinen Tod», erklärt Drehbuch-Autor und Senna-Kenner Manish Pandey."

01. Januar 2011 | SENNA • Kritik • Senna

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