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FREMD FISCHEN

FREMD FISCHEN

Regie Luke Greenfield
Kinostart 16.06.2011
Genre Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • FREMD FISCHEN

12. Mai 2011 | FREMD FISCHEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Lida Bach fand alles etwas unausgegoren. "Die Hauptfigur wirkt somit ebenso unaufrichtig wie die Prämisse des Films. Dessen Vorgabe, den Konflikt zwischen Liebe und Freundschaft humorvoll zu dramatisieren, bleibt bloße Behauptung. Das unausgegorene Konzept und die unsympathischen Figuren laden den Zuschauer zum Fremd Fischen (Fremd Fischen Trailer) ein: nach besseren Liebeskomödien."

16. Juni 2011 | FREMD FISCHEN • Kritik • getidan.de

Für Peter Claus wäre FREMD FISCHEN (FREMD FISCHEN Trailer) "nicht der Rede wert, wenn hier nicht mit Kate Hudson, der Tochter von Goldie Hawn, eine Schauspielerin verheizt würde, der man doch einiges mehr als hübsche Nichtigkeiten zutraut. Das ist richtig ärgerlich. Mehr bleibt nicht von diesem Filmchen."

16. Juni 2011 | FREMD FISCHEN • Kritik • Berliner Zeitung

Oberöde findet Philipp Bühler den Film. "Das in seinen Anzug gebügelte Bürschchen kann ja nichts dafür, dass man ihm wie den anderen alles Mögliche an den Hals wünscht, nur nicht die große Liebe. Regisseur Luke Greenfield sieht das freilich anders. Und man muss festhalten, dass er das Thema des Freundesverrats tatsächlich ernst nimmt und keine seiner Figuren irgendwelchen Gags opfert. Die sind nämlich rar gesät."

14. Juni 2011 | FREMD FISCHEN • Kritik • filmering.at

"FREMD FISCHEN (FREMD FISCHEN Trailer) ist eine klassische romantische Komödie, die routiniert auf mittelmäßigem Qualitätslevel verharrt ohne nennenswert zu überraschen. Zwar gibt es keine Ausrutscher nach unten, aber leider auch nicht nach oben. Es ist eben ein klassischer "eh okay" Film, den sich Fans des Genres ruhig ansehen können, den man sich aber auch gerne sparen kann ohne wirklich etwas zu versäumen."

10. Juni 2011 | FREMD FISCHEN • Kritik • bummelkino.de

"Der aalglatte Colin Egglesfield nervt als Tom Cruise-Verschnitt das Publikum. Darüber hinaus beinhaltet diese unsagbar lange Schmonzette das für dieses Genre unverzichtbare Upper-Class-Milieu aus Manhattan und die "Traum"wochenenden in den Hamptons – also perfektes Sehnsuchtspotential für Single-Sekretärinnen, PR-Mäuse und Jura-Studentinnen, die dieses Machwerk ansprechen möchte."

07. Juni 2011 | FREMD FISCHEN • Kritik • film-dienst

Kathrin Häger ist entsetzt: "Dass Kate Hudson, die vor kaum einer romantischen Komödie Halt zu machen scheint, die Rolle der gehörnten Verlobten Darcy angenommen hat, verwundert angesichts des einfallslosen Drehbuchs aus der Retorte dennoch. Vielleicht ist dieser Akt der Selbstdemontage symptomatisch für das, was Schauspielerinnen ihres Alters in Hollywood widerfährt; schließlich wird das romantische Komödienfeld schon lange nicht mehr von Meg Ryan und Tom Hank bestellt, sondern von deren 30 Jahre jüngeren Kollegen."

03. Juni 2011 | FREMD FISCHEN • Kritik • br-online.de

Komplett vorhersehbar, aber trotzdem unterhaltend ist der Film für Margret Köhler. "Die einfallslose Inszenierung, die sich nicht aus der traditionellen Ecke wagt, der einfach gestrickte Humor und der vorhersehbare Plot lassen das Interesse an den scherenschnittartigen Figuren schwinden. Dass man ihnen trotzdem ohne zu große Langeweile beim Zappeln im Gefühlsnetz zuschaut, liegt vor allem an den Hauptdarstellern, der sympathischen, im Grunde aber auch rücksichtslosen Gutmenschin Ginnifer Goodwin als Rachel, der selbstverliebten Zicke Kate Hudson (Darcy) und dem wankelmütigen Lover Colin Egglesfield in der Rolle des Dex. Was die Damen allerdings an diesem Langweiler finden, bleibt ihr Geheimnis."

01. Juni 2011 | FREMD FISCHEN • Kritik • programmkino.de

In erfolgreicheren romantischen Kollegen sind es laut Michael Meyns "die unkonventionellen Nebenfiguren, die mit ihren bissigen Sprüchen die konventionellen, konservativen Hauptfiguren erträglich erscheinen lassen. Doch davon ist FREMD FISCHEN (FREMD FISCHEN Trailer) weit entfernt. Ganz konventionell erzählt er seine Geschichte, mit viel melancholischen Pop-Songs unterlegt, die das unausweichliche Ende immer weiter hinauszögern. Wer die Romanvorlage mochte, wird wohl auch die Verfilmung mögen, wer den Roman dagegen nicht kennt."

01. Januar 2011 | FREMD FISCHEN • Kritik • Fremd Fischen

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