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DREILEBEN

DREILEBEN

Regie Christian Petzold
Dominik Graf
Christoph Hochhäusler
Kinostart 2011
Genre Drama

Kritiken • DREILEBEN

15. Februar 2011 | DREILEBEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Nino Klingler schaut auf die Christian Petzold-Episode. "Dabei hat Christian Petzold einige Schwierigkeiten, seine speziell in den Kinofilmen entwickelten inszenatorischen Stärken mit den Erfordernissen des Fernsehens in Einklang zu bringen. Mancher Schnitt scheint überflüssig, Sprünge in nahe Einstellungsgrößen aus Petzold-typisch präzise durchdachten Raumkompositionen gereichen dem szenischen Ausdruck oft zum Nachteil. Dazu plinkert ein eher banaler Soundtrack mit Piano, Streichern und Holzblaswerk."

17. Februar 2011 | DREILEBEN • Kritik • festivalblog.de

Noch viel mehr als die Story selbst, fasziniert die Art, wie hier erzählt wird, stellt Elvi Plitt fest. "Wie ein hypnothischer Sog zieht der Film immer tiefer in die Handlung hinein und wenn dann auf einmal das Licht angeht, ist das genauso unangenehm, wie das zu frühe Klingeln des Weckers am Morgen."

16. Februar 2011 | DREILEBEN • Kritik • Berliner Zeitung

Rüdiger Suchsland "möchte nicht zu viel verraten von der Handlung und ihren verzweigten Fäden - dazu ist noch Gelegenheit. Und im Zentrum von DREILEBEN steht vielleicht auch etwas anderes: Wie sehr diese Regisseure gerade durch ihre Zusammenarbeit auf sich und ihre je eigene filmische Ausdrucksweise zurückgeworfen werden. Wie das in der freundschaftlichen Zusammenarbeit doch auch enthaltene Element des Wettbewerbs - wer will schon den dritten Platz in so einer Konkurrenz? - alle drei beflügelt, und dazu führt, dass hier Filme gelungen sind, die im jeweiligen Werk recht weit oben rangieren."

16. Februar 2011 | DREILEBEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Christiane Peitz resümmiert: "Ein TV-Krimi, ein Schauermärchen aus dem deutschen Wald, ein Experiment, ein Sehvergnügen: Der Zuschauer wird selber zum Detektiv und sucht nach Spurenelementen der jeweils anderen Filme. Die Tapetentür in der Klinik, Molesch hinterm Baumstamm, ein Werbeplakat, ein Hotelbett. Erst mit der allerletzten Einstellung fügt sich das Bild zusammen – und so ist DREILEBEN am Ende weit mehr als die Summe seiner Teile."

15. Februar 2011 | DREILEBEN • Kritik • Der Spiegel

Zu viele Köche ergeben Brei, stellt Hannah Pilarczyk fest. Die Filme stehen "eher nebeneinander, als dass sie sich überlappen und damit neue Farben und Muster schaffen. Verschiedene Figuren und Situationen kommen zwar in allen Episoden vor, doch sie gewinnen durch die Re-Kontextualisierung nicht an neuen Ebenen. Der Kriminalfall nimmt über die drei Teile hinweg keine überraschende Wendung, Charaktere erscheinen nicht in neuem Licht."

01. Januar 2011 | DREILEBEN • Kritik • DREILEBEN - Eine Minute Dunkel

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