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SING YOUR SONG

SING YOUR SONG

Regie Susanne Rostock
Kinostart 19.04.2012

Kritiken • SING YOUR SONG

13. Februar 2011 | SING YOUR SONG • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Gegen die Motive, einen solchen Film zu produzieren kann Christian Alt "nichts einzuwenden, gegen Ende stößt die kitschige Selbstdarstellung beziehungsweise –verherrlichung jedoch nur noch auf Ablehnung. Das liegt vermutlich unter anderem an der unterschiedlichen Rezeptionshaltung, denn anders als die USA ist Europa wesentlich weniger charity-erprobt – beim Sundance Filmfestival war SING YOUR SONG (SING YOUR SONG Trailer) nämlich ein großer Erfolg."

26. März 2012 | SING YOUR SONG • Kritik • programmkino.de

Laut Luitgard Koch zeigt die mitreißende Dokumentation Harry Belafontes "jahrzehntelangen Einsatz und zeichnet das bewegende Bild eines charismatischen Kämpfers gegen Armut und Diskriminierung. Gleichzeitig ist die absolut sehenswerte Hommage ein Stück amerikanischer Zeitgeschichte und ein ergreifendes Plädoyer gegen Rassismus."

14. Februar 2011 | SING YOUR SONG • Kritik • festivalblog.de

Wirklich kritische Töne suchte Elvi Plitt in SING YOUR SONG (SING YOUR SONG Trailer) "vergebens und dass so ein rastloses Leben vermutlich auch einen hohen Preis fordert, wird im Film nur am Rande thematisiert. Wenn die frühere Ehefrau und die Kinder sich in kurzen Statements zu ihrem damals meistens abwesenden Star-Vater äußern, wird an der Art, wie sie die Dinge sagen, schnell klar, dass hier Brüche und Verletzungen geblieben sind. SING YOUR SONG (SING YOUR SONG Trailer) ist vor allem und in erster Linie eine durch und durch von Bewunderung getragene Hommage an das Lebenswerk Harry Belafontes, die mit jeder Einstellung weiter an seinem Mythos feilt."

13. Februar 2011 | SING YOUR SONG • Kritik • Der Tagesspiegel

Nadine Lange hat Harry Belafonte getroffen.

12. Februar 2011 | SING YOUR SONG • Kritik • Der Tagesspiegel

Christian Schröder stellt fest: "Atemlos und etwas zu hagiografisch folgt die Dokumentation der Amerikanerin Susanne Rostock diesem abenteuerlichen Leben. Die Schattenseiten werden nur angedeutet, etwa wenn Sohn Harry Jr. die Abwesenheit des Vaters beklagt: "Er hatte zwei Familien – uns und die Menschheit." Harry Belafonte erzählt von den vielen battles, Schlachten, seiner Biografie. Als Missionar des Guten ist er bis heute bereit, sich in jeden Kampf zu stürzen."

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