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GLÜCKSFORMELN

GLÜCKSFORMELN

Regie Larissa Trüby
Kinostart 14.04.2011

Kritiken • GLÜCKSFORMELN

14. April 2011 | GLÜCKSFORMELN • Kritik • filmdienst.de

Katharina Zeckau bedauert die Einseitigkeit von GLÜCKSFORMELN (GLÜCKSFORMELN Trailer). "Der Film behandelt fast ausschließlich die Luxusvariante von Glück; die, in der die essenziellen Bedürfnisse gesichert sind, in der es keine Armut gibt, in der die Menschen ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und davon auch noch gut leben können. Armut kommt nur in der kurzen Feststellung vor, dass man sogar in einem Slum in Kalkutta dank Familie oder Religion glücklich sein kann."

14. April 2011 | GLÜCKSFORMELN • Kritik • Der Tagesspiegel

Auch Silvia Hallensleben denkt, dass dem Film auch andere Sichtweisen nicht geschadet hätten. "Der Film wirft in der Auswahl seiner Protagonisten den Blick nicht über ein höchst begrenztes Milieu kulturbeflissenen westlichen Mittelstands hinaus. So ist die mit einer kräftigen Dosis genreüblichen Piano- und Gitarrenklimperns und Ausblicken in Wolken und Berggipfel gewürzte Dokumentation leider eher ein überflüssiges Beispiel der Kategorie Wellness-Kino."

14. April 2011 | GLÜCKSFORMELN • Kritik • Berliner Zeitung

Christina Bylow konnte für sich keine Glücksformel entdecken. "Sich auf wenige ausdrucksstarke Figuren zu konzentrieren, hätte dem Film gut getan. Auch ein wenig Mut fehlt, die Erwartungen des mitbeteiligten Wohlfühlfernsehens zu unterlaufen. Das ausgeschlossene Unglück dringt ja doch durch die Hintertür ein."

11. April 2011 | GLÜCKSFORMELN • Kritik • schnitt.de

Alexandra Horn will mehr Kino. "Der Dokumentarfilm hat sich im Kino eine Nische erobert, indem er kritisch hinterfragt hat, was in den Massenmedien als Wahrheit präsentiert wird.
GLÜCKSFORMELN (GLÜCKSFORMELN Trailer) grenzt sich weder inhaltlich noch ästhetisch vom Fernsehen ab. Um Objektivität und Wissenschaftlichkeit bemüht läßt Trüby eine Stärke des Dokumentarfilms ungenutzt, die auch die Psychologie aus den Augen zu verlieren scheint: die Menschen und ihre individuellen Geschichten in den Mittelpunkt zu stellen."

01. Februar 2011 | GLÜCKSFORMELN • Kritik • programmkino.de

Volker Mazassek stellt fest: "Es sind einfache Geschichten, die erzählt werden und nur ausnahmsweise skurrile wie die eines Trainerpaars für Neurolinguistisches Programmieren, das sich sein persönliches Glück zusammenprogrammieren will. Die Bilder jenseits der Interview-Situationen sind zwar wenig spektakulär. Dennoch entsteht nach und nach eine wohlige Atmosphäre, der Film strahlt Wellness-Stimmung aus. Leitmotivisch ziehen dabei Wölkchen am blauen Himmel vorbei, wie das Glück zum Greifen nah und doch sehr fern."

01. Januar 2011 | GLÜCKSFORMELN • Kritik • Glücksformeln

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