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BRAUTALARM

BRAUTALARM

Regie Paul Feig
Kinostart 21.07.2011
Genre Komödie

Kritiken • BRAUTALARM

22. Juli 2011 | BRAUTALARM • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Christian Alt sah, wie "ein ernstes Problem mit Mitteln der Komödie" verhandelt wird. "Wie schon in James L. Brooks How Do You Know aus dem letzten Jahr, spürt das Drehbuch hier genau den Befindlichkeiten der Post-Finanzkrisen-Ära nach und zeigt, welchen Einfluss diese auf das Leben der amerikanischen Mittelklasse hat. Während auf der einen Seite tausende ihre Jobs verlieren, machen die Krisengewinnler auf der anderen Seite genauso weiter wie bisher."

02. Juni 2011 | BRAUTALARM • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

BRAUTALARM (BRAUTALARM Trailer) versucht sich an einer ungewohnten Mischung aus Romantic Comedy und Fäkalhumor, bemerkt Michael Kienzl. "Das Potenzial, das in einigen der Figuren steckt, weiß BRAUTALARM (BRAUTALARM Trailer) aber letztlich nicht zu nutzen und hält sich vorwiegend auf ausgetrampelten Pfaden auf. Der vermeintliche weibliche Traum von einem betont sensiblen Mann mit Dackelblick darf da ebenso wenig fehlen wie ein klassisches Happy End. So gelungen einzelne Dialoge oder Szenen – wie ein Eklat im Flugzeug nach Vegas – auch sein mögen, sie bleiben häufig nur Füllmaterial für ein reichlich uninspiriertes Drehbuch. Kristen Wiig demonstriert ihr komödiantisches Talent als Darstellerin durchaus überzeugend, mit ihrer formelhaften Story traut sie sich aber schlichtweg zu wenig."

22. Juli 2011 | BRAUTALARM • Kritik • tagesanzeiger.ch

Für Jean-Martin Büttner ist BRAUTALARM (BRAUTALARM Trailer) nur halbgar. "Die miesen Seiten der sechs Frauen – der Neid, die Gier, die Intrigen, die Herablassungen, die Wutausbrüche – werden nur deshalb inszeniert, um später umso absehbarer, also sentimentaler, im Guten zu verfliessen. Dass «Bridesmaids» vom Grellen ins Ernste, vom Bösen ins Zärtliche umschaltet, ist an diesem Film besonders gelobt worden. Nur verrät er damit seine eigene Frechheit, und die Gemeinheit erweist sich als Nettigkeit zweiten Grades."

22. Juli 2011 | BRAUTALARM • Kritik • getidan.de

Peter Claus war begeistert. "In Zeiten nahezu totaler Verdummungs-Bla-Bla-Witzereißerei wirkt dieser Film, so wie er ist, mit seinen intelligent-komischen Sprüchen vor allem, aber schon regelrecht erholsam und ist wirklich unterhaltsam."

22. Juli 2011 | BRAUTALARM • Kritik • perlentaucher.de

Nikolaus Perneczky entdeckte den großen Unterschied zur Bromance. "Das Fleisch des Films ist aber anderswo zu suchen: In der Schilderung von Frauenfreundschaften, welche die primäre Sorge der bro-mance - "Was wird aus der Freundschaft, wenn die Paarbeziehung gelingt?" - unter umgekehrten Geschlechtervorzeichen spiegelt und dabei durchaus ernste, ja dunkle Untertöne anschlägt; Untertöne, die in den Buberl-Varianten desselben Stoffs aus Gründen, die außerhalb des Genres und inmitten der Gesellschaft liegen, nur selten zu vernehmen sind."

19. Juli 2011 | BRAUTALARM • Kritik • Berliner Zeitung

Die irren Brautjungfern in der Frauenkomödie BRAUTALARM (BRAUTALARM Trailer) findet Philipp Bühler witziger als die Männer. Erstaunlicherweise geht es in dieser Komödie einmal nicht um das männliche Geschlecht und auch nicht - wie so häufig üblich und wie der Titel sagt - ums Heiraten. "Die ältesten Klischees des Frauenfilms sind hier nur der Anlass für ein paar gestandene Weibsbilder, gründlich die Fassung zu verlieren, einander schlimmstmöglich zu beleidigen und sich überhaupt wie Bekloppte zu benehmen."

19. Juli 2011 | BRAUTALARM • Kritik • Das Manifest

Florian Lieb bemängelt das vollkommene Desinteresse des Films an seinen Charakteren. "Das Problem von BRAUTALARM (BRAUTALARM Trailer) ist seine fehlende Kreativität. So besteht die Entourage zum Beispiel wie in HANGOVER (HANGOVER Trailer) aus einem nerdigen Anhängsel aus THE OFFICE (Ellie Kemper hier, Ed Helms da) und ein überproportional selbstbewusstes Dickerchen (Zach Galifianakis versus Melissa McCarthy) ist für Furzwitze und Fremdschämaktionen gut."

15. Juli 2011 | BRAUTALARM • Kritik • bummelkino.de

"Es werden neue geschmackliche Tiefpunkte erreicht. Ja, es gibt furzende Frauen. Aber trotz aller Wir-schmieren-die-Kacke-über-die-ganze-Leinwand-Witze ist BRAUTALARM (BRAUTALARM Trailer) wohl eher niedlich und wandelt auf altbekannten Romcom-Pfaden. Die Gags verkommen zu braven SNL-Sketchen, was ja auch zu Kristen Wiigs Vita passt, die als Protagonistin und Ko-Autorin leider nicht alle humoristischen Einlagen punktgenau liefern kann."

20. Juni 2011 | BRAUTALARM • Kritik • filmring.at

"BRAUTALARM (BRAUTALARM Trailer) ist eine sehr gelungene Komödie mit hoher Gagdichte und großartig gelaunten Darstellern. Etwas schade ist jedoch, dass der Film immer abflacht wenn er zu sehr versucht auf dramatischer Ebene zu punkten. Auch der stellenweise aufkommende Fäkalhumor ist sicher diskussionswürdig. Aber abgesehen davon kann man an BRAUTALARM (BRAUTALARM Trailer) eigentlich nichts bemängeln. Die meisten Gags zünden prächtig und der Film ist äußerst kurzweilig."

31. Mai 2011 | BRAUTALARM • Kritik • The Gaffer

"Nicht auf popkulturellen Witzchen wird herumgeritten. Die enervierende Geekverherrlichung zeitgenössischer amerikanischer Genrevertreter bleibt ebenfalls außen vor und zur Abwechslung thematisiert BRAUTALARM (BRAUTALARM Trailer) auch nicht das inhärente Doofsein des Erwachsenwerdens, sondern schlicht und einfach das Weitermachen nach einem Rückschlag. Mit dem propagierten feministischen Manifesto haben wir es hier nicht zu tun, sondern mit einer guten amerikanischen Komödie, die dem weiblichen Personal ausnahmsweise den Objektstatus verwehrt. Bitte mehr davon."

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