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WAS DU NICHT SIEHST

WAS DU NICHT SIEHST

Regie Wolfgang Fischer
Kinostart 07.07.2011
Genre Drama

Kritiken • WAS DU NICHT SIEHST

03. Juni 2011 | WAS DU NICHT SIEHST • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Dennis Vetter lobt WAS DU NICHT SIEHST (WAS DU NICHT SIEHST Trailer) wegen seiner stilsicher inszenierten Stimmungsdramaturgie und den tollen Jungdarstellern. Der Film "verliert nie völlig die Aufmerksamkeit, beginnt immer dann zu überzeugen, wenn er sich von seinen Genrebezügen für einige Momente löst und versucht den Gefühlswirren seines Protagonisten einen breiten Raum zu eröffnen. Verknüpft mit romantischer Naturstilisierung und philosophischen Versatzstücken gelingen einige Szenen, indem sie sich nicht nur von gängigen Dramaturgien lösen, sondern auch die Realität der Handlung mit ihren zu simplen Konflikten hinter sich lassen, um ganz in einer traumartigen Darstellungsweise aufzugehen."

26. Januar 2011 | WAS DU NICHT SIEHST • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Wolfgang Fischers Genre-Mix WAS DU NICHT SIEHST (WAS DU NICHT SIEHST Trailer) aus Familiendrama und Horrorfilm ist visuell beeindruckend, zeigt aber dramaturgische Schwächen, wie Alexandra Horn zusammenfasst. "Der Film ist bemüht, durch bedeutungsschwangere Kamerafahrten und rätselhafte Ereignisse Spannung aufzubauen, pendelt aber zu unentschlossen zwischen den Genres Horror und Coming-of-Age-Drama. Die Enthüllung von Antons dunklem Geheimnis ist wenig schockierend und die die Eskalation der Ereignisse am Ende vorhersehbar. Trotzdem ist WAS DU NICHT SIEHST (WAS DU NICHT SIEHST Trailer) ein visuell beeindruckender Film, dem es streckenweise gelingt, die Ängste und Sehnsüchte des Heranwachsens als reinen Horror spürbar zu machen."

07. Juli 2011 | WAS DU NICHT SIEHST • Kritik • kultiversum

Denis Demmerle freut sich, dass der Film doch noch ins Kino gekommen ist. "Die betörenden, manchmal verstörenden Bilder, mit denen [Regisseur Wolfgang Fischer] und sein Kameramann Martin Gschlacht die Seele Antons spiegeln, beeindrucken nachhaltig und verdienen die große Leinwand. Ebenso wie das grandiose Spiel der drei Jung-Darsteller, die Fischer auf den Punkt besetzt."

02. Januar 2011 | WAS DU NICHT SIEHST • Kritik • screenshot-online.blogspot.com

Zuviel Leerlauf hat Harald Mühlbeyer ausgemacht. "Wobei, zugegeben: alles wunderbar eingefangen von einer hervorragenden Kamera (Martin Gschlacht). Am Ende, nach den Längen, wird der Film wirklich gut, ohne dass es ausgesprochen würde kommt da der gute alte Ödipus zu seinem Recht, und das wirklich tiefe dunkle Geheimnis von Anton wird auch nur angedeutet."

02. November 2009 | WAS DU NICHT SIEHST • Kritik • Der Spiegel

Wolfgang Höbel lobt den Regisseur. Er "zeigt schöne, verwegene Bilder von Bunkeranlagen am Atlantikstrand und der bretonischen Steilküste, er lässt sehr bedächtig die Ahnung einer Gefahr wachsen, bis es zu einem ersten jähen Gewaltausbruch kommt. Sehr lange aber bleibt der Zuschauer im Ungewissen, was sich wirklich abspielt in dieser Dreiecksgeschichte, die auch eine amouröse ist. ... WAS DU NICHT SIEHST (WAS DU NICHT SIEHST Trailer) passt vermutlich kaum irgendwo so gut hin wie nach Hof: Zeigt der Film doch, dass gerade in der idyllischsten Landschaft, in der scheinbar so friedlichen Abgeschiedenheit der Provinz, die größten Schrecken und die wildesten Abenteuer wohnen."

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