Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

JUSTIN BIEBER: NEVER SAY NEVER

JUSTIN BIEBER: NEVER SAY NEVER

Regie Jon Chu
Kinostart 10.03.2011

Kritiken • JUSTIN BIEBER: NEVER SAY NEVER

10. März 2011 | JUSTIN BIEBER: NEVER SAY NEVER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Dass der Film heuchlerisch ist, kann Frédéric Jaeger kaum überraschen, wenn er bedenkt, dass der Film "von den Managern von Justin Bieber produziert wurde. Was wir also zu sehen bekommen, ist eine Dauerwerbesendung in Sachen Bieber: eine Verklärung seines – kurzen – Weges zum Erfolg, jede Menge Aussagen Dritter, die das Ausnahmetalent loben, und einen kleinen Blick hinter die Kulissen seiner Auftritte, mit Tourmanager, Gesangscoach, Agent und ein paar prominenten R&B-Sängern. Der private Teil kommt nicht zu kurz."

10. März 2011 | JUSTIN BIEBER: NEVER SAY NEVER • Kritik • Berliner Zeitung

Michael Köhler hat ein Kreischphänomen besichtigt. "Spannend wird es, wenn sich Brüche in der Fassade des "ganz normalen Jungen" zeigen. Und auch da findet John Chu reichlich Material. So lässt sich kaum übersehen, dass aus dem strubbeligen 12-Jährigen innerhalb kürzester Zeit ein perfekt vermarktetes Produkt geworden ist. Jeder Tanzschritt ist einstudiert, jede Note durch den Hitparaden-Häcksler gegangen. Auf der Bühne erscheint Bieber als Ein-Junge-Boygroup, dahinter als nervös umsorgter Goldesel. Dass er seine Schüttelfrisur ohne Anhörung des Managements geändert hat, erscheint nach Ansicht des Films beinahe ausgeschlossen."

10. März 2011 | JUSTIN BIEBER: NEVER SAY NEVER • Kritik • Der Tagesspiegel

Sebastian Leber stellt fest: "Eigentlich ist es ein 3-D-Film, die gezeigten Konzertmitschnitte aus dem Madison Square Garden wurden aufwendig mit Spezialkameras aufgenommen. Für die wichtigsten Szenen des Films braucht man die 3-D-Brille aber gar nicht: Biebers Mutter stellte alte Heimvideos zur Verfügung, die meisten von mieser Qualität. Doch sie zeigen, was Justin Bieber tatsächlich ausmacht: ein überbordendes musikalisches Talent."

04. März 2011 | JUSTIN BIEBER: NEVER SAY NEVER • Kritik • outnow.ch

"Einmal hält Justin Bieber den Film kurz an, um den Zuschauer zu ermahnen, dass er aufhören solle, SMS zu schreiben und mal die Finger von der Freundin zu lassen, sodass man wieder auf die Leinwand blickt. Doch dies wäre gar nicht nötig, denn diesen Film gehen wohl vornehmlich die Fans gucken, welche sowieso nicht die Augen von der Leinwand nehmen können, wenn ihr Liebster herumturnt. Die andere Gruppe verschickt ihre Kurznachrichten wohl eher während eines anderen Films."

02. März 2011 | JUSTIN BIEBER: NEVER SAY NEVER • Kritik • Der Spiegel

Katharina Miklis analysiert das Teenpop-Phänomen. "Als Erwachsenen lassen einen diese Konzert-Zusammenschnitte, Interviews und Babyvideos kalt. Weder die Melodien noch die Songtitel des 17-Jährigen wollen im Kopf bleiben. Die Stimme auch nicht. Aber für die Kinder hier im Kino, die ihre Hände in die Luft strecken und mit ihnen ein Herz bilden, für die ist es eine andere Welt. Ihre Welt. Sie kreischen, wenn Bieber sein T-Shirt auszieht, sie seufzen, wenn Babyfotos gezeigt werden. Sie singen mit, jeden Song. Die elfjährige Marta ist nach dem Film ein bisschen heiser; Bieber-Fieber, sozusagen."

01. Januar 2011 | JUSTIN BIEBER: NEVER SAY NEVER • Kritik • Justin Bieber 3D - Never say never

Überblick zum Film auf moviepilot.de

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18174 Filme,
70678 Personen,
5438 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,49956