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MEIN KAMPF

MEIN KAMPF
Regie Urs Odermatt
Kinostart 03.03.2011

Inhalt • MEIN KAMPF

Im Erste-Klasse-Abteil des Zuges nach Wien sitzt ein erbärmlich ausgemergelter junger Mann. Mit unsicherem Blick schielt er zum Schaffner und weiß, dass er rausgeworfen wird. Adolf Hitler (Tom Schilling) will mehr sein, als er ist: Ein berühmter Maler und kein armer Schlucker ohne Talent. Er bittet um Asyl im Männerwohnheim der derben Frau Merschmeyer (Karin Neuhäuser), die ihren "Insassen" dünne Erdäpfelsuppe auftischt und sie morgens mit rabiaten Sprüchen aus den Betten scheucht. Dreckig und kalt ist es drinnen wie draußen, im Wien um 1910. Als Hitler die kleine Welt der Obdachlosen betritt, bekommt er Inspirationen für ein neues Leben.

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Crew • MEIN KAMPF

Regie: Urs Odermatt

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Kritik • MEIN KAMPF • 03. März 2011 • telepolis

Einen verwursteten Kostümschinken sah Rüdiger Suchsland. "So verfällt "Mein Kampf" den bekannten Schwächen der Bilderzählungen des Nationalsozialismus und des Historienkinos des letzten Vierteljahrhunderts: Die braungraue Palette, Schauspieler die bis zur absurden Wiedererkennbarkeit zurecht geschminkt und maskiert sind, die Posen historischer Figuren chargieren - Tom Schilling als Hitler, im bekannten Tonfall, aber "jugendlich", Götz George zugleich "jiddelnd" und bramarbassierend im tiefen gurgelnden Ufa-Ton der Großschauspielerpose - so trivialisiert der Film die historische Figur Hitlers und ist damit missglückten Werken wie DER UNTERGANG viel näher, als ihm lieb sein kann."

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