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KOMMT REGEN, KOMMT SONNENSCHEIN

KOMMT REGEN, KOMMT SONNENSCHEIN

Regie Lee Yoon-ki

Kritiken • KOMMT REGEN, KOMMT SONNENSCHEIN

18. Februar 2011 | KOMMT REGEN, KOMMT SONNENSCHEIN • Kritik • Berliner Zeitung

Den ganzen Film über wartete Daniel Kothenschulte "auf den Ausbruch des Verdrängten, auf die Entladung aufgestauter Aggression. Stattdessen kommt ein Kätzchen zu Besuch. Mit quälend ausgespielter Stagnation gibt sich der Film zufrieden. Sein geschmackvoller Minimalismus ist nicht weniger frustrierend als das Verhalten seines männlichen Protagonisten."

18. Februar 2011 | KOMMT REGEN, KOMMT SONNENSCHEIN • Kritik • Der Tagesspiegel

Christiane Peitz schreibt: "Verschattete Gesichter, halbdunkle Räume, verlangsamte Bewegungen, die Zeit steht still. Keine Filmmusik, nur der Regen, der aufs Dach und die Terrasse trommelt oder durchs undichte Dach auf den Fußboden tropft. Die Kamera bleibt diskret, die beiden zeigen ihre Gefühle nicht und reden nicht viel. "Alles wird gut", sagt sie, und ihr Gesicht verrät, sie ist sich nicht sicher. KOMMT REGEN, KOMMT SONNENSCHEIN versetzt auch den Zuschauer bald in eine lähmende Trance."

17. Februar 2011 | KOMMT REGEN, KOMMT SONNENSCHEIN • Kritik • Der Spiegel

Stefan Kuzmany ist enttäuscht. "Paarroutine über 105 Minuten. Auch dieses Werk lässt den Zuschauern viel Zeit, über das eigene Leben nachzudenken, denn auf der Leinwand findet keines statt."

17. Februar 2011 | KOMMT REGEN, KOMMT SONNENSCHEIN • Kritik • festivalblog.de

Andreas Tai stellt fest: "Nicht schreien, nicht weinen, keine Dinge nach dem Anderen werfen - das ganze Waffenarsenal, um den Strang zu einem ehemals geliebten Menschen zu durchtrennen stand [dem Regisseur] nicht zur Verfügung. Doch die Stille und die kleinen Gesten vor dem Hintergrund des prasselnden Regens sind soviel intensiver als jede groß angelegte Szene. Sie machen es möglich, zu dem vorzudringen, was im Innersten eines Menschen passiert, wenn man sich von einem Menschen trennt."

17. Februar 2011 | KOMMT REGEN, KOMMT SONNENSCHEIN • Kritik • perlentaucher.de

Lukas Foerster ist wütend. "Immer wieder Kino, das seine eigene Mittelmäßigkeit unfreiwillig in der Mittelmäßigkeit der dargestellten Welt offenbart, das nichts wagt und nichts will, außer halbwegs geschmackssicher Bilder zu produzieren, die man schon tausendmal gesehen hat. ... Dass Lee Yoon-ki kein Meisterregisseur ist und wohl auch keiner mehr werden wird, war schon vor KOMMT REGEN, KOMMT SONNENSCHEIN abzusehen, aber der direkte Vorgänger MY DEAR ENEMY war zumindest eine elegante, schwungvolle Komödie. Nun ist er ausgerechnet mit seinem schwächsten Film in den Wettbewerb befördert worden."

01. Januar 2011 | KOMMT REGEN, KOMMT SONNENSCHEIN • Kritik • Kommt Regen, kommt Sonnenschein

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