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NUR FÜR PERSONAL

NUR FÜR PERSONAL

Regie Philippe Le Guay
Kinostart 03.11.2011
Genre Komödie

Kritiken • NUR FÜR PERSONAL

11. Oktober 2011 | NUR FÜR PERSONAL • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Nino Klingler fehlte ein wenig der dunkle Keller. "Nicht zuletzt durch seine räumliche Konstruktion bekommt NUR FÜR PERSONAL etwas Luftiges, fernab der Wirklichkeit Schwebendes, was eine charmante Idee ist, aber deren letztendlicher Gehalt andererseits auch altbekannt und naiv ist. Das Fremde ist das Wahre inmitten des entfremdeten Daseins. So verlockend die Vorstellung eines Reichs der Mütter unter dem Dach also auch ist – ein bisschen fehlt einem manchmal der dunkle Keller."

03. November 2011 | NUR FÜR PERSONAL • Kritik • kunstundfilm.de

Ein "krypto-rassistisches Machwerk" urteilt Anne-Katrin Müller. "Edelmütiger Finanz-Kapitän erobert zartes Geschöpf mit reinem Herzen: Das klingt nach Groschenroman der vorletzten Jahrhundertwende und sieht auch so aus. Der Muff aus 1000 Jahren blasierter französischer Bourgeoisie verklebt alle Szenen dieser Sozialkitsch-Schmonzette. Frankreichs populärster Stoffel-Schauspieler Fabrice Luchini passt als rührseliger Galan im zweiten Frühling perfekt in diese plüschig ausgepolsterte Spießer-Hölle. In der Rolle seiner Frau ist dagegen Sandrine Kiberlain total fehlbesetzt: Die feingliedrige, sonst so nuanciert agierende Charakter-Darstellerin wird zur kreischenden Karikatur einer überspannten höheren Tochter mit Prestige-Fimmel."

02. November 2011 | NUR FÜR PERSONAL • Kritik • textezumfilm.de

José García war nicht vollends überzeugt. "Le Guays Film umschifft über weite Strecken verschiedene Klischees, indem er dank einer gut aufgelegten Darstellerriege auf einen leichtfüßigen Humor setzt. Leider entwickelt sich NUR FÜR PERSONAL im letzten Filmdrittel doch zu dem Sozialkitsch, den der Film durch seine märchenhafte Anmutung lange vermieden hatte."

01. November 2011 | NUR FÜR PERSONAL • Kritik • FILMtabs.com

Günter H. Jekubzik meint: "Die liebenswerten Figuren dürfen die Klischees ihrer Rollen voll ausspielen aber auch variieren. Die stolze Spanierin María gibt sich nicht so einfach hin und macht Joubert zumindest das Liebesglück recht schwer. Doch etwas Zeit zum Nachdenken und zur Entwicklung schadet auch diesem wunderbaren Wohlfühlfilm überhaupt nicht."

01. November 2011 | NUR FÜR PERSONAL • Kritik • ZeitOnline

Eine süßlich-fade Komödie sah Wenke Husmann und bemängelt, dass aus der interessanten Ausgangssituation, die mit ihren Grenzüberschreitungen und Verwicklungen eine gute Komödie hätte werden können, leider nur ein Pingpong-Spiel der Klischees geworden ist.

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