Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

GOOD FOOD BAD FOOD

GOOD FOOD BAD FOOD

Regie Coline Serreau
Kinostart 20.01.2011

Kritiken • GOOD FOOD BAD FOOD

19. Januar 2011 | GOOD FOOD BAD FOOD • Kritik • Der Tagesspiegel

Ralf Eue ist enttäuscht von GOOD FOOD BAD FOOD (GOOD FOOD BAD FOOD Trailer): "Leider demontiert Coline Serreau gerade durch ihren sonst durchaus hilfreichen Furor dieses Interesse. Ihren Diskurs trägt sie mit Schwindel erregender Beliebigkeit vor, als erlaube schon der gute Zweck, sich keinerlei Gedanken über dessen Vermittlung machen zu müssen. Das Engagement für das Thema und die Beiträge der klugen Protagonisten werden unter formlos ungefügten Sentenzen verschüttet. Nahezu völlig fehlt es GOOD FOOD BAD FOOD (GOOD FOOD BAD FOOD Trailer) zudem an gestalterischer Intelligenz oder Sensibilität in Bild, Ton und Montage."

12. Januar 2011 | GOOD FOOD BAD FOOD • Kritik • br-online.de

Margret Köhler entdeckt in GOOD FOOD BAD FOOD (GOOD FOOD BAD FOOD Trailer) überzeugende Argumente, aber der Film ist inhaltlich zerfasert. "Nicht die Rückkehr in die Vergangenheit, sondern ein Paradigmenwechsel scheinen die einzige Möglichkeit, die Krise der Ernährung und damit einhergehend die Krise der Zivilisation aufzuhalten. Alles politisch korrekt, aber wenn zusätzlich Themen wie Patriarchat, Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen, Abtreibung weiblicher Föten in Indien ins Spiel kommt, zerfasert sich das Ganze. Durch den aktuellen Dioxinskandal mit Gift Eiern, Geflügel und Schweinen gewinnt der Film jedoch an trauriger Brisanz."

03. Januar 2011 | GOOD FOOD BAD FOOD • Kritik • programmkino.de

In einigen Momenten, wenn GOOD FOOD BAD FOOD (GOOD FOOD BAD FOOD Trailer) laut Michael Meyns "nicht versucht die Probleme der extrem komplexen globale Industrie auf einige pauschale Thesen zu reduzieren, sondern konkrete Beispiele für die im Titel angedeuteten lokalen Lösungen gibt, liegt die größte Stärke des Films. Zwar bleibt offen, ob diese Rückkehr zur natürlichen Landwirtschaft, zu einem geradezu menschlichen Umgang mit der Erde und den Lebewesen auf und in ihr, wirklich in der Lage ist, bald sieben Milliarden Einwohnern zu ernähren. Doch wenn die Menschen weiterhin zu verschwenderisch mit den Ressourcen der Erde umgehen, wird sehr bald der Zeitpunkt kommen, an dem man dazu gezwungen sein wird, es auszuprobieren."

02. Januar 2011 | GOOD FOOD BAD FOOD • Kritik • gep.de - Film des Monats

"Beeindruckend sind die Beispiele, in denen die Protagonisten des Films mit Witz und Engagement für eine Landwirtschaft eintreten, die die Mikrobiologie des Bodens respektiert, seine Regeneration ermöglicht und die Artenvielfalt nutzt. Agrarreformen sind nötig, die regionalen Anbau und lokale Vermarktung fördern, die Landflucht der Bauern stoppen und die natürliche Produktivität der Böden erhalten. ... Mit seinem Plädoyer für eine "bessere Landwirtschaft" informiert der Film über Alternativen, die Lösungen für die globale Krise der Nahrungsmittelproduktion anbieten und uns alle zum Umdenken einladen."

25. Dezember 2010 | GOOD FOOD BAD FOOD • Kritik • weltexpress.info

Grauzonen gibt es für Minette Valnoir "in der Landirtschaft aus filmischer Perspektive nicht. Wer nicht für die Rettung de Umelt ist, ist gegen sie. Ähnlich rigorors werden die Nahrungsmittel in gesund und schädlich unterteilt. Heilsame Bio-Kost oder gefährliche Genprodukte stellen in jedem Supermarkt dem potentiellen Kunden die Gretchenfrage. Noch größer als das ökologische Engagement ist indes das Selbstbewusstsein von GOOD FOOD BAD FOOD (GOOD FOOD BAD FOOD Trailer). Selbst ein noch so wichtiges Anliegen kann jedoch die schleppende Inszenierung nicht eindringlich machen."

18. Januar 2010 | GOOD FOOD BAD FOOD • Kritik • schnitt.de

Laut Tamar Baumgarten-Noort gelingt es gelingt es GOOD FOOD BAD FOOD (GOOD FOOD BAD FOOD Trailer), haarsträubende Wahrheiten auf ausnehmend unprätentiöse Weise darzulegen. "Er braucht keine schockierenden Bilder, sondern verläßt sich ausschließlich auf seine Protagonisten. Daß der Film dennoch bis zur letzten Minute fesselt, ist einer geschickten Montage zu verdanken – und der Tatsache, daß die Protagonisten wunderbare Erzähler sind. Dabei entsteht der Eindruck eines globalen Gesprächs, über Ländergrenzen und Fachdisziplinen hinweg. Wie in einem Chor singen sie alle das gleiche Lied, doch gibt jeder mit seiner Perspektive der Geschichte einen eigenen Klang."

01. Januar 2010 | GOOD FOOD BAD FOOD • Kritik • Good Food, Bad Food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft

Überblick zum Film auf moviepilot.de

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,33902