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ÜBER UNS DAS ALL

ÜBER UNS DAS ALL

Regie Jan Schomburg
Kinostart 15.09.2011
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • ÜBER UNS DAS ALL

15. Februar 2011 | ÜBER UNS DAS ALL • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Sascha Keilholz hat sich überzeugen lassen. "ÜBER UNS DAS ALL (ÜBER UNS DAS ALL Trailer) löst sich in der Art seiner Inszenierung sowie im Spiel der Darsteller von dem, was manche Fernsehproduktionen aus einem solchen Stoff machen. Es gelingt Jan Schomburg und seinem Team, an menschlichen Zuständen zu kratzen, etwas freizulegen. In dieser ungemein intimen Erzählung klingt so vieles an, ohne dass sie je geschwätzig oder beliebig wäre. Sie ist konzentriert und präzise, ganz bei sich selbst. Erst im letzten Bild ändert sich das, wenn Martha in die Kamera blickt, dem Zuschauer entgegen, und das Leben wieder die banalste aller Ordnungen gefunden hat."

15. September 2011 | ÜBER UNS DAS ALL • Kritik • getidan.de

Peter Claus meint: "Schomburg hat den Mut zum Innehalten. Dabei blickt er geduldig auf die Gesichter der Handelnden. Darin spiegelt sich wenig außer dem Ungeist einer Gesellschaft, die nicht mehr auf Gemeinschaft setzt, sondern den Überlebenskampf jeder und jedem selbst ganz allein überlässt. Der Film reflektiert das geradezu brutal scharfkantig. Erst komm ich, danach nichts und niemand mehr."

14. September 2011 | ÜBER UNS DAS ALL • Kritik • FILMtabs

"Eine gewagte Story", meint Günter H. Jekubzik. "Irritationen gibt es in fast jeder Szene, ganz abgesehen von scheinbar ganz abstrusen Wendungen, von einem Perspektivenwechsel mittendrin. Die große Kunst liegt darin, dass der Film mit diesen mutigen Twists, den doppelsinnigen Dialogen und den immer wieder mal besonderen Bildern die Aufmerksamkeit fesselt und nicht verschreckt."

12. September 2011 | ÜBER UNS DAS ALL • Kritik • programmkino.de

Norbert Raffelsiefen lobt Sandra Hüllers grandioses Schauspiel. "Die Darstellerin wird von Jan Schomburg bewusst gegen ihr sonst so unterkühltes Image, als hochemotionaler Charakter inszeniert. Mit einer bemerkenswerten Intensität und Wucht entfaltet sie die ganze Palette der Gefühle und sorgt auch an den schwierigen Stellen für Glaubwürdigkeit, wenn ihre Figur fast ansatzlos eine neue Facette ihres Wesens zeigt."

12. September 2011 | ÜBER UNS DAS ALL • Kritik • br-online.de

Louis Vazquez war von allen Schauspielern angetan. "Die Figuren des Films handeln immer nachvollziehbar, dabei aber trotzdem überraschend - von plakativer Eindimensionalität keine Spur. Gefühle werden transportiert, ohne dass es melodramatisch würde, ohne dass Kniffe vom Reißbrett Emotionen einfordern müssten. Selbst die Nebenfiguren weigern sich, bloßes Füllsel zu sein und entwickeln mehr Tiefe als üblich."

12. September 2011 | ÜBER UNS DAS ALL • Kritik • festivalblog.com

ÜBER UNS DAS ALL (ÜBER UNS DAS ALL Trailer) hat laut Christian Caravante nicht funktioniert. "Der Film hat ein Thema, auch gute Schauspieler, fängt gut an, findet dann aber nichts mehr, wenn die große Wendung war: keine Tiefe, keine Gründe und vor allem keine Motivation der Figuren."

12. September 2011 | ÜBER UNS DAS ALL • Kritik • filmgazette.de

Andreas Thomas gibt 8 von 10 Punkten. "Über uns das All (Über uns das All Trailer) ist spannend wie ein Krimi und rätselhaft wie ein Psychothriller (falls es derartiges überhaupt noch gibt) oder eine hochgeschlossene Parabel, wobei das Beste ist, dass der Film überhaupt keine Lust hat, sich selbst zu erklären. Er hält seine selbst geschaffene Kryptik (das Wort steht nicht im Duden, ich weiß, sollte es aber) - eine unverhohlene Herausforderung für die Zuschauer - gelassen bis zum Abspann durch, ja, er setzt sogar noch ein Ausrufezeichen hinter das selbst fabrizierte dicke Fragezeichen."

12. September 2011 | ÜBER UNS DAS ALL • Kritik • schnitt.de

"Bemerkenswert", meint Carsten Happe. "In der kompakten Komposition von Über uns das All (Über uns das All Trailer) ist jedes Bild von elementarer Bedeutung, jede Nuance eines Stimmungsumschwungs präzise platziert. Der Perspektivenwechsel in der Mitte des Films erweitert den anfänglich klassischen Suspense-Thriller um eine psychologische Dimension und auch Tiefe, die für ein Erstlingswerk weit mehr als nur beachtlich ist."

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