Inhalt • DAS LIED IN MIR
Während eines Zwischenstopps auf ihrer Reise nach Chile erkennt die Schwimmerin Maria (Jessica Schwarz) in Buenos Aires ein ihr fremdes Kinderlied wieder. Maria spricht kein Wort Spanisch, doch ohne zu verstehen, erinnert sie sich an den spanischen Text und die Melodie des Lieds. Verstört und aus der Bahn geworfen, unterbricht sie ihre Reise und bleibt in der fremden Stadt.
Crew • DAS LIED IN MIR
Regie: Florian Cossen
Darsteller: Michael Gwisdek, Jessica Schwarz, Rafael Ferro, Beatriz Spelzini
Verleih/Copyright: Schwarz-Weiss
Kritik • DAS LIED IN MIR • 10. Februar 2011 • negativ-film.de
Partner von film-zeit
Für Dominik Eichhorn funktioniert DAS LIED IN MIR (
) "formal wunderbar, hätte jedoch gut daran getan, mehr Fokussierung auf die Handlung zu legen. Zu viele Fragen bleiben offen, die nur am Rande angedeutet und nicht zu Ende erzählt werden. Gerade als der Film die spannendste Wendung nimmt, seinen Blick weg von der Vergangenheit der Protagonisten hin zu ihrer Zukunft wendet, endet er. Maria läuft erneut in den überfüllten Straßen Buenos Aires', zielstrebig in die Zukunft, wagt jedoch einen kurzen Blick zurück. Schade, denn gerade das, was vor ihr liegt, wäre für den Film von Bedeutung gewesen."