Inhalt • OHNE LIMIT
Zu sagen, das Leben von Eddie Morras (Bradley Cooper) wäre aufregend und erfüllend, wäre stark übertrieben. Seit Jahren versucht sich Eddie an einem Roman, der zwar schon verkauft ist, dessen Entwurf aber die meiste Zeit in einer Schreibtischschublade vor sich hin vegetiert. Um Geld zu verdienen, schlägt er sich mit Gelegenheitsjobs durch und sitzt abends in den New Yorker Bars, während er hofft, dass seine Schreibblockade sich löst und er endlich den Roman beenden kann.
Kritik • OHNE LIMIT • 17. April 2011 • negativ-film.de
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Ohne Limit (
) funktioniert laut Christian Alt ziemlich perfide. "Der Film stellt die mächtigen Finanzeliten als machthungrige Unmenschen dar, um sie im gleichen Atemzug durch die Bilder und subkutane Moral anzuhimmeln. Der Mensch ist hier nur so viel wert, wie er Ertrag für das System abwirft. Ohne Limit ist propagandistisches Überwältigungskino. Alle erstrebenswerten Werte der Konsumgesellschaft werden in greifbare Nähe, nur eine Pille entfernt, gerückt. Das Schlimmste dabei ist, dass OHNE LIMT dabei außerordentlich gut unterhält."