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WASSER FÜR DIE ELEFANTEN

WASSER FÜR DIE ELEFANTEN

Regie Francis Lawrence
Kinostart 28.04.2011
Genre Drama

Kritiken • WASSER FÜR DIE ELEFANTEN

28. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Als großes Melodram vor historischer Kulisse wäre der Film für Elisabeth Maurer "in den 1990er Jahren noch typisch gewesen, man denke nur an Titanic (Titanic Trailer) oder auch an Legenden der Leidenschaften, heute wirkt Wasser für die Elefanten (Wasser für die Elefanten Trailer) irgendwie altmodisch. Dennoch wird er sein Publikum finden, seine Wehmut, die gesamte Atmosphäre und die Liebesgeschichte bieten gute Unterhaltung. Der Film als solcher kann daher als Hommage an die Zirkuskunst gesehen werden, präsentiert er eine romantische, exotische, nostalgische Traumwelt. Und so kann wenigstens am Ende des Films ein kleines Element des klassischen Zirkus wiederhergestellt werden."

24. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Kein Sex, keine Gaunereien, absolut kinderfreundlich: Die Zirkusgesellschaft in Francis Lawrence’ Film WASSER FÜR DIE ELEFANTEN (WASSER FÜR DIE ELEFANTEN Trailer) bleibt künstlich und steril, findet Lida Bach. "Die US-Flagge, die im Kino auf dem Zelt weht, proklamiert den dramatischen Tenor. Wasser für die Elefanten ist ein romantisiertes Konstrukt einer Vergangenheit, die es tatsächlich nie gab. Schläft die Welt, leben die Zirkusleute, sagt der Zirkusarbeiter Camel (Jim Norton) einmal. Die auf Sentiment und Herzschmerz setzende Abenteuerromanze macht den Umkehrschluss wahr. Mit den Worten eines der Schausteller: "Benzini-Brüder? Das war so ziemlich die größte Zirkuskatastrophe aller Zeiten!""

28. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • filmering.at

Für Marco Rauch ist der Elefant der beste Darsteller des Filmes. "Neben der Leistung von Christoph Waltz, ist es vor allem Rosie, die alle ihre menschlichen Kollegen an die Wand spielt. Es gelingt ihr aus dem Zuschauer weitaus mehr Emotionen heraus zu holen, als es dem Teenie-Schwarm Pattinson und der hier relativ kühl agierenden Witherspoon auch nur ansatzweise möglich ist."

28. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • Der Standard

Für Isabella Reicher waren Christoph Waltz und der Elefant das Beste an Wasser für die Elefanten (Wasser für die Elefanten Trailer). "Waltz gelingt es am besten, seine Figur und deren gefährliche Ambivalenz zu profilieren (dieser August ist Waltz' Paraderolle Hans Landa außerdem nicht ganz unähnlich). Die leidenschaftliche Sofortliebe der beiden anderen Protagonisten bleibt reine Behauptung. Aber immerhin hat man schon lange keinen so fotogenen und gut dressierten Elefanten mehr gesehen."

28. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Christiane Peitz vermisste den Zauber der Zirkuswelt. "Eigentlich sind Zirkusfilme ein fantastisches Genre. Gewalt und Zärtlichkeit, man denke nur an Fellinis La Strada, Ingmar Bergmans Abend der Gaukler oder die Trapezkünstlerin in Wim WendersHimmel über Berlin. Im Zirkus kann das Kino über sich selbst ins Träumen geraten: In seinen Anfängen war es ja eine Jahrmarktsattraktion. Ein Gedanke, den Wasser für die Elefanten (Wasser für die Elefanten Trailer) nicht einmal streift."

28. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • Die TAZ

Auch Cristina Nord vermisst die Zirkuswelt. "Wie kann ein Film, den es mit seinem Sujet und seinem Casting so sehr zum Spektakel drängt, so wenig Spektakel vorzeigen? Was die Zirkusattraktionen anbelangt, übt sich Wasser für die Elefanten (Wasser für die Elefanten Trailer) in Bescheidenheit. In einer Szene blicken wir einem zahnlosen Löwen ins fauchende Maul, in einer anderen geht Rosie in der Manege durch, was dazu führt, dass sich Reese Witherspoon als Kunstreiterin Marlena um eine Vorhangstange wickelt."

28. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • Berliner Zeitung

Philipp Bühler fühlt sich betrogen. "In Wasser für DIE Elefanten (Wasser für DIE Elefanten Trailer) ist jedes Bild Klischee und jede Szene Kitsch, und zwar von der ganz leblosen Sorte. Die frisch gelackte Ausstattung wirkt so synthetisch wie die aus abgestandenen Motiven - Pardon, aus dem zugrunde liegenden "Bestseller" von Sara Gruen hergeleitete Handlung."

28. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • Sueddeutsche Zeitung

Susan Vahabzadeh stört nur eine Kleinigkeit. "Es gibt nur ein Hindernis, das Wasser für die Elefanten (Wasser für die Elefanten Trailer) auf alle Zeiten fernhalten dürfte vom Olymp der Hollywoodklassiker - James Newton Howards Musiksauce, die den ganzen Film zukleistert. Ansonsten folgt Wasser für die Elefanten (Wasser für die Elefanten Trailer) den schönsten Traditionen Hollywoods - Rührseligkeit und Pathos sind im Kino Tugenden, ihnen verdankt es seine größten und haltbarsten Erfolge."

27. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • textezumfilm.de

José García hat mehr erwartet. Der Film konzentriert sich "auf die Liebesgeschichte beziehungsweise die Dreiecksbeziehung. Dramaturgisch zeigt das Drehbuch von Richard LaGravenese indes bereits bei der Einführung einige Schwächen: Der zu lange geratene Prolog mit dem über 90 Jahre alten Jacob Jankowski (Hal Holbrook) dient lediglich dazu, in die Rückblende überzuleiten. Eine Verknüpfung der zwei Zeitebenen findet jedoch nicht statt. Obgleich sich Lawrences Film durch einen epischen Erzählton auszeichnet, entfaltet der Film den Spannungsbogen keineswegs gleichmäßig. Der Erzählrhythmus nimmt sich mitunter ungleichmäßig aus."

26. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • film-dienst

Sascha Koebner entdeckt Positives. "Die genaue Bebilderung der Andersartigkeit dieser Lebenswelt ist bemerkenswert, wobei sich der Film große Mühe gibt, dem Zuschauer dieses reizvolle Ambiente zu eröffnen, ihn in die Terminologie, die Geheimnisse und das Geschäftsgebaren einzuführen. Tatsächlich wiegt dieser spannende, lebensvolle Hintergrund viele Schwächen der Hauptgeschichte auf. Vergegenwärtigt man sich, dass der Film auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten ist, das vielleicht noch nicht bis zum Überdruss mit der hier durchdeklinierten Metrik des Liebesdramas vertraut ist, funktioniert der Film ganz gut. Was der Liebe an Sinnlichkeit fehlt, macht die Lust am Zirkus wett."

25. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • Der Westen

Arnold Hohmann entdeckt "Schauspielkunst, von der bei Christoph Waltz sehr viel mehr vorhanden ist als bei dem TWILIGHT-Star Robert Pattinson, der vergeblich versucht, seinen Jacob mit emotionaler Kraft auszustatten. Christoph Waltz hingegen schafft es tatsächlich, seinem Bösewicht vom Dienst derart viele Facetten zu verleihen, dass dadurch leicht die interessanteste Figur des Films entsteht. Hinter Freundlichkeit und Sehnsucht nach Freundschaft lauern bei ihm immer wieder Jähzorn, Willkür und letztlich auch verständliche Eifersucht."

25. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • br-online.de

Walli Müller hätte etwas mehr erwartet. "Was genau nun das Zugehörigkeitsgefühl zur Zirkus-"Familie" ausmacht, wird allerdings nur gestreift, nicht wirklich ergründet. Das erzählerische Gewicht liegt ganz auf der Dreiecks-Geschichte zwischen Zirkus-Direktor, seiner Frau und dem jungen Elefantenflüsterer, erweitert um die Elefantendame Rosie. Vor allem das weibliche Publikum wird sich gerne einlassen auf diesen Seiltanz der Gefühle. Fazit: Eine verhängnisvolle Affäre vor Zirkuskulisse. Attraktiv besetzt und in schönen Bildern erzählt. Wunderbar für alle, die ein Herz für Tiere oder Robert Pattinson haben."

24. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • schnitt.de

Ärgerlich findet Asokan Nirmalarajah den Film. "Dieses wenig überzeugende, so ganz und gar nicht zusammenpassende Schauspielertrio muß sich den Film hindurch mit einem Skript des einst angesehen Hollywood-Schreibers Richard LaGravenese (König der Fischer, 1991) herumschlagen, das vor Klischees und Plattitüden nur so überläuft. Jede Szene, jede Figur und jede Situation hat man so schon einmal gesehen, weshalb man den sehr berechenbaren Handlungsverlauf auch nur absitzt, als gespannt zu verfolgen. Die einzige Figur, deren Präsenz einen bleibenden Eindruck im Film hinterläßt, ist somit denn auch die Elefantendame Rosie."

20. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • filmszene.de

V. Robrahn stellt fest: "Die Trumpfkarten heißen also Ausstattung, Realismus und Waltz, die Abzüge gibt es für eine sich insgesamt doch sehr vorhersehbar entwickelnde und im letzten Drittel nicht allzu überzeugende und berührende Handlung. Damit entpuppt sich WASSER FÜR DIE ELEFANTEN (WASSER FÜR DIE ELEFANTEN Trailer) dann zwar als nur bedingt tauglich für die Kategorie "Großer Schmachtfetzen", hat aber doch einiges an Attraktionen zu bieten. Die Attraktionen des ganz klassischen Kinos eben."

20. April 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • outnow.ch

"Die schön gefilmten Bilder wurden von James Newton Howard in gewohnt betörender Art und Weise musikalisch untermalt. Stellenweise erinnert WASSER FÜR DIE ELEFANTEN (WASSER FÜR DIE ELEFANTEN Trailer) an die Stimmung in Moulin Rouge. Nein, nicht in musikalischer Hinsicht, sondern bildtechnisch und gefühlsmässig. Kurz gesagt: Wer seine Rob-Phobie überwinden kann, wird schmunzeln, mitleiden und in eine Art Staunen versetzt, wie man es aus der eigenen Kindheit in Erinnerung hat. In dem Sinne: Manege auf und lasst die Elefanten rein!"

01. Januar 2011 | WASSER FÜR DIE ELEFANTEN • Kritik • Wasser für die Elefanten

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