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A REAL LIFE

A REAL LIFE

Regie Sarah Leonor
Kinostart 16.12.2010
Genre Drama

Kritiken • A REAL LIFE

15. Dezember 2010 | A REAL LIFE • Kritik • Die Tageszeitung

Americana in den Rheinnebenarmen: Sarah Leonor gelingen in ihrem Regiedebüt A REAL LIFE (A REAL LIFE Trailer) einige eher unwahrscheinliche Neuinterpretationen, wie Cristina Nord feststellt. "Der Film überführt die flüchtige Liebesgeschichte der Lehrerin mit einem Kleinkriminellen aus der Provinzstadt in ein Terrain, das Filme wie BADLANDS oder BONNIE AND CLYDE abmessen: Eine Amour fou, ein Paar auf der Flucht, auf dem Weg ins Verderben. Und das in einer verwunschenen Landschaft, die keinem westeuropäischen Land zuzugehören scheint, sondern wie ein Flussdelta im tiefen Süden der USA aussieht."

15. Dezember 2010 | A REAL LIFE • Kritik • negativ-film.de

Ciprian David ist angetan. "Ein ruhiger Fluss wird das Leben, begleitet von einem wunderbar einfachen und effektvollen Soundtrack lädt es ein, wieder in die Wiege der Natur zurückzukehren. Dabei kokettiert Sarah Leonor mit Robert Bresson, mit Terrence Malick und mit Jim Jarmusch, greift ins Dokumentarische genau so gekonnt wie ins inszeniert Mythische und lässt ein Pfeifen nonchalant signalisieren, dass es für den Film vorbei ist und es für den Zuschauer weitergeht."

10. Dezember 2010 | A REAL LIFE • Kritik • film-dienst

Ulrich Kriest lobt die Regisseurin. "Der Mut und die Konsequenz der Filmemacherin, ihre Genregeschichte unvermittelt ins Poetische umzuleiten, sich der Magie des Poetischen anzuvertrauen, zeugt von einem Talent, das künstlerische Risiken souverän meistert, indem es sich auf die Intensität der Atmosphäre der Flusslandschaft und das packende Spiel der Hauptdarsteller verlässt. Am Ende hat der Zuschauer fast vergessen, dass er lange Zeit erwartete, es hier mit einem ganz anderen Film zu tun zu bekommen."

01. November 2010 | A REAL LIFE • Kritik • Au voleur

Überblick zum Film auf moviepilot.de

13. August 2009 | A REAL LIFE • Kritik • outnow.ch

"Die Realität? Sarah Petit blendet sie hier aus, gewollt. Sie will zwei Menschen zeigen, die eine neue Welt entdecken, losgelöst vom engen System der alten. Gefühlsduseliges Dahintreiben ist das, nichts weiter, aber mit einer kürzeren Einleitung und dieser "Flucht" als Kern hätte die Rechnung gewiss auch aufgehen können."

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