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BRIGHTON ROCK

BRIGHTON ROCK

Regie Rowan Joffe
Kinostart 21.04.2011
Genre Drama

Kritiken • BRIGHTON ROCK

04. Februar 2011 | BRIGHTON ROCK • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Von der Ewigkeit in die Vergangenheit – wie der neue BRIGHTON ROCK (BRIGHTON ROCK Trailer) den Horror des Bösen in der Zeit bannt, beschreibt Nino Klingler. "Die Beziehung zwischen dem bösen Pinkie und der etwas einfältigen, aber herzensguten Rose steht mehr noch als 1947 im Zentrum der Erzählung und damit näher an der literarischen Vorlage. Die Figur der Rose gewinnt so sichtlich an Kontur: Ihre Naivität und masochistische Selbstaufopferung, in der früheren Adaption nur durch etwas vage Anspielungen auf katholische Nächstenliebe erklärbar, wird demaskiert als versteckte Verzweiflung. Sie folgt Pinkie ins Verderben, weil jedes Leben besser ist als das zu Hause in der Sozialwohnung mit dem prügelnden Vater (Steve Evets)."

21. April 2011 | BRIGHTON ROCK • Kritik • filmdienst.de

Michael Kohlers Meinung ist zwiespältig. "Offenbar sieht Joffe im aufstrebenden Gangster die Speerspitze einer verlorenen, gewalttätigen Jugend – allerdings kommt er mit dieser etwas gewagten Verknüpfung dem rätselhaften Innenleben Pinkies nicht überzeugend nah. Letztlich ist Brighton Rock (Brighton Rock Trailer) weniger eine gelungene Aktualisierung des Romans als eine Bühne für die „ewigen“ Werte britischer Schauspielkunst. "

21. April 2011 | BRIGHTON ROCK • Kritik • getidan.de

Peter Claus lobt besonders den Kameramann. "Die visuelle Schönheit des Expressionismus‘ im deutschen Stummfilm der 1920er Jahre kommt einem in den Sinn. Kameramann John Mathieson entwirft fiebrige Szenerien, die jedoch nie in Selbstzweck erstarren. Die Wucht der Bilder spiegelt immer das Innere der Figuren."

21. April 2011 | BRIGHTON ROCK • Kritik • Frankfurter Rundschau

Michael Kohler wurde sehr schnell in die Geschichte eingesogen. "Rowan Joffe benötigt in seinem Regiedebüt Brighton Rock (Brighton Rock Trailer) nur wenige Minuten, um den Zuschauern das beklemmende Gefühl einer unausweichlichen Tragödie einzuimpfen."

21. April 2011 | BRIGHTON ROCK • Kritik • Der Tagesspiegel

David Assmann stellt Vermutungen an, warum der Film nicht wie in der Vorlage in den 1930ern sondern 1964 spielt. "In erster Linie scheint es jedoch das werbecliptaugliche Bild eines durch Brighton steuernden VespaSchwarms zu sein, das Joffe zu dieser Entscheidung bewogen hat. Dem Film dienlich ist das alles nicht."

17. April 2011 | BRIGHTON ROCK • Kritik • schnitt.de

Frederik König vergleicht Film und Vorlage. "Greenes Eigenheiten als Erzähler liegen nicht nur in seiner unkonventionellen Dramaturgie, sondern in den vielen kleinen Pointen im erzählerischen Konstrukt, die in eine perfekte Auflösung am Schluß der Geschichte münden. Regisseur Rowan Joffe gelingt es, mit einem auserlesenen Ensemble britischer Schauspieler (u.a. Helen Mirren, John Hurt, Andy Serkis, Andrea Risebourough) Grahams literarischen Text in einer von John Mathieson angemessen fotographierten Bildsprache auf die Leinwand zu bringen."

01. November 2010 | BRIGHTON ROCK • Kritik • Brighton Rock

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