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OTTOS ELEVEN

OTTOS ELEVEN

Regie Sven Unterwaldt jr.
Kinostart 02.12.2010
Genre Komödie

Kritiken • OTTOS ELEVEN

02. Dezember 2010 | OTTOS ELEVEN • Kritik • Berliner Zeitung

Katja Lüthge hat Mühe, den Witz in den Filmen von Otto Waalkes zu verstehen. "Die Handlung ist in ihrer Überschaubarkeit entschieden familienfreundlich angelegt. Scherze werden zur Sicherheit auch gern noch mal erklärt. Die - sagen wir mal - kriminalistische Rahmenhandlung dient ohnehin eher dem Zweck, die Soloauftritte der Eleven in eine Reihenfolge zu bringen."

02. Dezember 2010 | OTTOS ELEVEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Spurenelemente des alten Waalke’schen Wortwitzes sind noch vorhanden, meint Christian Schröder. "Otto spielt hier tatsächlich mit seinen Eleven, den Musterschülern einer Komikergeneration, die seinen Anarcho-Nonsens auf das Niveau des Privatfernsehklamauks heruntergebrochen hat. Otto Waalkes war immer seine eigene Kunstfigur, doch seine Adepten treten als schablonisierte Typen auf, die jeweils für eine Spielart männlicher Beschränktheit stehen. Mirko Nontschew gibt den stets wie frisch aufgebügelt wirkenden Sportidioten, Arnd Schimkat einen schwäbelnden Computernerd, Rick Kavanian den unrasierten, knoblauchtriefenden Klischee-Griechen."

02. Dezember 2010 | OTTOS ELEVEN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Michael Kohler sah schlappe Kalauer und massakrierte Komödien. "Neben dem Hauptdarsteller haben noch Regisseur Sven Unterwaldt und Bernd Eilert am Drehbuch mitgearbeitet, wobei letzterer wohl vor allem Lizenzrechte an etlichen alten Otto-Scherzen geltend machen kann. Ansonsten gibt es eine Menge mehr oder weniger schlappe Kalauer (das Casinostädtchen heißt Bad Reibach) und zwei arg in die Länge gezogene Soloauftritte des Parodisten Max Giermann zu bestaunen. Das Autorentrio ist offensichtlich um Einfälle verlegen. Auch wenn der Film im Zeichen des Spiegeleis steht, muss man ständig an eine gelbe Südfrucht denken: Jeder Witz wird wie eine Zitrone ausgequetscht."

01. Dezember 2010 | OTTOS ELEVEN • Kritik • Die Zeit

Otto Waalkes ist als Komiker mit unfehlbarem Gespür für Timing bekannt. Doch in seinem neuen Film OTTOS ELEVEN (OTTOS ELEVEN Trailer) recycelt er nur noch lustlos seinen eigenen Humor, wie Dennis Sand findet. "Otto hoppelt durch die Casinoflure und verhaspelt sich in Verbalobszönitäten. Natürlich stellt man zunächst sich selbst infrage: Fand man das nicht alles einmal lustig, irgendwann in den siebziger und den frühen achtziger Jahren? Oder ist das milde Verklärung, die Otto in der Erinnerung das werden lässt, was die meisten ernstzunehmenden Künstler fürchten zu sein: irgendwie kultig? Ob man seinen Humor mochte oder nicht, was Otto einst gut machte, war sein Gespür für Zeitgeist und Populärkultur gepaart mit einem perfekten Timing für Pointen."

28. November 2010 | OTTOS ELEVEN • Kritik • bummelkino.de

"Trotz der unverändert faden Rezeptur ist OTTOS ELEVEN (OTTOS ELEVEN Trailer) nicht so unerträglich wie anfangs vermutet. ... Otto Waalkes neuester Streich ist ein betont altmodischer Familienspaß, der besonders beim jungen Publikum punkten wird. Und Kinder zu unterhalten ist nicht immer einfach! Die älteren Kinobesucher hingegen ärgern sich über so manche blöde Szene und lachen im Umkehrschluss über einen fiesen Sky Du Mont sowie politisch unkorrekte Witze über Ostdeutsche und andere Randgruppen."

25. November 2010 | OTTOS ELEVEN • Kritik • Filmbewertungsstelle Wiesbaden

"soziale Aspekte kommen nicht zu kurz, etwa der Widerstand der Casinoangestellten gegen den mürrisch-tyrannischen Chef und seine Sicherheitschefin oder die unterschiedlichen Paarungsfindungen. Ebenso überzeugt das visuelle Konzept, die Künstlichkeit der Insel und auch des Kellers entsprechen dem fast schon bühnenhaften, an Improvisationstheater erinnernde Spiel der Darsteller. OTTOS ELEVEN (OTTOS ELEVEN Trailer) erfindet den deutschen Unterhaltungsfilm nicht neu, aber er ist gerade durch seine Humorkonstanz eine Bereicherung in der Sparte generationsübergreifende Familienunterhaltung, wie sie jenseits US-amerikanischer CGI-Produktionen immer seltener zu finden ist."

24. November 2010 | OTTOS ELEVEN • Kritik • Der Tagesspiegel

OTTOS ELEVEN (OTTOS ELEVEN Trailer) kann man ohne weiteres als Berlin-Film abheften, obwohl das Werk von Blödelbarde Otto Waalkes ganz woanders spielt. Andreas Conrad war bei der Premiere.

24. November 2010 | OTTOS ELEVEN • Kritik • Berliner Zeitung

Andreas Kurtz war bei der Premiere.

01. November 2010 | OTTOS ELEVEN • Kritik • Otto's Eleven

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