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WINNIE PUUH

WINNIE PUUH

Regie Don Hall
Stephen J. Anderson
Kinostart 14.04.2011

Kritiken • WINNIE PUUH

14. April 2011 | WINNIE PUUH • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Leander Ripchinsky sah eine "zeitlose Parabel, die jedes Kind versteht, die man allerdings nicht auf die Realität anwenden muss, um seinen Spaß an ihr zu haben. Wer unkindlich im Kino den Ausspann ausharrt und nicht gleich dem nächsten roten Ballon hinterher rennt, wird in der Lesart des real werdenden Gespenstes, das Angst und Schrecken verbreitet, augenzwinkernd bestärkt werden. I-As verschwundener Schwanz und Pus Hunger - mehr Handlung braucht der Film nicht. Der Minimalismus führt wiederum zur stilistischen Experimentierfreude des Films."

10. Mai 2011 | WINNIE PUUH • Kritik • groarr.ch

Über WINNIE PUUH (WINNIE PUUH Trailer) schreibt Simon Reber: Was vordergründig nach einem normalen Kinderfilm ausschaut, ist hintergründig der wohl anspruchsvollste Film aus dem Hause Disney. "Ja, Puuh, Ferkel, I-Aah, Eule und wie sie alle heissen sind endlich wieder auf der grossen Leinwand zu bestaunen. Schade nur, dass Milnes Figuren und Geschichten vom breiten Publikum stets als kindlich bis kindisch angesehen werden. So hat es Puuh unverdientermassen schwer, etwaige Konkurrenz wie RIO (RIO Trailer) oder HOP (HOP Trailer) auszustechen, die zeitgleich ins Kino gekommen sind. Handgezeichnete Filme sind vom Aussterben bedroht. Leider."

14. April 2011 | WINNIE PUUH • Kritik • filmdienst.de

Marguerite Seidel sah leichte, aber intelligente Unterhaltung. "Das ist vor allem dem Witz geschuldet, der aus der Interaktion von Erzählerstimme, Text und den tapsigen Protagonisten entsteht. Humorvolle Kommentare aus dem Off, Gespräche zwischen unsichtbarem Erzähler und Zeichentrickfiguren, Verweise auf die Buchvorlage durch das Einbeziehen von Buchstaben, Paragraphen und Kapitelstruktur – und nicht zuletzt pfiffige Wortspiele – geben der Handlung eine anarchische Ebene."

14. April 2011 | WINNIE PUUH • Kritik • Frankfurter Rundschau

"Walt wäre stolz", meint Daniel Kothenschulte. "Der neue Winnie Puuh (Winnie Puuh Trailer)-Film und sein Vorfilm, Die Ballade von Nessie, sind Boten aus vergangener Zeit. Selbst Disney-Skeptiker und ehemalige Fans, die vom Glauben abfielen, müssen zugeben: Diese beiden Filme hätten auch dem Firmengründer Walter Elias zur Ehre gereicht. Das konnte man lange nicht mehr sagen."

02. April 2011 | WINNIE PUUH • Kritik • outnow.ch

"WINNIE PUUH (WINNIE PUUH Trailer) ist herzig, daran besteht kein Zweifel. Trotzdem muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, zu wenig aus dem Material und den Figuren gemacht zu haben. Pooh als Biene oder als Kreidezeichnung lassen die Kids etwas verwirrt im Saal zurück und überzeugen auch die Grossen nicht. Schade für den knuddeligen Bären. Als Vorfilm wird übrigens The Ballad of Nessie gezeigt. Nett, aber nicht mehr."

01. April 2011 | WINNIE PUUH • Kritik • visionkino.de

Kristen Taylor sagt zur Umsetzung: "Der Bär und seine Freunde sind in ihrer Gestaltung eine deutliche Reminiszenz an die Vorgängerfilme aus den 1960er-Jahren und an die Originalbuchillustrationen von Ernest H. Shepard. Zudem stellt der Film bildlich wie auch durch die Erzählerstimme wiederholt einen Bezug zur literarischen Vorlage her, etwa wenn die Tiere direkt mit den Buchstaben interagieren oder Buchseiten umgeblättert werden. Der Film endet wieder im real gefilmten Kinderzimmer, wo sich die Filmhelden wieder in Stofftiere zurückverwandelt haben."

02. November 2010 | WINNIE PUUH • Kritik • Winnie Puuh

Mehr Trailer und Bilder auf trickfilm-zeit.de

01. November 2010 | WINNIE PUUH • Kritik • Winnie Puuh

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