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FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN

FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN

Regie Will Gluck
Kinostart 08.09.2011
Genre Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN

09. September 2011 | FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Der Film ist laut Christian Alt "ein gelungener Genrebeitrag, was vor allen Dingen an dem sprühenden Dialogwitz liegt, den das Drehbuch in der ersten Hälfte entfaltet. Hinzu kommt eine für das Genre beinahe schon ungewöhnliche episodische Struktur. [ABER]: Es sind verzweifelte Anstrengungen des Drehbuchs das Genre abzustreifen, eine humorvolle Selbstverleugnung als Zitat. Spätestens gen Ende kippt die Genrepersiflage um, sie wird zum eigenen Objekt ihrer Satire, zu zuckersüßem RomCom-Kitsch."

08. August 2011 | FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Frédéric Jaeger hatte einiges zu Lachen. "Überhaupt ist Freunde mit gewissen Vorzügen (Freunde mit gewissen Vorzügen Trailer) ein Film, den das Drehbuch mehr als die Inszenierung ausmacht. Es reiht immer wieder Gags aneinander, die mitunter aus den Situationen erwachsen, aber größtenteils in fantasievollem bis derbem Sprachwitz liegen. Die hohe Frequenz der Wortsalven überspielt mit leichter Hand den Sketch-Charakter der komödiantischen Struktur. Der Film funktioniert über weite Strecken so mühelos und überzeugend als Komödie, dass die der Story inhärente Wende zur Romanze in die Ferne rückt."

07. September 2011 | FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN • Kritik • FILMtabs

"Dass die beiden bald auf rein freundschaftlicher Basis in der Kiste landen, ist ebenso klar, wie die Probleme mit kurz nachher aufflammenden Gefühlen, die mehr wollen. Aber wie die beiden getrennt geschlechtlichen Kumpels zur Sache gehen, ist richtig komisch! Und dazu gar nicht pubertär zotig - sensationell! Auf dem gleichen erwachsenen Niveau sind auch die intelligenten, witzige Dialoge. Selbst wenn diese recht eindeutig sind, bleibt es im Bild typisch Hollywood prüde."

06. September 2011 | FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN • Kritik • filmtogo.net

Denis Sasse war enttäuscht. "Freunde mit gewissen Vorzügen (Freunde mit gewissen Vorzügen Trailer) lässt seinen Vorgänger Freundschaft Plus (Freundschaft Plus Trailer) im Nachhinein richtig gut aussehen. Es sind Filme wie dieser, nach denen man darüber philosophiert, ob Schauspieler überhaupt noch Drehbücher lesen oder einfach nur noch Geld verdienen wollen – komme was wolle. Weder Regisseur Will Gluck noch Hauptdarsteller Justin Timberlake und Mila Kunis haben hier eine Glanzleistung abgeliefert."

28. August 2011 | FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN • Kritik • filmszene.de

Gerade im direkten Vergleich mit dem flauen und kühlen Ashton Kutcher/Natalie Portman-Vehikel ist für V. Robrahn "sofort zu erkennen, wie viel einfallsreicher und liebevoller man hier zu Werke gegangen ist. Woran sich das so einfach festmachen lässt? Na, an den schlagfertigen und witzigen Dialogen zum Beispiel, die im Tempo klassischer Screwball-Komödien abgefeuert werden; an den verrückten Einfällen in Form eines Flashmobs auf dem Times Square oder eines Picknicks in den berühmten Hollywood- Buchstaben (den Echten); an den Funken die zwischen den beiden Hauptdarstellern hier so stark sprühen, dass nun seit Monaten Gerüchte um eine Fortsetzung der Liaison im wahren Leben die Regenbogenpresse beschäftigen."

27. August 2011 | FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN • Kritik • programmkino.de

Marcus Wessel hätte etwas mehr erwartet. "Ganz brav und zugeknöpft gibt sich der Film dafür immer, wenn es zwischen seinen beiden, zueinander durchaus kompatiblen Stars zur Sache gehen soll. Das Wesentliche spielt sich hier unter ausreichend großen und blickdichten Bettlaken ab. Zu viel Nacktheit scheint zumindest beim oftmals prüden Heimatpublikum immer noch als Kassengift zu gelten. Um sich sein "R-Rating" zu verdienen, reicht es hingegen bereits, für den Bruchteil einer Sekunde ein nacktes Männerhinterteil zu zeigen. Auch das ist typisch Hollywood."

06. August 2011 | FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN • Kritik • outnow.ch

"Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern trägt den Film auch dann, wenn er über die eine oder andere Bodenwellen rumpelt, etwa den regelmässig aufgekochten Kulturunterschied zwischen New York und Los Angeles. Treffend wurde auch die restliche Besetzung verpflichtet, obschon schauspielerische Schwergewichte wie Woody Harrelson oder Patricia Clarkson nicht mal annähernd ihr grosses Potenzial anzapfen müssen."

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