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EINFACH ZU HABEN

EINFACH ZU HABEN

Regie Will Gluck
Kinostart 11.11.2010
Genre Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • EINFACH ZU HABEN

14. Mai 2011 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • negativ-film.de Partner von film-zeit

Der Humor des Films funktioniert laut Ciprian David "am besten über die Schauspieler: Emma Stones raue Stimme fügt sich nahtlos mit dem smarten, zynischen Humor ihrer Figur zusammen. Ihre Erscheinung ist ebenso passend als Schulmädchen, das über Nacht aufgrund der Ungenauigkeit der Sprache zunächst zum Star, dann zum schwarzen Schaf der Schule wird, und dabei über den ganzen Film hinweg eine zwar moraline, doch gelungene Form von Anstand bewahrt. Am interessantesten sind jedoch ihre Eltern (Patricia Clarkson und Stanley Tucci), die eine sehr originelle Form von Humor im Film einbringen, der sich am besten als "die möglichst redegewandte Form, Banalitäten auszudrücken" zusammenfassen lässt."

01. Dezember 2010 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • wieistderfilm.de

"Was man EINFACH ZU HABEN (EINFACH ZU HABEN Trailer) vor allem lassen muss, ist die gewitzte Idee, das Grundgerüst des Literaturklassikers "Der scharlachrote Buchstabe" ironisch auf das zeitgenössische Teeniefilm-Genre zu übertragen. Die charismatischen Schauspielerinnen und Schauspieler schaukeln den Rest. Dass der Film aufgrund seiner Intelligenz den High School-Film revolutioniert, ist jedoch kaum mehr als ein sehr hartnäckiges Gerücht."

12. November 2010 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • Der Spiegel

Daniel Sander lobt den großen Spaß für Teenies und Kritiker, Hipster und Kirchengänger. "Nichts davon ist sonderlich glaubwürdig, aber wer braucht glaubwürdig, wenn die Witze gut sind und die Schauspieler charmant. EINFACH ZU HABEN (EINFACH ZU HABEN Trailer) verkauft seine leicht altmodische Pro-Abstinenz-Botschaft mit genug Verve und latentem Sex, um dem Hipster zu gefallen und ohne Kirchgänger zu verprellen. Emma Stone bringt die ideale Mischung aus sanfter Verruchtheit und liebenswerter bester Freundin mit, und die Musicalnummer ist zwar wenig sinnvoll, aber umso mitreißender."

11. November 2010 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • Berliner Zeitung

Erfrischend findet Katja Lüthge die Highschool-Komödie EINFACH ZU HABEN (EINFACH ZU HABEN Trailer). "Außer dem knallroten Buchstaben A, den sich Olive bald auf ihre provozierenden Klamotten näht, und dem weiten Thema der weiblichen Keuschheit hat die literarische Vorlage aber keine allzu tief gehenden Spuren im Film hinterlassen. Wirklich sehenswert ist Emma Stone als Olive, deren Aufstieg vom Mauerblümchen zum Highschool-Vamp mit zauberhaft komischer Verzweiflung jenseits aller Hysterie geschieht. Wenngleich es kaum vorstellbar ist, dass Emma Stone wie ihre Figur jemals ein Dasein als graue Maus gefristet haben könnte. Schon das angenehm rauchige Timbre ihrer Stimme müsste eigentlich jedermann aufhorchen lassen."

11. November 2010 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Eine clevere Teenie-Komödie sah Martin Schwickert. "Was als typischer Genrefilm beginnt, wächst bald zur hintergründigen Satire auf jugendliche Sexfixierung, aber auch die bigotte Moral des konservativen Amerika heran. Emma Stone spielt die selbstbewusste Pseudo-Schlampe großartig, die Dialoge von Drehbuchautor Bert V. Royal sind frech und pointiert, und auch im Arsenal der Nebenfiguren werden die Stereotypen kräftig ausgehebelt. Besonders Stanley Tucci und Patricia Clarkson, mit denen man sofort vier Wochen egal wohin in Urlaub fahren will, sind umwerfend komisch als Eltern, die ihrer in Verruf geratenen Tochter mit viel Ironievermögen beistehen."

11. November 2010 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Michael Kohler lobt die kluge Teenager-Komödie. "Die teilweise ziemlich plumpen Pubertätskomödien der letzten Jahre scheinen in EINFACH ZU HABEN (EINFACH ZU HABEN Trailer) Jahrzehnte entfernt: Bert V. Royals Dialoge sind frech und intelligent und kommen wie aus der Pistole geschossen. Mit seinem Drehbuch war es offenbar ein Leichtes, die Erwachsenen mit durchweg glänzenden Darstellern zu besetzen, wobei Patricia Clarkson und Stanley Tucci als Olives exzentrisches Elternpaar das Erziehungswesen um einige besonders schöne Noten bereichern. Auch in EINFACH ZU HABEN (EINFACH ZU HABEN Trailer) gibt es Szenen, die vor allem albern sind und sein sollen. Aber da ist nichts, was sich nicht durch geschicktes Timing oder ein zugedrücktes Auge retten ließe."

10. November 2010 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • einslive.de

Tom Westerholt schaut auf die Hauptdarstellerin. "Emma Stone versprüht gleichzeitig eine Form von Charme, Übermut, Rotzigkeit, Sex und Anmut, dass man ihr binnen Minuten zu Füßen liegt. Sie lebt den Schlammassel, in den sie sich als Olive selbst reinreitet und man glaubt ihr jedes einzelne Wort das sie sagt. Vor allem im englischen Originalton merkt man, wie sehr ihr Timing dabei auf den Punkt ist, nicht nur in den vielen Gags des Films, sondern auch in den Autsch-Momenten. Ein toller Film 2010 den man in diesem Kinojahr gesehen haben sollte, seit Kate Hudson in ALMOST FAMOUS hat mich keine junge Schauspielerin mehr derart umgehauen."

10. November 2010 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • filmszene.de

F.-M. Helmke ist begeistert. "Viel Tempo, noch mehr Witz, durchweg glaubwürdige Charaktere, echtes Verständnis für die Sorgen und Nöte der Teenager-Seele, das Herz am rechten Fleck, dabei null Kitsch und absolut keine Moralkeule - was soll man von einer großartigen Teenager-Komödie sonst noch erwarten? Eben. Toller Film. Ansehen."

10. November 2010 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • perlentaucher.de

Nikolaus Perneczky stellt fest: "Wenn Judd Nelsons gereckte Faust aus DER FRÜHSTÜCKSCLUB am Ende von EINFACH ZU HABEN (EINFACH ZU HABEN Trailer) wiederkehrt, so ist diese Geste weder als Beschwörung eines Gemeinsamen aufzufassen, noch als reines, ungebundenes Zitat. Vielleicht so: Für einen unendlich kurzen Moment leuchtet das Pathos dieser Faust noch einmal auf, um dann für immer in die alles umgebende Ironie einzugehen. Darin gibt sich der Film als uneigentliche Teeniekomödie zu erkennen. Ihr eigentlicher Gegenstand? Die Unwiderbringlichkeit der Jugend, ihrer romantischen Stimmungen und Intensitäten."

09. November 2010 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • br-online.de

Julia Binder zieht folgendes Fazit: "EINFACH ZU HABEN (EINFACH ZU HABEN Trailer) ist eine etwas andere Highschool-Komödie. Die allseits bekannten Klischees werden eingesetzt, um mit vielen bissigen Kommentaren auf die Gefahren der neuen Medien, des Gruppendrucks und des scheinheiligen Umgangs mit der Sexualität in Amerika hinzuweisen."

01. November 2010 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • filmszene.de

F.-M. Helmke ist begeistert. Bei EINFACH ZU HABEN (EINFACH ZU HABEN Trailer) können sich nicht nur "heutige Teenager sehr gut amüsieren, sondern auch alle, die mit dem "Breakfast Club" und seinen Konsorten groß geworden sind. Denn abgesehen davon, dass es heute Blogs, Facebook, Instant Messaging und Smartphones gibt, sind die universellen Themen, Ängste und Sehnsüchte des ganz normalen Teenagers immer noch dieselben wie damals. Das weiß auch EINFACH ZU HABEN (EINFACH ZU HABEN Trailer) ganz genau, und deshalb ist es ihm auch ein Leichtes, eine Hommage an gleich vier der bedeutendsten 80er Jahre-Teenagerfilme in einer einzigen Szene unterzubringen."

01. Oktober 2010 | EINFACH ZU HABEN • Kritik • Einfach zu haben

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