| Regie | Andy Fickman |
| Kinostart | 04.11.2010 |
"Von den grob überzeichneten Pickeln des Mobbing-Opfers bis zu den Familienfeierlichkeiten und dem endlosen "Es tut mir leid"-Finale: Die Künstlichkeit der Gefühle in diesem schlaffen Komödchen schreckt ebenso ab wie die schlampige Machart. Jamie Lee Curtis und Sigourney Weaver könnten neben den schauspielerischen Nullnummern glänzen, doch die einzige Regieanweisung lautete scheinbar "Grins’ doch mal schön blöde in die Kamera...". Außerdem klingt die schreckliche Synchro so, als wenn auch dort schon niemand diesen Mist ernst nehmen konnte."
F.-M. Helmke ist komplett enttäuscht. "Witzig ist das alles keine Sekunde, unterhaltsam schon gar nicht, stattdessen nur unfassbar träge angesichts einer im Schneckentempo vorankriechenden Handlung, die nicht mal im Ansatz kaschieren kann, dass zwischen Minute 20 und Minute 80 eigentlich nichts Bedeutsames passiert. Das Gesamtergebnis ist dermaßen irrelevant und beschämend unkomisch, dass man für die Damen Sigourney Weaver und Jamie Lee Curtis nur hoffen kann, dass sie wenigstens eine ausreichend hohe Gage ausgehandelt haben, die es irgendwie wert ist, ihren guten Namen für einen derart geschmacksfreien Einwegkäse von einem Film hergegeben zu haben."
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