22 BULLETS

film-zeit Film: 22 BULLETS
Regie Richard Berry
Kinostart 02.12.2010
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Inhalt • 22 BULLETS

Charly Matteï hat mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen. Inzwischen führt er ein beschauliches Leben. Doch eines Wintermorgens holt ihn sein früheres Leben ein: In einem Parkhaus am alten Hafen von Marseille wird Charly von einem Mordkommando überfallen und mit 22 Kugeln niedergestreckt. Er überlebt schwer verletzt. Kaum genesen, beschließt Charly, die Verantwortlichen des hinterhältigen Anschlags auf sein Leben zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen...

Kritiken • 22 BULLETS

29. Oktober 2010 | Kritik • Partner von film-zeit

Michael Fleig schaut auf den Hauptdarsteller. "Die Rolle des Cleaners Léon, auf die sich Jean Reno bereits in NIKITA (1990) mit einem Kurzauftritt als Victor einstimmen konnte, bedeutete für ihn schließlich den internationalen Durchbruch und prägte darüber hinaus die meisten seiner weiteren Charaktere maßgeblich: cool und wortkarg, gefährlich und stets souverän, mal auf der einen, mal auf der anderen Seite des Gesetzes. In Luc Bessons aktueller Produktion zahlt sich sein frühes Engagement für Jean Reno erneut aus. Als mittlerweile einer der wenigen wirklich großen europäischen Filmstars vermag dieser 22 BULLETS (film-zeit Trailer: 22 BULLETS) in entscheidendem Maße beinahe allein schon durch seine bloße Präsenz zu tragen. Jean Reno ein weiteres Mal als Profi zu erleben, der vorführt, wie man sein Handwerk auch mit links souverän meistert, hat ungebrochen seinen Reiz."

25. November 2010 | Kritik •

Trotz seiner kleinen Unstimmigkeiten: 22 BULLETS (film-zeit Trailer: 22 BULLETS) funktioniert laut Dennis Vetter "durch die große emotionale Wärme, die Reno ausstrahlt, hervorragend. So fiebert man gerne mit dem traurigen alten Matthei mit, wenn er alles für seinen friedvollen Lebensabend tut. Ebenso gerne sieht man ihm bei seinen trickreichen Spielen mit der Polizei zu. Natürlich erzählt die Geschichte aber vor allem einen geradliniger Rachethriller und verbeitet viel Laune durch die Szenen mit Mattheis Opfern, die er immer wieder mit allen nötigen Mitteln zum Sprechen – und anschließend zum Schweigen – bringt."

02. November 2010 | Kritik •

"Der unverwechselbare Jean Reno verleiht dem tragischen Titelhelden eine Physis, die verletzlich und wehrhaft zugleich erscheint. Augen, die müde sind vom Kämpfen, Narben, die Geschichten erzählen. Ein altes Leben hinter sich, ein neues in greifbarer Nähe. Zweiundzwanzig Kugeln reichen nicht für so einen. Nie und nimmer."

01. November 2010 | Kritik •

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