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AM ANFANG WAR DAS LICHT

AM ANFANG WAR DAS LICHT

Regie P. A. Straubinger
Kinostart 28.10.2010

Kritiken • AM ANFANG WAR DAS LICHT

26. Oktober 2010 | AM ANFANG WAR DAS LICHT • Kritik • film-dienst

Jens Hinrichsen sah keinen Film, "der das Spirituelle, den Glauben feiert, Dinge also, deren Existenz man nicht beweisen muss. Vielmehr wird krampfhaft versucht, das Geheimnisvolle mittels pseudowissenschaftlicher Erklärungen zum "alternativen" Weltbild hochzurechnen."

20. Oktober 2010 | AM ANFANG WAR DAS LICHT • Kritik • 451.ch

Irene Genhart ist begeistert. "Faszinierend ist AM ANFANG WAR DAS LICHT (AM ANFANG WAR DAS LICHT Trailer). Beschäftigt sich eingehend mit einem Phänomen, über das nachzudenken gerade uns Westlern mit unserer mechanistisch-materialistischen Weltanschauung nur gut tun kann."

20. Oktober 2010 | AM ANFANG WAR DAS LICHT • Kritik • cineman.de

Eduard Ulrich lobt den Regisseur. "Licht als Hauptnahrungsquelle ist doch starker Tobak und klingt sehr nach einer Masche, dem von Übergewicht geplagten Westler mit einem neuen Heilsversprechen Geld aus der Tasche zu ziehen. P. A. Straubinger ist sich dessen bewusst und lässt alle erdenkliche Vorsicht walten, um diesen Vorwürfen zu entgehen. Und er stellt die richtigen Fragen, bleibt fast immer nah bei seinem Thema und versucht, sich nichts vormachen zu lassen. Schließlich geht er so weit, dass er gewisse Experimente selbst initiiert und mit wissenschaftlichem Apparat und Kamera begleitet."

19. Oktober 2010 | AM ANFANG WAR DAS LICHT • Kritik • br-online

Gebhard Hölzl fragt sich: Ist das Humbug oder Wunder? "Esoteriker, Mediziner, Quantenphysiker, Spinner und Skeptiker kommen zu Wort. In Form von Interviews geschieht dies, an Hand von alten TV-Sendungen, von Zeitungsartikeln und wissenschaftlichen Studien. In Kapitel ist die Dokumentation aufgeteilt, landestypische Bilder nebst der jeweils entsprechenden Musik erleichtern einem die geographische Zuordnung. ... Der Filmemacher beleuchtet lediglich ein Phänomen, regt zur Diskussion an, ergreift nie Partei – und zum Nahrungsstopp ruft er schon gar nicht auf."

22. September 2010 | AM ANFANG WAR DAS LICHT • Kritik • Der Standard

So wertvoll wie ein kleiner Fake, findet Klaus Taschwer den Film. "Im letzten Drittel des Films rührt er aus tendenziös zusammengeschnittenen Aussagen von Menschen, die als wissenschaftliche Autoritäten präsentiert werden, einen unverdaulichen Brei aus Quantenphysik, Bio-Fotonen und Bewusstseinsforschung an. Damit soll das Pseudophänomen erklärt werden, das - um es zynisch zu Ende zu denken - allen Verhungernden und Anorektikern dieser Welt neue Hoffnung geben müsste."

29. Juli 2010 | AM ANFANG WAR DAS LICHT • Kritik • outnow.ch

"Durch das gelungene Zusammenführen von kritischer Hinterfragung und Offenheit gegenüber Unerklärbarem spricht dieses Werk nicht nur überzeugte Gläubige an, sondern bietet auch jedem Kritiker 90 kurzweilige Minuten. Alles in allem eine solide Dokumentation, die dem Publikum eine objektive Sicht aufzeigt und es dazu bringt, sich selber eine Meinung zu bilden. Auf jeden Fall ist aber von unüberlegten Selbstversuchen zwecks Diät abzuraten! Vielleicht einfach das nächste Mal im Restaurant statt Schnipo einen Fitnessteller bestellen."

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