Inhalt • STILL WALKING
Sommer an der Küste. Die beiden Yokoyamas (Harada Yoshio, Kiki Kirin) sind alt geworden. Doch heute kommen die erwachsenen Kinder und ihre Familien zu Besuch in das geräumige Heim - zum Gedenken an den vor Jahren verunglückten Ältesten.
Kritik • STILL WALKING • 24. August 2009 • cineast.ch
Nicky Schaefer stellt fest. "Der Tod ist im ganzen Film präsent – einerseits ist der verstorbene Bruder Junpei ja der einzige Grund, der Ryota noch mit seinen Eltern verbindet. Andererseits ist der Vater des kleinen Kyohei ebenfalls verblichen – er lebt aber, so seine Mutter und Witwe, in seiner Familie weiter. Und Ryota ist ebenfalls sein Vater, auch wenn nicht sein biologischer. Ryotas Familie ist zwar nicht die, die sich seine Eltern gewünscht haben, aber für Atsushi ist es sicher ein besseres Umfeld als das, in dem Ryota selbst aufgewachsen ist."